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Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique

Rezension Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique dimanche 6 juin 2010 | Hugo Papbst | June 6, 2010 Dietrich Fischer Dieskau, baryton: les 85 ans

Au début des années 1950, l'astre DFD se lève s'affirmant dans son premier...
Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique

Rezension Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique dimanche 6 juin 2010 | Hugo Papbst | June 6, 2010 Dietrich Fischer Dieskau, baryton: les 85 ans

Au début des années 1950, l'astre DFD se lève s'affirmant dans son premier...
Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique

Rezension Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique dimanche 6 juin 2010 | Hugo Papbst | June 6, 2010 Dietrich Fischer Dieskau, baryton: les 85 ans

Au début des années 1950, l'astre DFD se lève s'affirmant dans son premier...
Schwäbische Zeitung

Rezension Schwäbische Zeitung Freitag, 20. August 2010 / Nr. 191 | Reinhold Mann | August 20, 2010 Besuch bei Schumann

Die neue Doppel-CD des Pianisten Herbert Schuch könnte man leicht...
The Organ

Rezension The Organ May - July 2010 No 352 | Curtis Rogers | May 1, 2010 In this programme, Martin Neu shows what a close connection there was in the...

In this programme, Martin Neu shows what a close connection there was in the genres and style used by these great masters of Baroque organ music, Bach being the student who studied the compositions of Buxtehude and Böhm and went on to outshine them. The instrument that Neu plays is entirely suited to the music, which ranges from the extrovert (Bach’s D major Prelude and Fugue, a Passacaglia and a D minor Prelude from Buxtehude) to the intimate and meditative (two Chorale Partitas by Böhm, which of course served as models for Bach). Remarkably, given the sort of antique reediness that emanates from the organ it sounds as though it is an authentic baroque instrument, but it is in fact a newly built organ by Hendrik Ahrend in St. Otto church, Herzogenaurach in north Bavaria. Apparently the organ loft was extended into the body of the church in order to accommodate the 8’ pipes for the great organ and the 16’ pipes for the pedals. Neu makes effective use of these in the Buxtehude and Bach pieces mentioned above; he uses the 16’ pipes most effectively in the Buxtehude Passacaglia, which makes a fitting conclusion to the recital, not least because Neu maintains a steady and dignified poise in raising the volume and tension without increasing the tempo to achieve the climactic effect artificially. The subtler flute and octave stops are contrastingly displayed in the Böhm. Neu details the registrations he uses for all the sections of all the pieces played, and this disc is thoroughly recommended to those who have a general appreciation of this sort of repertory as well as those with a serious interest in particular organs and their sound.
orpheus

Rezension orpheus Heft 9+10 / September/Oktober 2010 | Gerhard Eckels | September 1, 2010 Ausgeprägte Gestaltungskraft

So lange ist die erste Aufnahme der Schönen Müllerin von Matthias Goerne noch nicht her (2002 mit Eric Schneider), da gibt es nun im Rahmen seiner auf zehn CDs angelegten Schubert Edition bei harmonia mundi (HMC 901995) die nächste, diesmal mit dem kongenialen Christoph Eschenbach. Die ausgeprägte Gestaltungskraft der beiden Künstler hat hohes Niveau; so finden die traurigen Erfahrungen des tragisch endenden Müllerburschen eine stark beeindruckende Interpretation. Die im Laufe des Zyklus wechselnden Stimmungen von Hoffnung über angebliche Liebes-Gewissheit und bange Zweifel bis zu bitterer Resignation und Schwermut entstehen stets gut nachvollziehbar, seien es dramatische Ausbrüche oder die wunderbar ruhig ausgekosteten lyrischen Passagen – eine sehr zu empfehlende Aufnahme.

Längst gehört Werner Güra in die erste Reihe der Liedinterpreten; da war es nur eine Frage der Zeit, wann er sich Schuberts Winterreise annahm. Etwas Besonderes an der auch bei harmonia mundi (HMC 902066) erschienenen Aufnahme ist das vom versierten Christoph Berner gespielte Rönisch-Pianoforte von 1872, das mit seinem etwas trockenen Klang zum hellen, klaren Tenor Güras und seiner pointierten Ausdrucksweise aufs Beste passt. Der expressive „Zyklus schauerlicher Lieder“ (Schubert) erfährt durch die perfekt aufeinander abgestimmten Künstler eine sehr gelungene Ausdeutung, die mit ihrer Plastizität, großem Farbenreichtum und bemerkenswerter Intensität überaus starken Eindruck hinterlässt.

Volume II der bei audite (95.600) herausgekommenen Lied-Interpretationen von Dietrich Fischer-Dieskau enthält Lieder von Hugo Wolf, die der bedeutende Sänger im November 1948 mit Walther Welsch (drei geistliche Lieder aus dem Spanischen Liederbuch), im Juli 1949 mit Rudolf Wille (fünf Goethe-Lieder) und im Dezember 1953 mit Hertha Klust (elf weltliche Lieder aus dem Spanischen Liederbuch) aufgenommen hat. Insbesondere letztere zeigen, dass die beispielhafte Interpretationskunst Dieskaus gerade aus seinen frühen Jahren nach wie vor unerreicht erscheint. Die Textausdeutung ist vorbildlich, und phasenweise schwingt sein klarer Bariton geradezu belkantesk aus. Wie schön, dass man sein herausragendes Gestaltungsvermögen in technisch ordentlichen Wiedergaben nachvollziehen kann, die alles andere als verstaubt oder „nur“ historisch wirken.

