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Muzyka21

Rezension Muzyka21 6 (179) – czerwiec 2015 – rok XVI | Łukasz Kaczmarek | June 1, 2015 Kwartety smyczkowe wol. 2

I oto mamy drugie woluminy w dwóch seriach wszystkich kwartetów smyczkowych...
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Rezension Muzyka21 6 (179) – czerwiec 2015 – rok XVI | Łukasz Kaczmarek | June 1, 2015 Oto dwa kolejne – i chyba już ostatnie – woluminy z muzyką kameralną na...

Taką interpretację oferuje nam właśnie zespół Mandelring Quartet. Omawiając dwa pierwsze woluminy serii zwracałem uwagę na dużą klasę artystyczną zespołu, wysoki poziom wykonania i takie jego cechy, jak niezwykła emocjonalność, dramatyzm. I nic się nie zmieniło. Zespół stara się przedstawić kompozycje Mendelssohna w możliwie najbardziej pasjonujący sposób. W grze muzyków po prostu słychać szczery zachwyt, który udziela się i słuchaczowi.
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Rezension Muzyka21 6 (179) – czerwiec 2015 – rok XVI | Łukasz Kaczmarek | June 1, 2015 Oto dwa kolejne – i chyba już ostatnie – woluminy z muzyką kameralną na...

Taką interpretację oferuje nam właśnie zespół Mandelring Quartet. Omawiając dwa pierwsze woluminy serii zwracałem uwagę na dużą klasę artystyczną zespołu, wysoki poziom wykonania i takie jego cechy, jak niezwykła emocjonalność, dramatyzm. I nic się nie zmieniło. Zespół stara się przedstawić kompozycje Mendelssohna w możliwie najbardziej pasjonujący sposób. W grze muzyków po prostu słychać szczery zachwyt, który udziela się i słuchaczowi.
CD Compact

Rezension CD Compact Num. 186 - Abril 2005 | Emili Blasco | April 1, 2005 La obra de Saint-Saëns (1835 - 1921), fiel a un estilo propio, que propiciaría...

Estos dos discos de sonido espléndido, protagonizados por la pianista Anna Malikova brillan por sí solos, ya que la pianista posee talento y garbo, agilidad, y un touche con peso. El suyo es un estilo afirmativo y positivo: su sonido es sólido mas no duro. En estas versiones encontramos garra y delicadeza, sensibilidad y fuerza. Intérprete de carácter, brinda unas versiones llenas de vida y necesidad expresiva, identificándose plenamente con el autor de los conciertos. orquesta y solista dialogan haciendo gala de sus capacidades y posibilidades.
WDR 3

Rezension WDR 3 TonArt 22.05.2015, 15.05 - 17.45 Uhr | Wibke Gerking | May 22, 2015 Anmod: CD-Tipp gilt heute einem der großen Streichquartett-Ensembles des...

Das faszinierende an der Aufnahme ist, dass uns das Amadeus-Quartett hier einmal nicht als Anwälte von Mozart und Beethoven begegnet, sondern als Zeugen ihrer eigenen Zeit. Sie spielen das, was gerade angesagt war um sie herum, im London der 50er Jahre
Schweizer Musikzeitung

Rezension Schweizer Musikzeitung Juni 2015 (18. Jahrgang) | Pierre-Alain Chamot | June 1, 2015 Jeunesse et maturité

Le Swiss Piano Trio continue sa série impressionnante d'enregistrements, collectionnant les sommets de la littérature comme si la crise du disque n'était que pour les autres. Cette fois, ce n'est rien de moins que l'intégrale des trios de Beethoven qu'ils mettent sur le métier, commençant par le premier (op. 1,1) et le dernier (L 'Archiduc op. 97), plantant ainsi le cadre du genre chez le compositeur qui l'influença décisivement.

On retrouve les qualités de l'ensemble qui lui ont fait récolter de nombreux éloges: une interprétation très homogène, soignée et respectueuse du texte. Leur version de l'opus 1 est fraîche et sans double-fond, les tempi bien trouvés; on y rencontre le jeune Beethoven, plein de nouvelles idées et d'audace, mais on y cherchera en vain des signes annonçant l'évolution dramatique du titan.

