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Neuigkeit 19.08.2006 Neues Komitas – die besondere Entdeckung im September

Freuen Sie sich auf eine ganz besondere Neuveröffentlichung im September: Die Sopranistin Hasmik Papian und der Pianist Vardan Mamikonian präsentieren mit „Hommage à Komitas“ armenische und deutsche Lieder von Komitas.

Der armenische Mönch Komitas hat um 1900 im armenischen Hochland Hunderte von Volksweisen gesammelt. Einen Teil der Weisen hat der ausgebildete Komponist und Musikethnologe in Form von Kunstliedern gesetzt, die mit der vorliegenden SACD neben einigen deutschen Liedern erstmals einem breiteren Publikum in Auszügen zugänglich gemacht werden.
Lassen Sie sich gefangen nehmen von den für die christlich-armenische Identität zwischen Orient und Okzident so typischen Liedern, die unmittelbar berühren; sie erzählen von den majestätischen Bergen und der Sehnsucht nach der verlorenen Heimat, vom immer wieder erfahrenen, tiefen Leid dieses Volkes ebenso wie von der Liebe.

Der besondere musikalische Inhalt spiegelt sich auch im exklusiven Äußeren der SACD, die mit ihrer schwarzen Hardcover-Verpackung und Goldfolienprägung bereits optisch durch Hochwertigkeit und Eleganz überzeugt. Die SACD ist ab September im Handel und bei audite erhältlich.

Neuigkeit 31.08.2006 Neues audite schwört weiterhin auf SACD

aus pizzicato 6/2006


MAXIMALE QUALITÄT, AUCH FÜR DEN RADIOWECKER

Ludger Böckenhoff von Audite schwört weiterhin auf die SACD. Nach Jahren der Missmut schauen die Klassik-Labels etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Die Verkaufszahlen ihrer Produkte sind im Jahr 2005 nicht nur nicht weiter zurückgegangen, sondern haben sogar leicht zugelegt. Eine der großen Hoffnungen der Branche war die Super Audio Disc, SACD, mit Surround Sound, die einen neuen, verbesserten Komfort beim Hören garantiert. Leider sind jetzt die großen Labels schon wieder von dieser Marschroute abgewichen, weil sie auf ein neues Format mit noch mehr Speicherkapazität warten, die Blue Ray Disc. Andere halten an der SACD fest, und einer von diesen Label-Chefs ist Ludger Böckenhoff von Audite. Rémy Franck hat sich mit ihm unterhalten.

SACD ist immer noch ein Thema, und Sie sind einer der Verfechter dieses Formats. Auf der anderen Seite hört man, dass andere Labels bereits abspringen. Sie glauben aber immer noch an das Format SACD?

Es sind die so genannten Majorlabels, die jetzt ihre anfänglich geäußerte Unterstützung zu diesem Format langsam, aber sicher einstellen, wahrscheinlich auch weil bereits ganz offen an den nächsten Tonträgerformaten gebastelt wird, Stichwort Blue Ray Disc. Das ist natürlich ganz klar ein Geschäftsinteresse, und dieses Interesse gilt dem viel größeren Markt Video. Für Video mag ein neues Format mit viel höheren Datenmengen tatsächlich eine Notwendigkeit sein; für mich als Verantwortlichen eines reinen Audiomusikverlages ist alles, was über die SACD hinausgeht, im Moment mal ein Rückschritt. Die SACD ist einfach in der Bedienung, sie ermöglicht die Wiedergabe von sechs Audio-Kanälen in einer unglaublichen und verlustfreien Qualität – das ist sicherlich mit noch dichteren Formaten nicht zu überbieten. Wenn neue Formate mit Gewalt in den Musikbereich hinein gedrückt werden, werden die Konsumenten wehmütig an die Zeit der SACD zurückdenken, die Plug and Play im besten Sinne des Wortes ist. Doch noch ist es nicht so weit und auch wenn die Majors nicht mehr mitmachen, so gibt es dennoch ganz schwergewichtige Labels, die der SACD die Treue halten. Zu alledem kommt noch dazu, dass die Rezeption einer CD wesentlich schlechter ist als die einer SACD. Mit der CD ist das Klischee eines Wegwerfmediums verbunden und das ist mit der SACD zum Glück nicht der Fall!

Ist denn der Erfolg der SACD als solcher auf dem Markt schon sichtbar, verkaufen Sie mehr, weil Sie in SACD produzieren?

Das ist von Markt zu Markt, von Region zu Region sehr verschieden. In Amerika z.B. ist SACD recht erfolgreich. In Europa reagieren die Kunden sehr unterschiedlich. Deutschland ist sicherlich auch ein positiver Markt für diese Art Tonträger, andere Länder tun sich schwerer damit.

Haben Sie Erkenntnisse gewonnen, über welche Typen von Anlagen die Leute Klassik-SACD’s hören? Werden sie meistens über Home Cinema-Anlagen abgespielt oder haben viele Leute schon hochwertige Surroundanlagen?

Ich habe da keine belegbaren Zahlen! Seien wir realistisch: Wahrscheinlich werden 98% unserer SACDs auf normalen CD-Playern abgehört, davon etliche im Radiowecker des Schlafzimmers oder im Küchenradio und die restlichen über die Stereoanlage. Das kann mich als Produzent aber nicht daran hindern, ein Medium anzubieten, das in der Lage ist, maximale Qualität zu liefern. Und das ist die SACD!