Unter dem Titel „The Color of the Word“ präsentiert das amerikanische Label Bridge (BRIDGE 9268) Vertonungen („Masterpieces of Text-Setting“) verschiedener Komponisten. Die amerikanische Sopranistin Georgine Resick und ihr souveräner Begleiter am Klavier Warren Jones durchmessen gestaltungssicher die sehr unterschiedlichen Lieder von Hugo Wolf (u.a. „Nimmersatte Liebe“, „Auf einer Wanderung“, „Mein Liebster ist so klein“), des Debussy-Freundes André Caplet (stimmlich farbenreiche Lafontaine-Fabeln mit aberwitzigen Intervallen), Mussorgski (u.a. aus den Liedern und Tänzen des Todes), Debussy (Chansons de Bilitis) und Purcell (dabei dessen letztes Lied „From Rosy’s Bow’rs“ aus Don Quixote) – eine arg bunte Mischung.

In eine ganz andere Welt führt die Einspielung schottischer und anderer Volkslieder von Joseph Haydn und Beethoven durch Daniela Bechly und das Trio Kairos (Solveigh Rose/Violine, Bettina Barbara Bertsch/Cello, Christiane Behn/Klavier). Die hauptsächlich von George Thomson aus Edinburgh in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts gesammelten Lieder erklingen in passend schlichten, hübsch charakterisierenden Arrangements der beiden Klassiker. Die Sängerin bietet die Lieder mit feinem Sopran in bester Diktion und abgerundeter Stimmführung dar; das Klaviertrio musiziert dezent begleitend und profiliert sich mit dem Klaviertrio d-Moll, Hob.XV.23 von Joseph Haydn, eine insgesamt gut gelungene Aufnahme (musicaphon M 56880).

Seit es den Tonfilm und damit Filmmusik gibt, ist das Melodram, eine stets umstrittene Musikgattung, völlig verschwunden. Bei Ars (ARS 38 482) ist unter dem bezeichnenden Titel „Minne, Mord und Meuchelei – Schaurige Melodramen der Romantik“ eine Sammlung der bekanntesten Melodramen, dabei einige Erstaufnahmen, erschienen. Sie enthält das einzige Melodram Schuberts (Abschied von der Erde), zwei von Schumann und reicht von Werken heute völlig vergessener Komponisten wie Martin Roeder (1851-1910) und Philipp Gretscher (1859- 1937) über Wilhelm Kienzls „Brautfahrt“ (J. v. Eichendorff ) und Max von Schillings‘ ausladendes „Hexenlied“ bis zum „Schloss am Meer“ (Ludwig Uhland) von Richard Strauss. Der jeweils anspruchsvolle Klavierpart ist bei Katrin Düringer in guten Händen, Thomas Rübenacker deklamiert mit eindringlicher Intensität.
orpheus

Rezension orpheus Heft 9+10 / September/Oktober 2010 | St. | September 1, 2010 Die beiden Konzerte, die die norwegische Sopranistin Kirsten Flagstad (Foto OBA)...

Die beiden Konzerte, die die norwegische Sopranistin Kirsten Flagstad (Foto OBA) 1952 im Berliner Titania-Palast gegeben hat, sind als Aufnahme des Rias jetzt bei Audite herausgekommen (23.416). Einmal mehr erweist sich die Kooperation dieses Labels mit dem Rias-Nachfolger DeutschlandradioKultur als Glücksfall. Durch den Zugriff auf die Originalbänder übertrifft der Klang dieser Neuerscheinung alles, was bisher von diesen Veranstaltungen auf dem Musikmarkt im Umlauf war. Und zwar um Längen. Die fast sechzig Jahre sind diesen Mitschnitten nicht anzuhören. Sie könnten von heute sein. Die späte Flagstad bekommt eine enorme Präsenz. Plötzlich ist viel besser als bei anderen Quellen nachzuvollziehen, warum diese Konzerte seinerzeit eine nahezu magische Wirkung auf die Zuhörer hatten. Am ersten Abend waren die Wesendonck-Lieder mit Szenen aus Tristan und Isolde gekoppelt, zwei Tage später drei der Vier letzten Lieder von Strauss mit einer Szene aus Elektra sowie dem Schlussgesang aus der Götterdämmerung. Es spielte das Orchester der Städtischen Oper Berlin unter Georges Sébastien.
Diario de Sevilla

Rezension Diario de Sevilla sábado 17 de julio de 2010 | Pablo J. Vayón | July 17, 2010 La voz del ‘lied’

Pocas veces un género musical se ha identificado con un intérprete de la forma...

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