Le trio L'Archiduc, dont ce surnom ne se trouve étonnamment à aucun endroit du livret, peine nettement plus à convaincre. Le Beethoven de la maturité y est trop lisse et trop simple; cette oeuvre immense est sereine, bien sûr, mais cette sérénité n'apparaît ici pas comme le résultat de combats intérieurs et de déchirements surmontés.

L'Archiduc est un des trio les plus exigeants de toute la littérature aussi au niveau technique; il faut bien reconnaître que les trois musiciens arrivent ici à leurs limites. Martin Lucas Staub est un pianiste respectable, surtout dans les passages lyriques, mais ses trilles empâtés alourdissent nettement la texture, ce qui est fatal dans cette pièce; Sébastien Singer peine dans les hauteurs du violoncelle, et la sonorité d'Angela Golubeva manque trop souvent de charme et de persuasion. Un disque donc en partie décevant ; on attendra la suite de cette intégrale en souhaitant aux trois plus de panache et la qualité haut de gamme correspondant à l'obligation que leur fait leur nom.
deropernfreund.de

Rezension deropernfreund.de 4.6.15 | Egon Bezold | June 4, 2015 Federnder Elan

Sie beherrschen die intime Kunst des Quartettspiels auf exzellente Weise. Seit einunddreißig Jahren sind die Mandelrings jetzt im Geschäft, und sie zählen längst zur internationalen Garnitur der großen Quartett-Formationen: ein mit vielen Preisen dekoriertes, auch im Plattenstudio gut beschäftigtes Ensemble, das mit Gesamtaufnahmen der Schostakowitsch-Quartette (aud. 21.411 5 CD box), Schubert-Einspielungen (aud. 92.507, 92.524 und aud. 92.552) und viel gelobten Produktionen mit Werken von Schumann, Brahms und Janácek Furore machte. Freunde des Quartetts machen das Hambacher-MusikFest zum Treffpunkt kammermusikalischer Kunst. Seit 2010 gestaltet das Team in der Berliner Philharmonie eine eigene Konzertreihe. Alle fünfzehn Schostakowitsch Quartette waren in Berlin und bei den Salzburger Festspielen zu hören. Was die Kammervirtuosen auf der Konzertbühne offerieren, zeugt von bester deutscher Quartett-Tradition. Ihr Credo ist der packende Zugriff, die herrlich offene, geradlinige Musizierweise, die zwar klangkulinarischen Tüfteleien aus dem Weg geht, doch das hintergründige Spiel keinesfalls zu kurz kommen lässt. Dabei entwickeln die Mandelring-Leute eine subtile Klangkulisse von warmer Grundtönung. Wieviel künstlerischer Ernst dahintersteckt, verdeutlicht die Wiedergabe der Streichquartette von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Frisch, mit profilierten Themeneinsätzen und deutlicher Absage an elegant-zuckriger Geläufigkeit: Das Plädoyer für den oft geschmähten Quartett-Komponisten Mendelssohn, den musikalische Sittenrichter als epigonal ächten, vermag auch die letzten Zweifler zu überzeugen, weil sich die Kammervirtuosen keine Konzessionen gestatten. So spürt man Mendelssohns Huldigung an den frühen Beethoven in jeder Note, auch den Retro-Look auf Johann Sebastian Bach, nicht zuletzt aber Mendelssohns unverwechselbare Tonsprache selbst. Die Werkgruppe op. 44, darunter vor allem das erste Quartett (Vgl. CD 2) reflektiert noch deutlich Einflüsse der in Paris entwickelten Quartettform „Quattuor brillant“. Keine Frage, dass die Mandelring-Gruppe den federnden Elan des ersten Satzes prägnant zum Ausdruck bringt. Sie spielt nicht nur rasant und flüssig, sonder auch überaus pointiert und energiegeladen.

