Ihre Suchergebnisse (9960 gefunden)

www.new-classics.co.uk

Rezension www.new-classics.co.uk April 2006 | John Pitt | April 11, 2006 The composer and organist César-Auguste-Jean-Guillaume-Hubert Franck was born...

The composer and organist César-Auguste-Jean-Guillaume-Hubert Franck was born in Liège in 1822 and studied music there before going to the Paris Conservatoire. He briefly returned to Belgium, but went back to Paris in 1844 and remained there for the rest of his life, making his living by teaching and as an organist. In 1858, he became organist at the basilica Sainte-Clotilde, where he remained until his death. His first organ compositions were published in 1868, when he was 46 years old. He was also professor of Organ at the Paris Conservatoire, where his pupils included Vincent d’Indy, Ernest Chausson, Louis Vierne, and Henri Duparc. As an organist he was particularly noted for his skill in improvisation, but it is on the basis of twelve major works that Franck is considered the greatest organ composer after J S Bach. Although his output of compositions was small, it was hugely influential, laying the groundwork for the French great symphonic organ style. This new double SACD contains his masterful Trois Chorals, written in 1890 after the composer was involved in the serious traffic accident that eventually resulted in his death. The album, subtitled ‘Fulfilment and Farewell’, also includes 7 Pièces pour Orgue ou Harmonium and completes an exemplary three-volume series from Audite that features all of César Franck’s organ music together for the first time. VOL. 1 is titled ‘From Prodigy to Composer’ (AUDITE 91.518) and VOL. 2 is ‘Unrecognised Greatness’ (AUDITE 91.519). In addition to all the major works, the series has many smaller treasures and at least 40 minutes of first recordings, including two works discovered during the 1970s and 1980s and the works for harmonium in their entirety in their versions for organ. Hans-Eberhard Roß, Cantor of the Deanery St. Martin in Memmingen, plays the Goll Organ - its warm, soft sound, resulting from widely constructed pipes, creating an unobtrusive power and fullness.
Fono Forum

Rezension Fono Forum 5/2006 | Christoph Vratz | May 1, 2006 Einde derer, die in Glennies Schatten vergleichsweise stille Erfolge feiern...

Einde derer, die in Glennies Schatten vergleichsweise stille Erfolge feiern konnte, ist Katarzyna Myçka, mehrfache Preisträgerin bei Wettbewerben und Gründerin einer internationalen Marimba-Akademie. Ihre vierte Solo-CD trägt den Titel „Marimba Sculpture“. Die Kühnheit ihres Spiels wird vor allem an Leander Kaisers „Hurricane’s Eye“ deutlich: eine Virtuosin, die nicht einfach losdonnert, sondern ihren Tönen stets Zeit zum Atmen lässt. Selbst bei rasantem Tempo bewahrt ihr Spiel eine gewisse Eleganz, was sich in Matthias Schmitt’s „Skizzen“ auch im Zusammenspiel mit ihrem Kollegen Fran Bach zeigt. Myçka tanzt und singt auf dem Instrument, dass es eine Freude ist.
La Tribune de l'Orgue

Rezension La Tribune de l'Orgue 58/1 | (fc) | April 1, 2006 Une nouvelle intégrale de Franck

La présente série de trois doubles CD vient donc s'ajouter à une riche...
La Tribune de l'Orgue

Rezension La Tribune de l'Orgue 58/1 | (fc) | April 1, 2006 Une nouvelle intégrale de Franck

La présente série de trois doubles CD vient donc s'ajouter à une riche...
La Tribune de l'Orgue

Rezension La Tribune de l'Orgue 58/1 | (fc) | April 1, 2006 Une nouvelle intégrale de Franck

La présente série de trois doubles CD vient donc s'ajouter à une riche...
Pizzicato

Rezension Pizzicato 4/2006 | Guy Wagner | April 1, 2006 Annäherungsversuche

Annäherungsversuche an die gewaltige Musikwelt des Dmitri Shostakovich, dessen 100. Geburtstag ins Haus steht, kann es nicht genug geben, und somit auch nicht genug Aufnahmen seiner Streichquartette. Diese stellen unbestreitbar eine der größten musikalischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts dar und sind ein Selbstzeugnis, das zu den erschütterndsten überhaupt gezählt werden muss: Zeugnis des Kampfes und Leidens eines Komponisten innerhalb eines Unterdrückungssystems, dem der Einzelne wehrlos ausgeliefert war. Shostakovich aber hat durch seine Musik verdeutlicht, was dieses System darstellte und wie man sich durch das Kreative zur Wehr setzen konnte.

[...]

In dieser Hinsicht spielt die geplante Neueinspielung durch das Mandelring Quartett (Sebastian und Nanette Schmidt, Violinen, Roland Glassl, Viola, und Bernhard Schmidt, Cello) auf einer ganz anderen Ebene. Selten hat man eine so ausgewogene und durchsichtige Tonaufnahme gehört wie auf dieser SACD.

Gleiches gilt für die Qualität der Interpretationen. Dies sind nun in der Tat Deutungen, die weit über Annäherungsversuche an den Komponisten hinausgehen und sehr persönliche und überzeugende Lösungen darstellen. Wenn das 1. Quartett noch etwas von Unbeschwertheit hat, das ihm gut steht als Herausforderung sozusagen an die bitterböse Zeit von 1938. Danach versinkt das 2. Quartett von 1944 in jener Tragik, die so viel über ihren Schöpfer aussagt: Wie das Mandelring Quartett das unglaubliche Rezitativ und Romanze gestaltet, oder das Einleitungs-Allegretto zum 4. Quartett, die federnde Präzision des 3. und die jiddische Atmosphäre des 4. Satzes (ebenfalls Allegrettos, aber jedes so anders als das erste), - das erreicht Dimensionen von solcher Eindringlichkeit und spielerischer Perfektion, dass man nur sagen kann: Wenn die kommenden Einspielungen auf diesem Niveau verbleiben, mit noch etwas zusätzlichem Biss, bekämen wir vom Mandelring Quartett die Integrale schlechthin der Shostakovich-Quartette für das 21. Jahrhundert.

Suche in...

...