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The Guardian

Rezension The Guardian Sunday 17 July 2016 | Nicholas Kenyon | 17. Juli 2016 Paradisi Gloria: Sacred music by Emperor Leopold I review – deeply felt royal writing

In his Stabat mater and motets and readings (with Latin texts translated only into German in the booklet), Leopold cultivates minor-mode choral writing, but in the fine Requiem at the heart of this disc he lets the sun shine in with brief sections in the major, rather like his contemporary Heinrich Biber’s Requiem. Clean but inexpressive performances.
Der neue Merker

Rezension Der neue Merker 12.8.2016 | Dr. Ingobert Waltenberger | 12. August 2016 Maureen Forrester singt Lieder – Aufnahmen des RIAS Berlin 1955-1963

Die technisch für die Aufnahmezeit hervorragenden auf Originalbändern des RIAS Berlin (Rundfunk im amerikanischen Sektor) basierenden Publikationen zeigen Forrester auf dem Zenit ihres Könnens. Perfekte Intonation, ein Vortrag sul fiato, ein ebenmäßig über alle Lagen ausgewogen fließender Goldton und ein introspektiver klangbetonter Ausdruck machen Forrester zu einer der profiliertesten Liedsängerinnen nicht nur der fünfziger und sechziger Jahre, sondern des 20. Jahrhunderts überhaupt.
ouverture Das Klassik-Blog

Rezension ouverture Das Klassik-Blog Montag, 25. Juli 2016 | 25. Juli 2016 Die Klosterkirche St. Martin der ehemaligen Benediktinerabtei Muri, gelegen im...

Das Label Audite hat dieses musikalische Ereignis aufgezeichnet – angesichts der Raumsituation kein einfaches Unterfangen, wie auch das gemeinsame Musizieren derart verteilter Ensembles nicht ganz unkompliziert ist. Der Zuhörer aber hat den akustischen Eindruck, mitten im Kirchenraum zu sitzen. Dieses Klangerlebnis sollte man sich nicht entgehen lassen, zumal sowohl die Sänger der (professionellen) Cappella Murensis als auch die Mitwirkenden vom Trompetenconsort Innsbruck und Les Cornets Noirs sehr hörenswert musizieren.
www.wrongmog.com

Rezension www.wrongmog.com July 17, 2016 | Nicholas Kenyon | 17. Juli 2016 Paradisi Gloria: Sacred music by Emperor Leopold I review – deeply felt royal writing

In his Stabat mater and motets and readings (with Latin texts translated only into German in the booklet), Leopold cultivates minor-mode choral writing, but in the fine Requiem at the heart of this disc he lets the sun shine in with brief sections in the major, rather like his contemporary Heinrich Biber’s Requiem. Clean but inexpressive performances.
www.peterhagmann.com

Rezension www.peterhagmann.com 13. Juli 2016 | Peter Hagmann | 13. Juli 2016 Ein Fall für die ideale Diskothek

Auch jenseits dessen warten die Aufnahmen mit manch ungewohnter Erfahrung auf. Die vierte Sinfonie, d-moll, lässt sich in der gewohnten Version von 1851 wie in der kaum je gespielten Erstfassung von 1841 hören.
www.peterhagmann.com

Rezension www.peterhagmann.com 13. Juli 2016 | Peter Hagmann | 13. Juli 2016 Ein Fall für die ideale Diskothek

Ins ebenfalls späte, lange Zeit verkannte Violinkonzert stiegt Patricia Kopatchinskaja mit geradezu erschreckender Verve ein, während Dénes Várjon im Klavierkonzert vorführt, was behende Leichtfüssigkeit diesem früher gern hingedonnerten Werk beibringt. Viel zu hören gibt es da, viel zu entdecken und zu staunen.

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