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Saarländischer Rundfunk

Rezension Saarländischer Rundfunk SR 2 KulturRadio: Samstag, 21. Dezember 2013 | Josef Weiland | 21. Dezember 2013 Auch heute – denke ich – habe ich in unserer Verlosung am Ende der Sendung...

Die originalen Rundfunk-Tonbänder wurden einem professionellen Remastering unterzogen, um die bestmögliche Klangqualität zu erreichen. Und da kommt man – auch bei diesen CDs – tatsächlich ins Staunen, was die Techniker heutzutage alles möglich machen.
Westdeutsche Zeitung

Rezension Westdeutsche Zeitung Mittwoch, 8. Januar 2014 | Dr. Lars Wallerang | 8. Januar 2014 Zwei Sternstunden

Die gerade erst 18-jährige du Pré entlockte ihrem Instrument in Robert Schumanns Cellokonzert jenen subtilen Ausdruckszauber, für den sie in ihrer kurzen, durch Krankheit jäh beendeten Karriere berühmt wurde. Auch der knapp 22 Jahre alte Gelber war bereits auf der Höhe seines Könnens. Im 1. Klavierkonzert von Johannes Brahms beeindruckt er durch einen kraftvollen, aber auch feinsinnigen Anschlag. Die teuflischen Doppeltriller meistert er messerscharf, dass Funken zu fliegen scheinen.
klassik.com

Rezension klassik.com 13.01.2014 | Marion Beyer | 13. Januar 2014 Mit Elan

Heinz Holligers Herangehensweise an die ersten beiden Sinfonien, die Schumann jeweils innerhalb sehr kurzer Zeiträume komponierte, und an 'Ouvertüre, Scherzo und Finale' op. 52 ist voller Elan und einem spürbar großen Willen, den tiefen Kern der Werke Schumanns erfahrbar werden zu lassen. [...]
Die erste Folge im Rahmen der Gesamteinspielung sämtlicher Instrumentalwerke Schumanns mit Orchester zeigt sich von hoher Qualität und nimmt aufgrund der treffsicheren, geist- und schwungvollen Umsetzung für sich ein.
Fono Forum

Rezension Fono Forum Februar 2014 | Stephan Schwarz | 1. Februar 2014 Nebenstimmen

Das sinfonische Werk Schumanns schien gut erschlossen. Und doch freut man sich, dass sich in letzter Zeit bedeutende Klangkörper und Dirigenten seiner Orchesterkompositionen in überzeugenden Deutungen angenommen haben. Mit einer Gesamtaufnahme des sinfonischen Schaffens geht nun auch das WDR-Sinfonieorchester aus Köln an den Start, angeführt von Heinz Holliger; und schon die erste Folge mit der "Frühlingssinfonie" sowie der Originalfassung der d-Moll-Sinfonie, die als zweite entstanden und schließlich als Nummer vier in Schumanns Sinfonien-Katalog aufgenommen wurde, zeigt, dass hier eine Edition im Entstehen ist, die sich nicht nur in Fragen der musikalischen Interpretation erschöpft.

Schon lange bindet den Komponisten Holliger eine enge Beziehung an den Komponisten Schumann. Diesen in seinem Inneren zu verstehen, ihm gewissermaßen ins Hirn zu schauen ist ein Teil seiner Arbeit als Dirigent. Exemplarisch für die Akribie, mit der Holliger dieses Ansinnen verfolgt, ist die erste Sinfonie, die hier an vielen Stellen ganz auf den Kopf gestellt zu sein scheint. Takt für Takt erkundet Holliger die Partitur auf ihre eigentliche Handlung. Gerade so, als käme sie bei einer Explosion desselben direkt aus Schumanns Kopf geschossen, stürzt schon die Einleitung über den Hörer hinweg, und man merkt sofort, worauf es dem Dirigenten ankommt: Es sind die Nebenstimmen. Der erste Satz wird wunderbar widerborstig durch sie, neurotisch wuselnd bringen sie eine befremdliche Unruhe in den zweiten, und die koboldhaften Skurrilitäten des vierten sind wundervoll hervorgehoben. Dass dabei manches auf den ersten Blick nicht ganz nachvollziehbar ist, wie etwa die seltsam breit gewalzten Töne im ersten Trio des Scherzo, ist bei einem solch eigenwilligen Zugriff nicht verwunderlich. Aber wie modern klingt dieser Schumann, auch in der seltener aufgeführten "Dreiviertelsinfonie", "Ouvertüre, Scherzo und Finale" und der d-Moll-Sinfonie, die hier viel von ihrer schwarzen Melancholie verliert.
nobilis

Rezension nobilis 1-2/2014 | jw | 1. Januar 2014 Eigenwillig

Die zum Gutteil bislang unveröffentlichten Aufnahmen [...] wirken erfrischend abwechslungsreich, dies in Sachen Interpretation wie Programm.
Musica

Rezension Musica Numero 249 - settembre 2013 | Massimo Viazzo | 1. September 2013 Strumento originale sì, strumento originale no... La soluzione adottata dalle...

L’ensemble italiano, che questi lavori li ha testati sul campo (esecuzione live al Quartetto di Milano) apre il CD con una interpretazione brillante e spensierata del Sesto Quartetto dell’op. 18, un lavoro già pienamente maturo e che presenta all’inizio dell’Allegretto quasi Allegro conclusivo La Malinconia, un Adagio armonicamente cangiante che proietta all’istante l’ascoltatore nel clima espressivo degli ultimi lavori. Il «Serioso» op. 95 procede, invece, ricco di pathos e di contrasti, mentre l’op. 135 è scorrevole, per certi versi stringato, ma sempre molto comunicativo. Un primo capitolo convincente per una integrale da seguire con interesse nel suo evolversi.
Musica

Rezension Musica Numero 249 - settembre 2013 | Massimo Viazzo | 1. September 2013 Dobbiamo ringraziare di cuore il clarinettista Richard Mühlfeld se Johannes...

Laura Ruiz Ferreres, solista spagnola che ha fatto anche un’esperienza quinquennale tra le file orchestrali (Komische Oper di Berlino), ha tutte le carte in regola tecniche per rendere al meglio queste pagine sublimi. Ma è soprattutto il colore del suo clarinetto, un colore autunnale e nostalgico, a cogliere al meglio il clima espressivo di queste composizioni. Molto bravi anche Christoph Berner, dal pianismo robusto ma non aggressivo, il sensibile violoncellista Danjulo Ishizaka e il Quartetto Mandelring, sempre lucido e tecnicamente preparato. Il dialogo che si instaura tra di loro e la Ferreres è candidamente colloquiale.

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