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French Cello

97802 - French Cello

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For more than two centuries, the Paris Conservatoire has maintained a glorious cello tradition, which since 2003 has been upheld by Marc Coppey. As a tribute to the spirit of his predecessors, he now presents three of the most famous nineteenth century cello concertos by Camille Saint-Saëns, Édouard Lalo and Léon Boëllmann, all united on one album.more

Léon Boëllmann | Camille Saint-Saëns | Gabriel Fauré | Édouard Lalo

"Here is a cellist at work who uses his skills to present the music artfully and does not want to shine with pure superficiality." (Pizzicato)

Track List

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Variations symphoniques, Op. 23 (12:59)

Camille Saint-Saëns Cello Concerto No. 1 in A Minor, Op. 33, R. 193 (19:35) Marc Coppey | Orchestre philharmonique de Strasbourg | John Nelson

I. Allegro non troppo (05:42)
II. Allegretto con moto (04:59)
III. Allegro non troppo (08:54)
Élégie, Op. 24 (07:15)

Édouard Lalo Cello Concerto in D Minor (27:20) Marc Coppey | Orchestre philharmonique de Strasbourg | John Nelson

I. Prélude. Lento – Allegro maestoso (13:06)
II. Intermezzo. Andantino con moto – Allegro presto (06:32)
III. Introduction. Andante – Rondo (Allegro vivace) (07:42)

Camille Saint-Saëns The Carnival of the Animals, R. 125 (03:38) Marc Coppey

XIII. The Swan (Le cygne) (03:38)

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Informationen

Heavyweights of French cello literature, recorded by one of today's leading cellists: from Camille Saint-Saëns' The Swan, perhaps the most famous cello solo ever, to Léon Boëllmann's Variations symphoniques, combining playful wit with highly original form, contrasted by the sense of tragedy in Gabriel Fauré's Élégie.

The two concertos by Saint-Saëns and Lalo represent weighty warhorses of the French cello repertoire which require not only technical mastery but, above all, musical penetration in order to highlight their subtleties. As an advocate of the ars gallica movement, Saint-Saëns included in his first cello concerto several allusions to the French baroque tradition, but also showed commitment to French clarity, turning his back on any bombast which was considered "Teutonic".

Lalo's cello concerto, on the other hand, is highly expressive, energetic and very romantic, with the solo cello almost depicting the literary heroes of the time who populated the novels of Balzac, Hugo and Dumas père and fils.

A multifaceted homage to French cello repertoire.

Reviews

Asahi Shimbun | May 19th 2022 | May 19, 2022

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Radio France | vendredi 6 mai 2022 | Jean-Baptiste Urbain | May 6, 2022 | source: https://www.radi... BROADCAST
L'invité du jour

Des élans passionnés de Saint-Saëns et de Lalo, aux accents révolutionnaires de Kodaly, Marc Coppey célèbre, à travers ses deux nouveaux albums, quelques-uns des plus beaux chefs d’œuvres du répertoire pour violoncelle.Mehr lesen

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Des élans passionnés de Saint-Saëns et de Lalo, aux accents révolutionnaires de Kodaly, Marc Coppey célèbre, à travers ses deux nouveaux albums, quelques-uns des plus beaux chefs d’œuvres du répertoire pour violoncelle.

Shimbun Akahata | 01.05.2022 | May 1, 2022

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Audio
Audio | 5/2022 | Andreas Fritz | May 1, 2022 KLANG TIPP / AUDIOphile Pearls

Später als Klavier und Violine wurde das Cello als konzertantes Soloinstrument entdeckt. Frankreich spielte dabei eine führende Rolle. Aus dieserMehr lesen

Später als Klavier und Violine wurde das Cello als konzertantes Soloinstrument entdeckt. Frankreich spielte dabei eine führende Rolle. Aus dieser Tradition schöpfen der Franzose Marc Coppey, einer der besten Cellisten weltweit, und das Straßburger Philharmonieorchester mit John Nelson am Pult für das Album „French Cello“. Léon Boëllmanns melodiöse „Variations symphoniques“ machen den Auftakt. Schon hier zeigen sich Coppeys souveräne Bogenführung, seine natürliche Phrasierung und sein ausdrucksstarkes Spiel. Das Orchester begleitet den Solisten sensibel und ist in den Tutti stets hellwach. All das gilt auch für die beiden Hauptstücke, Édouard Lalos Konzert und Camille Saint-Saëns‘ 1. Konzert. Dass das beliebteste aller Cello-Stücke, Saint-Saëns’ Schwan aus dem „Karnival der Tiere“, diese äußerst klar und balanciert aufgenommene CD beschließt, ist absolut folgerichtig. Dieses exzellente Album ist ein Muss für alle Cello-Fans und für solche, die es werden wollen – superbe!
Später als Klavier und Violine wurde das Cello als konzertantes Soloinstrument entdeckt. Frankreich spielte dabei eine führende Rolle. Aus dieser

