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Fono Forum

Rezension Fono Forum 12/96 | I.A. | December 1, 1996 Da es in der Regel immer noch so ist, daß das Werk der drei "Riesen" der...

Da es in der Regel immer noch so ist, daß das Werk der drei "Riesen" der musikalischen Klassik den Blick auf ihr keineswegs uninteressantes Umfeld verstellt, muß das Engagement für so liebenswerte Kompositionen wie die sechs Streichtrios von Václav Pichl (1741-1805) wärmstens befürwortet werden. Der Mozart-Zeitgenosse Pichl, selbst ein hervorragender Geiger und Begründer der "Wiener Geigenschule", arbeitet mit vertrauten Topoi, elegant, witzig, solide. Eine Musik, die leicht ins Ohr geht und dennoch das Interesse wachhält. Das Ensemble Agora hat sich der Werke mit Stilbewußtsein, klanglichem Feingefühl, spieltechnisch solide (leider wird nicht mitgeteilt, was für historische Instrumente zu hören sind) und mit sicherem Empfinden für die Balance beim Zusarnmenspiel angenommen.
Pizzicato

Rezension Pizzicato 2/2002 | Rémy Franck | February 1, 2002 ANMUTIGE PICHL-TRIOS

Vaclav Pichls Streichtrios gehören zum Anmutigsten, was die Wiener Klassik zu bieten hat. Das zeigt das Opus 7 des in Wien und Italien tätigen böhmischen Kornponisten, der von 1741 bis 1805 lebte. Die durchaus kunstvoll konstruierten, aber im Grunde konventionellen Kompositionen sind musikalisch unproblematisch und sehr gefällig. Sie kornmunizieren Wohlbefinden und Lebensfreude, Merkmale, die in den Interpretationen des 'Ensemble Agora' trotz gelegentlicher klanglicher Schärfe in einem im Gefühl doch sehr menschlich warmen Spiel deutlich werden. Die betont kantable und konzertant-tänzerische Lesart der Agora-Musiker lässt diese Musik zu einem wirklichen Hörerlebniss werden und beschert dem Musikfreund 100 Minuten Klassik pur.
Alte Musik Aktuell

Rezension Alte Musik Aktuell 11/96 | Robert Strobl | November 1, 1996 Zu Unrecht unbekannte Trios

Sie spielen virtuos und lebendig, entsprechen in jedem Moment der Komposition und lassen wunderschöne Klangfarben für sich sprechen. Die Interpretation gefällt mir ganz besonders gut [...]
Pizzicato

Rezension Pizzicato 01/2002 | Rémy Franck | January 1, 2002 Instrumental und klanglich im hohen Maß unbefriedigende, sehr mulmige...

Instrumental und klanglich im hohen Maß unbefriedigende, sehr mulmige Einspielungen, neben vielen Höhepunkten der Franck-Aufnahmen bei 'audite' ein vergessenswerter Tiefpunkt. Sowohl die Bergmann als auch Blees zeigen sich weitgehend uninspiriert und leisten den Werken sicherlich keinen Dienst.
Stuttgarter Zeitung

Rezension Stuttgarter Zeitung 193 | jha | August 21, 2002 Lieder von Josephine Lang

Die ganze Bandbreite romantischer Liedkunst ist hier zu erleben: leise...

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