Blog-Archiv

07.06.2012 | Agnes Böckenhoff | Künstler | Veröffentlichung Mandelring Video

Dieses Video vermittelt Eindrücke der Aufnahmesitzung mit dem Mandelring Quartett.

25.05.2012 | Veröffentlichung International Classical Music Award (ICMA) für audite

Am 15. Mai wurden in Nantes die diesjährigen International Classical Music Awards (ICMA) vergeben. Die audite-EditionFerenc Fricsay conducts Béla Bartók – The Complete RIAS Recordings” (aud. 21.407) wurde in der Kategorie Historische Aufnahmen ausgezeichnet. In einer feierlichen Preisübergabe und einem hochkarätigen Galakonzert wurden die Preisträger vorgestellt und geehrt.

18.05.2012 | Sabine Wiedemann | Neues Dietrich Fischer-Dieskau verstorben

Kurz vor seinem 87. Geburtstag ist der legendäre Sänger, Musikpädagoge und Schriftsteller verstorben. Seine Bedeutung und sein Einsatz als Liedsänger des 20. Jahrhunderts sind herausragend.

26.04.2012 | Clemens Haustein | Rezension | Veröffentlichung Stern des Monats (Fono Forum)

Die CD "Werke für Klarinette und Klavier von Schumann, Debussy, Saint-Saëns, Poulenc und Arnold" mit Arthur Campbell und Helen Marlais sind vom Fono Forum zum Stern des Monats Mai gekürt worden.

01.01.2012 | Wencke Wallbaum | Neues TIMELINE-EINTRAG

The RIAS Bach Cantatas Project Die 9 CD-Box mit Erstveröffentlichungen aus dem RIAS-Archiv präsentiert den historisch ersten Versuch einer Gesamteinspielung der Bach-Kantaten. Karl Ristenpart baute ab 1946 die Chor- und Orchesterarbeit des RIAS Berlin auf und leitete den RIAS Kammerchor und das RIAS Kammerorchester. Mit diesen Ensembles und aufstrebenden jungen Sängern wie Dietrich Fischer-Dieskau, Helmut Krebs und Agnes Giebel planten Karl Ristenpart und Elsa Schiller, die damalige Leiterin der RIAS Musikabteilung, ab 1947eine Gesamteinspielung aller Bach-Kantaten. Das Projekt konnte aber nicht vollständig verwirklicht werden. Die heute noch im RIAS-Archiv vorhandenen 29 Kantaten dokumentieren ein auch aus heutiger Sicht zukunftsweisendes Bach-Ideal. Durch die Interpretation,die sich von aller Monumentalität frei macht, wurde die spätere historische Aufführungspraxis ästhetisch vorbereitet.

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