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Rezension www.ClassicsToday.com 04/2011 | David Hurwitz | 1. April 2011 Under the Radar: The Mandelring Quartett’s Varied Shostakovich

There were some outstanding performances in this series, though I had a few reservations about some of them (the Third Quartet, for instance, struck me as just a bit underplayed). However, hearing this set as a whole, it becomes clear...
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Rezension www.ClassicsToday.com 11/2008 | Robert Levine | 1. November 208 Historical Gems: Landmark Porgy and Bess from Audite

This historical set is a major document: In 1952 the State Department sponsored a European tour of Porgy & Bess that was to last more than three years. This performance comes from a radio broadcast of a live performance in...
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Rezension www.ClassicsToday.com 08/2014 | Jed Distler | 1. August 2014 A Desirable Rachmaninov/Tchaikovsky Coupling

Some may find violinist Franziska Pietsch’s vibrato excessive, yet it’s never cloying. For a Rachmaninov G minor and Tchaikovsky Op. 50 trio coupling, you cannot do better.
Musik & Theater

Rezension Musik & Theater 05/06 Mai/Juni 2015 | Werner Pfister | 1. Mai 2015 Lebendige Vergangenheit

Die Veröffentlichung historischer Tondokumente vom Lucerne Festival – damals Internationale Musikfestwochen Luzern – ist beim Label Audite in besten Händen.
Musik & Theater

Rezension Musik & Theater 05/06 Mai/Juni 2015 | Werner Pfister | 1. Mai 2015 Lebendige Vergangenheit

Die Veröffentlichung historischer Tondokumente vom Lucerne Festival – damals Internationale Musikfestwochen Luzern – ist beim Label Audite in besten Händen. [...] Beethovens Neunte unter Furtwängler dürfte, obwohl bereits unzählige andere Mitschnitte vorliegen, ein Muss nicht nur für eingefleischte Furtwängler-Fans sein: Es handelt sich um seine letzte Aufführung des Werks; nur drei Monate später starb er. Der Mitschnitt ist beeindruckend – in den breiten Tempi, im ungemein souveränen musikalischen Fluss, in der typisch Furtwängler'schen Dramaturgie des Augenblicks sowie – last but not least – in der Leistung der Mitwirkenden. Bekanntlich hat der Maestro Beethovens Neunte nie im Studio eingespielt, und seine hier dokumentierte letzte Aufführung ist in jeder Hinsicht Massstab und Vermächtnis.
Musik & Theater

Rezension Musik & Theater 05/06 Mai/Juni 2015 | Werner Pfister | 1. Mai 2015 Lebendige Vergangenheit

Die Veröffentlichung historischer Tondokumente vom Lucerne Festival – damals Internationale Musikfestwochen Luzern – ist beim Label Audite in besten Händen. [...] Beethovens Neunte unter Furtwängler dürfte, obwohl bereits unzählige andere Mitschnitte vorliegen, ein Muss nicht nur für eingefleischte Furtwängler-Fans sein: Es handelt sich um seine letzte Aufführung des Werks; nur drei Monate später starb er. Der Mitschnitt ist beeindruckend – in den breiten Tempi, im ungemein souveränen musikalischen Fluss, in der typisch Furtwängler'schen Dramaturgie des Augenblicks sowie – last but not least – in der Leistung der Mitwirkenden. Bekanntlich hat der Maestro Beethovens Neunte nie im Studio eingespielt, und seine hier dokumentierte letzte Aufführung ist in jeder Hinsicht Massstab und Vermächtnis.
Musik & Theater

Rezension Musik & Theater 05/06 Mai/Juni 2015 | Walter Labhart | 2. Dezember -1 Testfahrtmusik

Das Jacques Thibaud Streichtrio [gestaltet] mit mustergültiger Transparenz und nie erlahmender Klangintensität. [...] Wie sie das von virtuosen Pizzicati beherrschte Scherzo meistern, [...] ist preisverdächtig.
Stereoplay

Rezension Stereoplay 06/2015 | Attila Csampai | 1. Juni 2015 Intellektueller Zauberer

Bachs zweite Partita verwandelt [Anda] in eine fesselnde Story, spielt verwegen mit Tempi, Licht und Farben, und durchglüht die höfische Etikette mit Sprengsätzen des Sinnlichen. [...] Nach diesem Album versteht man, warum viele Experten diesen Pianisten für einen Zauberer hielten.

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