Ihre Suchergebnisse

Scherzo

Rezension Scherzo Julio 2008 | Rafael Ortega Basagoiti | 1. Juli 2008 De Pianistas: Géza Anda

El volumen 1 (Audite 23.407) contiene obras de Mozart (Conciertos n°s 20-23,...
Thüringische Landeszeitung

Rezension Thüringische Landeszeitung Sonnabend, 12. Juli 2008 | Dr. Wolfgang Hirsch | 12. Juli 2008 Klang-Welt

Einen famosen Exzentriker und stupenden Virtuosen des Klavierspiels wie Shura...
Fanfare

Rezension Fanfare July/August 2008 | Peter Burwasser | 13. Juli 2008 New recordings of this lovely music continue to appear apace. I would have...

New recordings of this lovely music continue to appear apace. I would have thought that by now, some Lyric Pieces fatigue might have kicked in, both on the part of this intrepid scribe as well as the public at large. This is not, after all, music with the depth and complexity of Chopin and Brahms, for example. I can’t speak for everybody, but I’m still enjoying it, although my last review sample offered an unusual break from the routine by featuring an accordion soloist, Mie Miki, blasting away at this very durable music. This latest release, too, offers some novel attractions, which work synergistically to make for an alluring product.

Harada, a Japanese native who finished her training in Stuttgart, Vienna, and Moscow, plays with a tonal polish and technical élan that emphasizes the prettiness of the music (which is there aplenty), but her readings are not superficial; and she can dig in and reveal grit as the material demands. This is all good, because her playing is very much under the microscope, sonically speaking. To put it simply, this is one of the most beautiful sounding piano recordings I have ever heard. The German label Audite is new to me, but it is now highlighted on my radar screen. A techie note: I have been auditioning this SACD on a funky system—juice is from a Fi single ended triode amp, sound from homemade Fostex driver-based speakers. Source is a cheapo Sony SACD deck. Color, tonal shading, and dynamic range are amazing. The sound is not quite as delicious on my more expensive upstairs rig, centered around Spendor speakers and Quad electronics, but is still exceptionally involving. Audite has an interesting philosophy; they are not trying to recreate a concert hall experience, but, rather, are conceding that the sound of a good home system has its own unique qualities, notably intimacy and privacy. All of which would be for naught if not for the beauty of the music and the excellence of the performance.
DeutschlandRadio Kultur - Radiofeuilleton

Rezension DeutschlandRadio Kultur - Radiofeuilleton 7. August 2008 | Martin Böttcher | 7. August 2008 Er selbst singt schon seit geraumer Zeit nicht mehr – aber es gibt immer noch...

Er selbst singt schon seit geraumer Zeit nicht mehr – aber es gibt immer noch Aufnahmen von Dietrich Fischer-Dieskau, die es zu entdecken gilt. Gleich hören wir aus seinem Jugendwerk die Interpretation von Brahms- und Bach-Liedern, aufgenommen im RIAS-Funkhaus, in dem heute Deutschlandradio Kultur untergebracht ist.

Aufnahmen mit Dietrich Fischer-Dieskau sind immer etwas ganz Besonderes, selbst wenn der Jahrhundert-Bariton längst außer Dienst ist. Das Label Audite hat jetzt Vol. 4 seiner Fischer-Dieskau Edition auf CD herausgebracht. Ein Tondokument aus alten Berliner RIAS-Beständen von 1951/52, darauf Lieder von Beethoven und Brahms mit dem jungen Fischer-Dieskau und seiner Klavierpartnerin Herta Klust.

[1. Musik: - 6 - Neue Liebe, neues Leben 2.53]

„Neue Liebe, neues Leben“, eines von 10 Beethoven-Liedern, die Dietrich Fischer Dieskau mit Herta Klust am Klavier 1951/52 im damaligen RIAS-Funkhaus auf Band produziert hat. Jetzt sind sie, gemeinsam mit 11 weiteren Brahms-Gesängen, fachlich kompetent remastered auf CD erschienen.

Hier präsentiert sich der junge Liedsänger Fischer-Dieskau, Mitte 20, am Beginn einer großen Karriere. Schon damals war seine Stimme unverwechselbar; nur, im Vergleich zu späteren Jahren, wesentlich klangschöner und homogener; selbst dramatische Passagen hatten noch vokalen Glanz. Gewicht gab der Berliner Bariton dem Wort in jeder Phase seines Sängerlebens. Allerdings änderte sich die Interpretation, der künstlerische Blick auf ein und dasselbe Stück mitunter kolossal. Wie ein „Naturwissenschaftler im Labor“, Zitat Fischer-Dieskau, sah er sich als Sänger im Studio; es ermöglichte ihm zu experimentieren, korrigieren, allem auf den Grund zu gehen. Seine Liederabende wurden so von Anfang an zu besonderen Ereignissen, es entstanden unzählige Aufnahmen, darunter etliche, die er im Laufe von über 40 Jahren immer wieder neu eingesungen hat. Und das interessante dabei: keines gleicht dem anderen, jedes für sich ist aber in sich stimmig und überzeugend interpretiert. Dazu zählen auch die Beethoven-Lieder und Brahmsgesänge seiner frühen Aufnahmen von 1951/52, die uns hier vorliegen.

Ein Tondokument, in dem schon der junge Dietrich Fischer-Dieskau als emotionaler und intellektueller Künstler ganz eigener Prägung total überzeugt; immer risikobereit, mit alten Traditionen zu brechen, um musikalisches Neuland zu erobern. Einer schwer romantisierenden Liedtradition z.B. schwärmerische Leichtigkeit entgegenzusetzen wie in der folgenden „Botschaft“ von Johannes Brahms oder in seinem „Ständchen“ die innig bis derb-spielerische Seite der Liebe zu zeigen.

[2. Musik: - 21- Ständchen 1.50
und gleich anschließend -14- Botschaft 1.52]

Lieder von Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven mit Dietrich Fischer-Dieskau und Herta Klust am Klavier sind jetzt neu auf CD erschienen; es sind historische Aufnahmen von 1951/52 aus dem ehemaligen RIAS-Archiv; das Label Audite präsentiert sie in Zusammenarbeit mit DeutschlandRadio Kultur bereits als Vol.4 seiner Fischer-Dieskau Edition.
RBB Kulturradio

Rezension RBB Kulturradio Klassik-Diskothek, Freitag, 4. April 2008, 20.04 – 22.00 Uhr | Karl-Dietrich Gräwe und Michael Stegemann, Redaktion: Dieter Hauer | 4. April 2008 Die erste Folge einer Edition mit den WDR-Aufnahmen des großen ungarischen...

Die erste Folge einer Edition mit den WDR-Aufnahmen des großen ungarischen Pianisten, hier von 1956 bis 1969: Technisch exzellent aufbereitet, und im Gestus strenger und weniger „mozartisch“ als die DG-Gesamtaufnahme der Konzerte – eine echte Trouvaille!
Pforzheimer Zeitung

Rezension Pforzheimer Zeitung 23. Mai 2008 | Thomas Weiss | 23. Mai 2008 Wilhelm Kempff spielt Beethoven

Am 5. April 1971 war Wilhelm Kempff hörbar in guter manueller Form. So konnte...

Suche in...

...