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Neue Musikzeitung

Rezension Neue Musikzeitung 25. Oktober 2024 | October 25, 2024 «Fauré authentique» steht als Motto auf dem Cover. Doch was kann an einem...

der profunden Einspielung [gelingt] der Spagat zwischen den sensiblen kleineren, für den Salon bestimmten Charakterstücken und den beiden großen Sonaten aus späterer Zeit, mit denen Fauré während und noch einmal nach dem Ersten Weltkrieg ganz eigene Akzente setzte. Dass Marc Coppey (Violoncello) und François Dumont (Klavier) hier ein großer Wurf gelungen ist, wird schon nach wenigen Takten deutlich.
www.artalinna.com

Rezension www.artalinna.com 29 octobre 2024 | October 29, 2024 Retour à Beethoven

À vrai dire on n’a plus entendu un Beethoven aussi intense, aussi formé, depuis l’âge d’or des Arrau, Kempff, Backhaus [...] Alfredo Perl insistant pour faire partout de la grande musique, refusant l’anecdotique, traquant le génie, et le dévoilant avec cet alliage d’élégance et de gravité qui tourne le dos à tant de lectures extraverties.
BBC Music Magazine

Rezension BBC Music Magazine December 2024 | December 1, 2024 From the archives

December round-up Václav Neumann was chief conductor of the Czech Phil for 22 years, and in 1969 this was the first orchestra from behind the Iron Curtain to visit the Lucerne Festival. Neumann brought them back in zhe 1980s, and these Swiss Radio recordings are released for the first time. In Dvorák’s Eights Symphony in 1988, Neumann is direct and unfussy, coaxing a lovely string sound, while the Czech Phil’s characterful winds are wonderful, the horn sound warmed with vibrato. From their 1984 visit, the darkness of Dvorák’s The Wild Dove is fully realized, and the Prelude to Smetana’s Libuse glows with national pride.
Piano News

Rezension Piano News 6/2024 November/Dezember | November 1, 2024 Alfredo Perls Ausblick auf ein Mammut-Vorhaben mit den Diabelli-Variationen

Alfredo Perl zeigt mit diesem Auftakt seiner Gesamteinspielung, dass er ein Beethoven-Kenner im besten Sinne ist und die Musik so zu gestalten versteht, dass sie den Intentionen des Komponisten entspricht, dass er aber ebenso das Drama, die Charaktere, das Freudige und das Melancholische oder Verhaltene dazustellen versteht. Insgesamt eine brillante Einspielung
Fono Forum

Rezension Fono Forum November 2024 | November 1, 2024 In der vierten Folge seiner Gregor-Joseph-Werner-Reihe richtet der Musikforscher...

In der vierten Folge seiner Gregor-Joseph-Werner-Reihe richtet der Musikforscher und Dirigent Lajos Rovatkay sein Augenmerk auf dessen Verbindung zu Antonio Caldara. Besonders deutlich wird sie im Requiem g-Moll, das nach Rovatkays eigener Forschung Musik beider vereint. Es ist ein Highlight der Aufnahme, das das Voktett Hannover, wie auch die Madrigale Caldaras und weitere geistliche Werke Werners, mit guter Textverständlichkeit und Textausdeutung singt. In dem oft intim klingenden Requiem hat Werner (1693-1766), der Vorgänger Haydns in Eisenstadt, eine ganz persönliche, von der liturgischen Norm abweichende Aussage formuliert – ohne „Dies irae“, stattdessen mit dem Buch Hiob und dem 24. Psalm. Weitere Höhepunkte der Aufnahme sind zwei Sinfonien Antonio Caldaras zu Oratorien, in denen la festa musicale das Außergewöhnliche herausstellt, ohne zu übertreiben – genau das kann Interpretation leisten. Sehr schön eingefangen ist in exzellenter Klangbalance die etwas zu hallige Akustik des Aufnahmeorts.
Radio Bremen

Rezension Radio Bremen Bremen Zwei "Klassikwelt", 03.11.2024, 19:00 Uhr | November 3, 2024 BROADCAST

