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Coburger Tagesblatt

Rezension Coburger Tagesblatt 19.02.2001 | J. B. | 19. Februar 2001 Kubelik als Mahler-Interpret

Er war ein Dirigent mit bemerkenswerten internationalem Renommee, als...
Pizzicato ALT Supersonic

Rezension Pizzicato 12/2000 | Rémy Franck | 1. Dezember 2000 Todes-Symphonie

Wie schon in den Symphonien Nr. 1 und 5, die dieser Neunten vorausgingen, zeigt sich Raphael Kubelik auch in diesem Konzertmitschnitt wieder als herausragender Mahler-Dirigent.

Es ist schon aufregend, wie er den ersten Satz der 9. Symphonie mit seinen Todesahnungen so überaus zerklüftet darstellt. Auch das Täppisch-derbe des Ländlers wird bestens zum Ausdruck gebracht. Die Rondo-Burleske kommt sehr burschikos daher und in der Dezidiertheit der Musik, positiv zu wirken, wird dann doch deutlich, dass das alles nur erzwungene Fassade ist, Galgenhumor, wie es Mengelberg formulierte. Der etwas stockende Beginn des letzten Satzes schließlich reißt uns sofort in die Weit des Abschieds zurück, die diese Symphonie wohl für Mahler bedeutete. In einem enormen Kraftakt lässt Kubelik Mahler im Adagio mindestens zehn Mal sterben. Selten ist mir dieser Satz so unter die Haut gegangen wie in dieser Aufnahme. Selten ist langsames Sterben musikalisch überzeugender und packender dargestellt worden als in dieser exzeptionellen Interpretation.
Süddeutsche Zeitung

Rezension Süddeutsche Zeitung 13.10.2000 | Götz Thieme | 13. Oktober 2000 Mahlers Welt

Kürzlich wurde in, einem englischen Fachblatt eine Leserbriefdebatte darüber...
Die Rheinpfalz

Rezension Die Rheinpfalz 20.03.2001 | gt | 20. März 2001 Die Erste mit Kubelik

Rafael Kubelik gehörte zu den Dirigenten, die sich schon für die Sinfonik...
Der Tagesspiegel

Rezension Der Tagesspiegel 27.08.2000 | 27. August 2000 Der Schleier der Zeit

Historische Aufnahmen – wo setzt man sie an? Auch die 70er und 80er Jahre des...

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