Auffallend sind aber auch alle emanzipatorischen Bemühungen, aus dem Weg zu Beethoven auszuscheren und zu traditionellen Pfaden zurückzukehren. Gerade im Quartett op. 12 legt das Team den schöpferischen Akt Mendelssohns offen, sich von der Umklammerung zu lösen. Dass kein Säbeltanz zu Viert vorgeführt, nicht mit pauschalem Einheitston drauflos gepoltert wird, verdeutlicht das romantisch timbrierte glutvolle frühe Meisterwerk op. 13 (Vgl. CD 1).Welch kantable Schönheiten öffnen sich doch im Andante espressivo dieses Quartetts und wie nervös pulsierend erscheinen dann die Presto-Sätze der Werkgruppe op. 44. (Vgl. CD 2 und 3). Dieser federnde Elan lässt aufhorchen. Da werden nicht nur Geschichten erzählt, sondern auch technisch perfekt interpretiert. All die Brüche, das nicht geradlinige Dahinschreiten, das lückenhaft Fragile, werden kraftvoll ausgelotet. Mit vorwärtsdrängender Bewegung, bohrend intensiv, wird schlussendlich das späte Streichquartett f-Moll op. 80 zum musikalischen Seelendrama, zur Trauer über den Tod seiner Lieblingsschwester Fanny. Das Finale dieses Schwanengesangs wird von fiebriger Atmosphäre durchglüht: wuchtig, expressiv im Ausdruck, voll gespannter Kraft, erwärmend in der Grundtönung. Die musikalische Überzeugungskraft dieses Requiems für Fanny macht betroffen. Die Aufnahmen belichten mit überzeugender Transparenz den schlüssigen Interpretationsstil des Ensembles, dem aufnahmetechnisch nur Gutes widerfährt. Freunde des Surround Klangs (flac file, 44.1 kHz/ 24 bit) können sich via „Free Download“ mit einem der Box beiliegenden „personal code“ bedienen. Die Einspielungen entstanden in Klingenmünster in den Jahren 2011und 2012.

Im Zusammenspiel mit dem Cremona Quartett wurde das im jugendlichen Überschwang entstandene Mendelssohn Oktett op. 20 vorgeführt, und zwar ganz im Stil eines „sinfonischen Orchesters“ wie das der Komponist seinem Werk mit auf dem Weg gab. Im Scherzo fühlt man wie leicht sich die Geisterwelt in die Lüfte hob, was Schwester Fanny so kommentierte: „…ja man möchte selbst einen Besenstil in die Hand nehmen, der luftigen Schar besser zu folgen“. So wurde der überquellende Melodienstrom mit federndem Elan effektreich dargeboten. Zum Glück nahmen die Mandelrings Abstand von den aufnahmetechnischen Mogeleien der Emersons, die auf Deutsche Grammophon das „Oktett“ als eine Interpretation „zu Viert“ über die Runden brachten. Auf einer Video Dokumentation „Recording the Octet“ wird verraten wie die „virtuell gemanagten zweiten Quartettstimmen“ in die Rillen gebannt wurden.(Vgl. Bonus CD als Anhang zu Deutsche Grammophon 477 5370).

Der Mandelring-Exkurs in Felix Mendelssohns kammermusikalische Schätze präsentiert auch die zu Unrecht in der Versenkung ruhenden Streichquintette. Jugendliche Frische atmet das A-Dur Quintett op. 18, das trotz der durch die Pariser Salons inspirierten unbeschwerten Gangart durch das an zweiter Stelle stehende, nachkomponierte Intermezzo – Nachruf für den verstorbenen Freund Eduard Rietz – einen tragischen Akzent erhält. Elfenhaft geht es im Scherzo zu, während das fugiert mit melodischen Abschnitten kombinierte Finale die unverwechselbare kompositorische Eigenart Mendelssohns eher ansatzweise reflektiert. Wie es Mendelssohn versteht, konzertante und kontrapunktische Elemente mit überquellendem Melodienstrom zur Einheit zu bringen, dafür steht das reife Streichquintett B-Dur op. 87, das vor allem durch den orchestralen Gestus an musikalischer Überzeugungskraft gewinnt. Mit überzeugender kammermusikalischer Rhetorik enthüllt das Mandelring-Quartett mit Gunter Teuffels zweiter Viola den Stimmungsgehalt, vor allem in den üppigen Klangwirkungen.