Die aus Südkorea stammende Pianistin Jimin Oh-Havenith ist eine Spezialistin für die Klaviermusik von Robert Schumann. [...] Die dritte [...] Folge dieser hochkarätigen Einspielung ist gerade erschienen. Jimin Oh-Havenith spielt auf ihrem neuen Album den berühmten „Carnaval“ op. 9 und die weniger bekannten „Davidsbündlertänze“ op. 6. Schöner Titel dieser CD: Wild – Mild. Das passt zu Schumanns Doppelnatur, zu seiner Musik, die hin- und hergerissen ist zwischen Überschwang und Abgründigkeit. Jimin Oh-Havenith ist in dieser Klangwelt zu Hause wie nur wenige andere. Sie kennt Schumanns Licht- und Schattenseiten, folgt seiner emotional doppelbödigen Persönlichkeit.
Obwohl die „Davidsbündlertänze“ nicht so populär sind wie der Carnaval oder die C-Dur-Fantasie, sind auch sie ein waschechter Schumann. Es sind kurze Psychogramme einer schon früh zerrissenen Seele – mal ganz intim und nach innen gerichtet, dann wieder euphorisch und strahlend virtuos. Für die Interpretin ein schwieriger Grenzgang, den Jimin Oh-Havenith mit sicherem Gespür und brillanter Pianistik geht.
Robert Schumanns „Davidsbündlertänze“ op. 6 – prototypische Klaviermusik der Romantik zwischen feurigem Temperament und poetischer Innigkeit. [...] Zu hören auf der dritten [...] Folge von Jimin-Oh-Haveniths wunderbarer Schumann-Reihe. [...] Jimin Oh-Havenith, eine Künstlerin weit abseits vom Mainstream. Sie konzentriert sich ganz auf ihre Kunst und veranstaltet keinen Medien-Klimbim – ganz tolle Pianistin!"
Preis der Deutschen Schallplattenkritik

Rezension Preis der Deutschen Schallplattenkritik Bestenliste 4/2024 | November 15, 2024 Diese 18 Triosonaten-Sätze zählen unangefochten zum Schönsten, was je für...

Diese 18 Triosonaten-Sätze zählen unangefochten zum Schönsten, was je für die Orgel geschrieben wurde – und zum Schwierigsten. Auf diesem Album kommt alles zusammen, was Bachs Orgel zum ungetrübten Hörgenuss macht: eine Orgel, an deren lebendiger Farbigkeit man sich nicht satthören kann; eine Aufnahme, die diese Klänge warm, räumlich, ja greifbar weitergibt; und vor allem ein Organist, der diese Wunderwerke kantabel schwingend und mit entspannter Präzision spielt, als sei es ihm ein reines Vergnügen.
Neue Musikzeitung

Rezension Neue Musikzeitung 19. November 2024 | November 19, 2024 HörBar

hochkarätige Einspielungen, die nicht nur für einen musikalisch weitgehend unbekannten Meister werben, sondern vor allem die faszinierende Qualität seiner Tonsprache deutlich machen.
Diapason

Rezension Diapason N° 739 - Décembre 2024 | December 1, 2024 Déjà remarquée en 2007 dans la Fantaisie op. 17 et les Etudes symphoniques...

Déjà remarquée en 2007 dans la Fantaisie op. 17 et les Etudes symphoniques (ZZT, cf. n° 544), Edna Stern revient à Schumann, cette fois pour le Carnaval, mosaïque de caractères à la diversité étourdissante où les portraits cryptés (Clara, Ernestine von Fricken) alternent avec les hommages aux contemporains (Chopin, Paganini) et les figures de la commedia dell'arte (Pierrot, Arlequin, Pantalon, Colombine).

Aussi à l'aise avec les deux visages du compositeur, l'introverti Eusebius et l'exalté Florestan, Stern magnifie la robustesse (Préambule) comme la sensibilité la plus vibrante (Valse noble), la vitalité (Valse allemande) et l'élan (Promenade) aussi bien que la pudeur (Aveu). Oue ce soit dans son ampleur expressive (Chiarina) ou le foisonnement de son tissu polyphonique (Reconnaissance), le texte est richement mis en valeur.

Suivent un frémissant Intermezzo du Carnaval de Vienne puis des Scènes d’enfant où, après un début mystérieux, la verdeur et le mordant se mêlent idéalement au rêve. Stern clôt ce très bel album par un To-nal or not to-nal de sa composition, hommage à Schumann dont les cinq brèves sections enchaînées prennent leur source dans des citations d'Antonin Artaud, Walter Benjamin et Jules Michelet.

Jimin Oh-Havenith a mis le Carnaval au programme de son troisième album consacré à Schumann. Le Préambule, figé et massif, annonce la couleur par une sonorité compacte et une utilisation insistante de la pédale. Sur un Bösendorfer assez lourd, la pianiste déroule une interprétation sans guère de nuances et très premier degré, malgré çà et là quelques idées, tel cet Aveu piquant et acéré. Les Davidsbündlertänze, par la fantaisie moindre de la partition, conviennent mieux à ce jeu franc et vigoureux qui ne cherche pas midi à quatorze heures et d'une simplicité parfois bienvenue (Einfach du cahier II).

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