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Camille Saint-Saëns: The Piano Concertos

23451 - Camille Saint-Saëns: The Piano Concertos

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​Wer Camille Saint-Saëns nur mit "Karneval der Tiere" und "Danse macabre" verbindet, für den gibt es im Schaffen dieses universellen französischen Musikers noch weite Bereiche zu entdecken. Dazu gehören auch die fünf Klavierkonzerte, die hier als Gesamteinspielung vorliegen: brillant komponierte Virtuosenstücke von großem Melodienreichtum. In formaler Hinsicht zählen diese Werke zum Modernsten, was die französische Instrumentalmusik um 1870 hervorgebracht hat.mehr

​Wer Camille Saint-Saëns nur mit "Karneval der Tiere" und "Danse macabre" verbindet, für den gibt es im Schaffen dieses universellen französischen Musikers noch weite Bereiche zu entdecken. Dazu gehören auch die fünf Klavierkonzerte, die hier als Gesamteinspielung vorliegen: brillant komponierte Virtuosenstücke von großem Melodienreichtum. In formaler Hinsicht zählen diese Werke zum Modernsten, was die französische Instrumentalmusik um 1870 hervorgebracht hat.

Titelliste

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CD 1 von 2 (01:19:15)

Camille Saint-Saëns Piano Concerto No. 1 in D Major, Op. 17 (28:09) Anna Malikova | WDR Sinfonieorchester Köln | Thomas Sanderling

I. Andante – Allegro assai (12:34)
II. Andante sostenuto quasi adagio (08:44)
III. Allegro con fuoco (06:51)

Camille Saint-Saëns Piano Concerto No. 2 in G Minor, Op. 22 (24:25) Anna Malikova | WDR Sinfonieorchester Köln | Thomas Sanderling

I. Andante sostenuto (11:27)
II. Allegro scherzando (05:56)

Camille Saint-Saëns Piano Concerto No. 4 in C Minor, Op. 44 (26:41) Anna Malikova | WDR Sinfonieorchester Köln | Thomas Sanderling

I. Allegro moderato – Andante (12:15)
II. Allegro vivace – Andante – Allegro (14:26)

CD 2 von 2 (01:00:54)

Camille Saint-Saëns Piano Concerto No. 3 in E-Flat Major, Op. 29 (30:18) Anna Malikova | WDR Sinfonieorchester Köln | Thomas Sanderling

I. Moderato assai – Più mosso (Allegro maestoso) (14:05)
III. Allegro non troppo (08:23)

Camille Saint-Saëns Piano Concerto No. 5 in F Major, Op. 103 (30:36) Anna Malikova | WDR Sinfonieorchester Köln | Thomas Sanderling

I. Allegro animato (12:24)
II. Andante – Allegretto tranquillo quasi andantino (12:02)
III. Molto allegro (06:10)

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Details

Camille Saint-Saëns: The Piano Concertos
Artikelnummer: 23.451
EAN-Code: 4022143234513
Preisgruppe:
Veröffentlichungsdatum: 8. Januar 2027
Spielzeit: 140 min.

Informationen

Nach dem weltweiten Erfolg der Einspielungen von Camille Saint-Saëns fünf Klavierkonzerten legt audite nun die kompletten Klavierkonzerte als Neuauflage auf Doppel-CD vor.

Außerhalb von Frankreich gilt Camille Saint-Saëns immer noch als Komponist char­man­ter Salon­stücke und pompöser Orchesterwerke wie der „Orgelsinfonie". Dabei offenbart das Schaffen des französischen Univer­sal­musi­kers und vielseitig interessierten Weltbürgers noch ganz andere fas­zinierende Seiten. Von der Großen Oper über die Filmmusik bis zur „zoologischen Fan­tasie" (wie er seinen Karneval der Tiere untertitelte) nahm er jede Gat­tung unter die Lupe. Aus der Beschäftigung mit der Tradition gewann Saint-Saëns einen „klassischen" Stil des 19. Jahrhundert, der gleichwohl nie die romantische Poesie und die Moderne aus dem Blick verlor. Vor allem seine fünf großen Kla­vierkonzerte betrachtete Saint-Saëns als Experimentierfeld. „Der Solopart eines Konzerts muss als dramatische Figur angelegt und behandelt werden", sagte der Komponist, der auch als Pianist Er­folge feierte. Und schon mit seinem ersten Konzert erhitzte der 22-Jährige die Gemüter, die sich bis zur Premiere des fünften Konzerts im Jahr 1896 nicht mehr beruhigten. Saint-Saëns stellte die klas­sische Satzfolge auf den Kopf, fantasierte in langen Solopassagen à la Bach oder zitierte Melodien aus Nordafrika, dem bevorzugten Urlaubsziel seiner letzten Jahrzehnte (er starb 1921 in Algier). Die CD-Gesamtaufnahme der über vier Jahrzehnte entstandenen Klavier­konzerte bietet somit das Porträt eines Komponisten, der in seiner überbordenden und handwerk­lichen Meisterschaft neu zu entdecken ist.

Die russische Pianistin Anna Malikova ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe; der Durch­bruch gelang ihr mit dem ersten Preis beim ARD-Wettbewerb in München 1993. Seither gastiert sie mit Soloabenden und als Orchestersolistin in aller Welt.
Dem WDR Sinfonieorchester Köln gelingt unter der Leitung von Thomas Sanderling eine ein­fühlsame und dennoch eigenständige Begleitung der Solistin.

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