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Stereoplay

Rezension Stereoplay 09|2016 | Lothar Brandt | September 1, 2016 HighClass in HiRes

Marc Coppey wurde noch von Geiger-Legende Yehudi Menuhin und von dem Jahrhundert-Cellisten Mstislav Rostropowitsch (1927-2007) gefördert, inzwischen hat er seine Karriere auch als Kammermusiker und Orchesterleiter gefestigt. Kantabel und sinnlich bereitete er den Hörern einen Haydn-Spaß.
Stereoplay

Rezension Stereoplay 09|2016 | Lothar Brandt | September 1, 2016 HighClass in HiRes

Furtwängler war ein genialer „nachschöpferischer“ Dirigent, weniger um die Buchstabentreue als um den Geist eines Werkes bemüht. Wie keiner konnte er Beethoven zelebrieren; für Originalklangfetischisten ein Gräuel, für jeden Musikfan noch immer ein Faszinosum. Nachzuhören in diesem Mittschnitt vom 25. Mai 1947.
Das Opernglas

Rezension Das Opernglas September 2016 | J. Gahre | September 1, 2016 CD-News

Da sie als Liedsängerin relativ selten in Erscheinung getreten ist, kann die Veröffentlichung ihrer [Maureen Forrester] in Berlin für den RIAS zwischen 1955 und 1963 gemachten Aufnahmen mit den Pianisten Michael Raucheisen, Hertha Klust und Felix Schröder gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. [...] Maureen Forresters Stimme strahlt Wärme und samtene Poesie aus und erinnert gelegentlich an eine voll tönende Orgel.
Audio

Rezension Audio 10/2016 | Laszlo Molnar | October 1, 2016 Die Cappella Murensis und das Label Audite haben es sich zur Aufgabe gemacht,...

Die Cappella Murensis und das Label Audite haben es sich zur Aufgabe gemacht, klangprächtige Musik des 17. Jahrhunderts in der Akustik der barocken Stiftskirche Muri (Schweiz) einzufangen. Jüngstes Ergebnis der Arbeit ist die CD mit Geistlicher Musik des österreichischen Kaisers Leopold I. (1640-1705). Die hier präsentierten Werke – Stabat Mater, eine Motette, ein Requiem und eine Toten-Nokturn – sind sämtlich Musiken mit einem düsteren Grundton. Vor allem in der Surround-Fassung (nur als Download auf www.audite.de) erschließen sich die Weite und die Tiefe der Musik sowie die Vielfalt der Klangfarben – eine Stunde der Einkehr und Meditation.
Stereo

Rezension Stereo 10/2016 Oktober | Reinmar Emans | October 1, 2016 Auch wenn der Anlass für die großformatige und mit 24 Stimmen für zwei Vokal-...

Die gewiss schwierige Koordination der weit auseinanderstehenden Musiker bereitet Johannes Strobl offenbar keine weiteren Probleme, jedenfalls wurde so eine erstaunliche Breiten- und Tiefenstaffelung selbst in Stereo möglich. [...] Anders als Gunar Letzbor, der bei seiner Einspielung der Messe die St. Florianer Sängerknaben einsetzte, vertraut Strobl auf ausgebildete Stimmen, die allerdings weniger Original-Kolorit aufweisen. Da Strobl aber nicht alles auf letzte Perfektion trimmt, bleibt der Charme einer (scheinbaren) Authentizität gewahrt.

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