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Der Reinbeker

Rezension Der Reinbeker 25. Mai 2014 (50. Jahr, Nr. 10) | Peter Steder | May 26, 2014 Werke zweier Jubilare

Technische Perfektion? Selbstverständlich. Gestaltungskompetenz? Unbestritten. Besonders ohrenfällig: die Durchsichtigkeit des Stimmengeflechts. [...] Die jüngsten Einspielungen dürften auf lange Sicht den Rang von Referenzaufnahmen haben.
Der Reinbeker

Rezension Der Reinbeker 25. Mai 2014 (50. Jahr, Nr. 10) | Peter Steder | May 26, 2014 Werke zweier Jubilare

Technische Perfektion? Selbstverständlich. Gestaltungskompetenz? Unbestritten. Besonders ohrenfällig: die Durchsichtigkeit des Stimmengeflechts. [...] Die jüngsten Einspielungen dürften auf lange Sicht den Rang von Referenzaufnahmen haben.
Image Hifi

Rezension Image Hifi 4/2014 | Heinz Gelking | July 1, 2014 Besser als nichts

Rein aufnahmetechnisch ist diese SACD vom Allerfeinsten. Man sitzt als Hörer direkt im Mariendom zu Kevelaer. Wenn dann das Pedalregister ertönt, kann einem das schon mal direkt ins Rückenmark fahren.
Hi-Fi News

Rezension Hi-Fi News 01.11.2014 | CB | November 1, 2014 As an instrumentalist (oboe) Holliger’s Schumann discography dates back to...

As an instrumentalist (oboe) Holliger’s Schumann discography dates back to 1981. In the role of conductor here, he’s scaled the orchestra back to a size which the composer would have known, in order to refute the old canard about opaque scoring in the four symphonies (this Audite cycle will include both versions of No. 4). The ‘Rhenish’ is marginally the stronger performance, as there’s more tenderness in No. 2 than Holliger acknowledges. His positive manner is to secure incisive, clean playing from all departments and to drive the music forwards (not at unreasonable speeds) with no fussy ‘interventionism’.
www.pizzicato.lu

Rezension www.pizzicato.lu 20/10/2014 | Remy Franck | October 20, 2014 Emotionaler Strudel

Zunächst ist man sprachlos, aufgewühlt, wenn die letzten Töne dieser Einspielung verklungen sind. Erst allmählich wird man sich dann bewusst, welchen Strudel an Emotionen man einmal mehr mit dem ‘Quartetto di Cremona’ durchlebt hat – insbesondere in der großen Fuge op. 133, die wir bislang noch nie in einer derart berauschenden, zum Teil erschütternden Interpretation gehört haben. Hier wird Beethovens Modernität, sein Sprengen aller musikalischer Grenzen, wahrhaft Klang. Die vier italienischen Musiker eröffnen ganz neue Hörweisen, präsentieren einen uns eigentlich bis dato unbekannten Beethoven. Auch sie gehen in ihren Ausdrucksmöglichkeiten an die Grenzen, bleiben nach wie vor kompromisslos in ihrer messerscharfen Deutung – sowohl in dem frühen Werk aus Opus 18, als auch im Rasumowsky-Quartett und erst recht in einem der Höhepunkte kammermusikalischen Schaffens: der Großen Fuge.

The Quartetto di Cremona digs deep into Beethoven’s music, thus revealing a whirl of emotions like we never experienced in this music.
Der neue Merker

Rezension Der neue Merker November 2014 | Dr. Ingobert Waltenberger | November 1, 2014 Furtwängler dirigiert seine letzte IX. Beethoven in Luzern:

Die Solisten Elisabeth Schwarzkopf, die berühmte Schweizerin Elsa Cavelti, Ernst Heafliger und Otto Edelmann, der Luzerner Festspielchor sowie das Philharmonia Orchestra singen und spielen zum Niederknien aufregend. Eine aufregende aufwühlende akustische Zeitreise ins Ungeglättete, Rauhe, Elementare. Unverzichtbar!
Der neue Merker

Rezension Der neue Merker November 2014 | Dr. Ingobert Waltenberger | November 1, 2014 Furtwängler dirigiert seine letzte IX. Beethoven in Luzern:

Die Solisten Elisabeth Schwarzkopf, die berühmte Schweizerin Elsa Cavelti, Ernst Heafliger und Otto Edelmann, der Luzerner Festspielchor sowie das Philharmonia Orchestra singen und spielen zum Niederknien aufregend. Eine aufregende aufwühlende akustische Zeitreise ins Ungeglättete, Rauhe, Elementare. Unverzichtbar!

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