Record Geijutsu
Record Geijutsu | 01.05.2022 | May 1, 2022

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Audio
Audio | 5/2022 | Andreas Fritz | May 1, 2022 AUDIOphile Pearls, Vol. 32
Richtig gute Musik

12. CAMILLE SAINT-SAENS: CELLO CONCERTO NO. 1, ALLEGRO NON TROPPO<br /> Gleich mittendrin im Geschehen ist man beim Kopfsatz von Saint-Saens' 1.Mehr lesen

12. CAMILLE SAINT-SAENS: CELLO CONCERTO NO. 1, ALLEGRO NON TROPPO
Gleich mittendrin im Geschehen ist man beim Kopfsatz von Saint-Saens' 1. Cellokonzert. Solist Marc Coppey und seine Mitstreiter sorgen dafür, dass man den rasanten Start gut übersteht und sich danach vorübergehend entspannen kann, bevor das Tempo wieder anzieht. Coppey beherrscht sein Cello so souverän, dass man sich seiner kurzweiligen und klanglich überragend aufgenommenen Reise gerne anvertraut.
12. CAMILLE SAINT-SAENS: CELLO CONCERTO NO. 1, ALLEGRO NON TROPPO
Gleich mittendrin im Geschehen ist man beim Kopfsatz von Saint-Saens' 1.

www.arts-spectacles.com | Jeudi 14 Avril 2022 | Pierre Aimar | April 14, 2022 | source: https://www.arts... Marc Coppey revisite les grandes pages du violoncelle romantique et modern

Von den leidenschaftlichen Ausbrüchen von Saint-Saëns und Lalo bis hin zu den revolutionären Akzenten von Kodaly feiert Marc Coppey mit seinen beiden neuen Alben einige der schönsten Meisterwerke des Cello-Repertoires.Mehr lesen

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Von den leidenschaftlichen Ausbrüchen von Saint-Saëns und Lalo bis hin zu den revolutionären Akzenten von Kodaly feiert Marc Coppey mit seinen beiden neuen Alben einige der schönsten Meisterwerke des Cello-Repertoires.

www.pizzicato.lu | 09/04/2022 | Uwe Krusch | April 9, 2022 | source: https://www.pizz... Pariser Cellogeschichten

Obwohl die Interpreten alle mit der Stadt Straßburg verbunden sind – Coppey wurde dort geboren, das Orchester hat dort seinen Sitz und Nelson istMehr lesen

Obwohl die Interpreten alle mit der Stadt Straßburg verbunden sind – Coppey wurde dort geboren, das Orchester hat dort seinen Sitz und Nelson ist mit dem Orchester durch seine Berlioz-Aufnahmen gut bekannt – geht es hier um Cellomusik, die der Stadt Paris zugerechnet wird. Zwei Konzerte, von Lalo und Saint-Saëns sowie die recht freien Symphonischen Variationen von Leon Boëllmann werden durch die Elegie von Fauré und den Schwan von Saint-Saëns ergänzt.

Mit immer schönem Ton, frei von technischen Geräuschen, und einem singenden Ansatz trägt Coppey seine Auswahl an Werken vor. Sicherlich liegt ihm die Musik seiner Heimat besonders am Herzen und auch in der Hand, so dass er mit Eleganz die Soli spielt. Hier ist ein Cellist am Werk, der sein Können zur kunstvollen Darstellung der Musik einsetzt und nicht mit reiner Oberflächlichkeit glänzen möchte. Beim Schwan aus dem Karneval der Tiere erzielt Coppey eine wunderbare Deutung, die den majestätisch gleitenden Vogel verbildlicht, ohne deswegen ins Kitschige abzugleiten. So setzt er zusammen mit dem Orchester einen sehr positiven Schlusspunkt.

Das Philharmonische Orchester Straßburg unter John Nelson zeigt seine Bereitschaft, sich im Interesse der Werke und des Solisten gehaltvoll in das Geschehen einzubringen. So erzielen sie eine plastische Begleitung, die den Stücken Gestalt gibt.