Den im Konzertsaal typischen „Zugabencharakter“ verraten schließlich vier Quartettsätze op. 81.
Stereo

Rezension Stereo 7/2015 Juli | Marcus Stäbler | July 1, 2015 Die frühen Beethoven-Quartette wirken in manchen Aufnahmen – gerade im...

Die Streicher aus der Welthauptstadt des Geigenbaus gehen [...] mit einem (typisch italienischen ?) Temperament zur Sache, das den Hörer unmittelbar packt. Umwerfend, wie sich die vier im eröffnenden Allegro gegenseitig befeuern. Im Gesang des anschließenden Adagio sind dann die Leidenschaft und Ergriffenheit, die Beethoven mit der Vortragsbezeichnung „affettuoso ed appassionato“ einfordert, so deutlich zu spüren wie in nur wenigen Einspielungen.
www.pizzicato.lu

Rezension www.pizzicato.lu 09/06/2015 | Guy Engels | June 9, 2015 Ausnahmekönner

Nach der Aufarbeitung der Wiener Klassik (Mozart, Beethoven und Schubert) widmet sich die jüngste Veröffentlichung historischer Aufnahmen des ‘Amadeus Quartett’ dem britischen und ungarischen Repertoire des 20. Jahrhunderts. Auf CD 1 sind jeweils das 2. Quartett von Britten und Tippett eingespielt sowie drei Werke von Henry Purcell.

CD 2 beinhaltet das ‘Quartetto lirico’ von Matyas Seiber und die Quartett 4 und 6 von Bela Bartok. Wir befinden uns in Zeiten des Umbruchs nach zwei Weltkriegen, die die Menschheit komplett aus dem Gleichgewicht geworfen und die Suche nach neuen kulturellen Referenzen und Orientierungen unabdingbar gemacht hat.

Sämtliche eingespielten Kompositionen sind Zeugnisse dieser Suche, die dennoch nie ganz ohne Referenzen an die klassisch-romantische Tradition – bei Britten sogar an die Barockzeit – auskommt.

Das ‘Amadeus Quartett’ deutet diese Nachklänge zerbrochener Welten mit fesselnder musikalischer Tiefe – manchmal scharfzüngig, vorwiegend jedoch zart, mit fiebriger Intensität (z.B. das wunderbare Cello-Solo im 4. Bartok-Quartett). Zieht man zudem die Aufnahmebedingungen in Betracht – ein quasi Live-Mitschnitt ohne die Möglichkeit kosmetischer Nachbesserungen – liefern diese hervorragend überarbeiteten Studio-Aufnahmen aus den 50er Jahren einen weiteren Beweis der Ausnahmestellung des Amadeus Quartett.

Gripping performances of unusual musical insight and depth.
Gramophone

Rezension Gramophone June 2015 | Peter Quantrill | May 25, 2015 Audite’s recording is close if not claustrophobic, close enough to...

Audite’s recording is close if not claustrophobic, close enough to differentiate the character of the four Italian instruments as well as their players—the 20th-century viola and cello are more reticent if more timbrally even than the Amati and Testore instruments used by the violinists. The microphones catch both the leader’s sniff and the rather wide and slow vibrato he uses in general; I prefer the pure tone employed by him and his colleagues to chilling effect in the Adagio of Op 18 No 1, which is invested with an unusual depth of expression. The dramatic silences are given full measure around Eroica-like intensifications of the main theme’s second half at the movement’s climax, and the players don’t let the tension slacken with a sentimental rallentando but bend the coda with discreet portamento.

Right from the subtle play with Beethoven’s opening gambit—first tentative, then more assured, like a guest at the door putting their party face on—this is a performance that moves with purpose and takes care over the small things. Both the Scherzo and its Trio push on relentlessly—it’s a small room for a busy party and the guests are inclined to talk to your face—with plenty of buzz from the cellist as he lays into a point. The confrontational tonal profile of the quartet is more obviously suited to the abrupt contrasts of Op 131. The stabbing accents of the opening Adagio would cut deeper at a lower dynamic level, and throughout there is a lack of really quiet, inward playing, even in the central Andante. Accordingly the finale is a first cousin to the Grosse Fuge, raw and impressively provisional.

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