Es erscheint allerdings schon widersprüchlich, wenn im Beiheft u. a. Saint-Saëns die Ausformung eines französischen Stils in der Musik weit weg vom blendenden Virtuosentum und vom Klangrausch eines Richard Wagner zugewiesen wird, und dann die Aufnahme mit einem voluminösen und kraftvollen Klang aufwartet. So kann die Zierlichkeit des Mittelsatzes und die Einfachheit der Musik, so wie sie im Text vorgestellt wird, aufnahmetechnisch nicht transportiert werden, im Gegenteil. Das soll jetzt die Interpretation nicht abwerten, sondern auf die Diskrepanz hinweisen, wie sie öfters zwischen Booklet-Texten und Aufnahmen festzustellen ist.

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Although the performers are all associated with the city of Strasbourg – Coppey was born there, the orchestra is based there, and Nelson is well acquainted with the orchestra through his Berlioz recordings – this is cello music attributed to the city of Paris. Two concertos by Lalo and Saint-Saëns and the rather free Symphonic Variations by Leon Boëllmann are complemented by Fauré’s Elegy and the Swan.

Coppey performs with a beautiful tone, free of technical noise, and with a great lyricism. Certainly the music of his homeland is especially close to his heart and hand, so he plays the solos with elegance. Here is a cellist at work who uses his skills to present the music artfully and does not want to shine with pure superficiality. In the Swan from the Carnival of the Animals, Coppey achieves a wonderful interpretation that depicts the majestically gliding bird without slipping into kitsch. Thus, together with the orchestra, he sets a very positive final point here.

The Strasbourg Philharmonic Orchestra, under the baton of John Nelson, shows its willingness to engage in the action with substance in the interest of the works and the soloist. In this way they achieve a vivid accompaniment.
Yet we also must say that it seems contradictory when in the booklet Saint-Saëns is presented as a composer of a French style which is far away from the dazzling virtuosity and the majestic sound of a Richard Wagner, and then the recording has a full volume and massive power. Thus, the daintiness of the middle movement and the simplicity of the music, as claimed in the text, cannot be conveyed recording-wise, on the contrary.

This is not meant to devalue the interpretation, but to point out the discrepancy that can often be found between booklet texts and recordings.
Obwohl die Interpreten alle mit der Stadt Straßburg verbunden sind – Coppey wurde dort geboren, das Orchester hat dort seinen Sitz und Nelson ist

Crescendo Magazine
Crescendo Magazine | 8 avril 2022 | Jean Lacroix | April 8, 2022 | source: https://www.cres... Glorification du violoncelle français par Marc Coppey

Dans cet enregistrement [...] Marc Coppey fait la démonstration des qualités d’interprète sensible qu’on lui connaît et de la plénitude de son jeu.Mehr lesen

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Dans cet enregistrement [...] Marc Coppey fait la démonstration des qualités d’interprète sensible qu’on lui connaît et de la plénitude de son jeu.

Details

French Cello
Marc Coppey plays Boëllmann, Saint-Saëns, Fauré & Lalo
article number: 97.802
EAN barcode: 4022143978028
price group: BCA
release date: 8. April 2022
total time: 70 min.

News

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May 23, 2022
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Shimbun Akahata
Japanische Rezension siehe PDF!...
May 23, 2022
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Asahi Shimbun
Japanische Rezension siehe PDF!...
May 23, 2022
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Spezielle Empfehlung - French Cello
May 23, 2022
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Record Geijutsu
Japanische Rezension siehe PDF!...
May 13, 2022
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May 9, 2022
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BROADCAST: Radio France ("Relax !")
May 9, 2022
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Radio France
BROADCAST
May 1, 2022
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jpc-courier 5/2022: new release of the month
Apr 26, 2022
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AUDIOphile Pearls - French Cello
Apr 26, 2022
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Audio
AUDIOphile Pearls, Vol. 32
Apr 19, 2022
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www.arts-spectacles.com
Marc Coppey revisite les grandes pages du violoncelle romantique et modern
Apr 19, 2022
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Son: 9 Livret: 9 Répertoire: 9 Interprétation: 10 - French Cello
Apr 19, 2022
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Crescendo Magazine
Glorification du violoncelle français par Marc Coppey
Apr 19, 2022
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4/5 Noten - French Cello
Apr 19, 2022
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www.pizzicato.lu
Pariser Cellogeschichten
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