Und der Surround - Effekt ist nach wie vor für Sie ein deutlicher Gewinn: viele Leute wissen wohl gar nicht, was sie versäumen, wenn sie nicht Surround abhören?

Also nach wie vor bin ich immer noch überzeugt vom Thema Surround! Aber man darf es nicht vom Inhalt, vom Programm und dessen Interpretation abkoppeln. Surround allein bringt nichts, wenn nicht auch die Qualität der Musik stimmt.

Neuigkeit 21.09.2006 Neues Und der Gewinner heißt....

Beim ARD-Wettbewerb 2006 gewann audite-Künstlerin Hisako Kawamura den 2. Preis!

Darüber hinaus erhielt sie für ihre Interpretation von „Deux Préludes“ von Manfred Trojahn den Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition, der von der Alice Rosner Fondation gestiftet wird.

Bei audite hat Hisako Kawamura Robert Schumanns Faschingsschwank aus Wien, Fantasiebilder op. 26 und Franz Schuberts Sonate in A-dur, D 959 eingespielt.

Der Preisträgerin ganz herzliche Glückwünsche vom gesamten audite-Team!

Neuigkeit 03.11.2006 Neues Ausgezeichnet!

Die audite-Produktion „Schubert: Streichquartette Vol. III“ mit dem Mandelring Quartett wurde mit der Aufnahme in die Bestenliste des Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Die Bestenliste erscheint vierteljährlich und die Aufnahme in diese ist neben den Jahrespreisen der deutschen Schallplattenkritik eine begehrte Auszeichnung. Die Bestenliste umfasst Neuerscheinungen der letzten drei Monate aus dem deutschsprachigen Raum, die aus der Sicht der Jury nach künstlerischen und audiophilen Kriterien außerordentliche Qualität und Bedeutung haben. Wir freuen uns über die Auszeichnung!

Die Produktionen der Schubert-Streichquartette mit dem Mandelring Quartett kombinieren jeweils ein berühmtes Werk Schuberts mit einem unbekannteren: So findet sich auf Vol. III das bekannte G-dur Quartett D 887 (op. Post. 161), auf Vol. II das Quartett a-moll D 804 op. 29 („Rosamunde“) und auf Vol. I das Quartett d-moll D 810 („Der Tod und das Mädchen“). Außerdem erscheint bei audite mit dem Mandelring Quartett eine Gesamtedition der Schostakowitsch Streichquartette, von der Vol. I bereits vorliegt. Ebenso wird die Reihe „Brahms und seine Zeitgenossen“, in der die Aufnahme „Brahms&Gernsheim“ erschienen ist, weiter fortgesetzt.

Neuigkeit 10.12.2006 Neues audite in Europa

Neben den auch weiterhin gültigen Internetadressen www.audite.DE, www.audite.NET und www.audite.BIZ ist nun auch www.audite.EU für uns registriert. Wir freuen uns, damit unseren europäischen Standort auch in der Internetadresse vertreten zu können. Hinter www.audite.eu verbirgt sich die gewohnte audite-Seite mit all ihren Möglichkeiten.

Neuigkeit 14.02.2007 Neues Vertriebspartner in Deutschland

Seit Anfang Februar werden unsere Produktionen in Deutschland von „edel classics“ vertrieben.

Mit dem in Hamburg ansässigen Vertrieb begrüßen wir einen neuen und interessanten Partner in der audite-Familie und freuen uns auf gute Zusammenarbeit!

Neuigkeit 14.02.2007 Neues MwSt-Erhöhung?

Preisstabilität bei audite!

Trotz der Erhöhung der Mehrwertsteuer in Deutschland von 16% auf 19% im Januar haben wir unsere Preise nicht erhöht. Wir übernehmen für Sie die anfallenden Zusatzkosten.

Neuigkeit 16.03.2007 Neues Mandelring Quartett

„Welcher Musiker beeindruckt Sie derzeit am meisten?“

Im Magazin „Partituren“ (Ausgabe Januar/Februar 2007) nahmen 56 führende deutsche Musikkritiker zu dieser Frage Stellung.

Rémy Franck von „pizzicato“ schreibt dazu in der Kategorie Kammerensemble:
„Das Mandelring-Quartett setzt neue Maßstäbe im Quartettspiel und bietet auf höchstem Niveau Kammermusik in ihrer packendsten Form.“

Wenn auch Sie Kammermusik „in ihrer packendsten Form“ erleben wollen, finden Sie hier eine Übersicht über alle Veröffentlichungen mit dem Mandelring Quartett bei audite!

Neuigkeit 27.03.2007 Neues HambacherMusikFest 2007

Das HambacherMusikFest wurde 1997 unter der künstlerischen Leitung des Mandelring Quartetts gegründet und feierte im Vorjahr sein 10-jähriges Jubiläum. Die glückliche Mischung aus höchstem musikalischem Anspruch in Verbindung mit Pfälzer Lokalkolorit hat eine attraktive Veranstaltung wachsen lassen, die zudem durch ihren persönlichen Charakter besticht. Wie gewohnt lädt das Quartett auch 2007 in der Fronleichnamswoche namhafte Künstler aus dem In- und Ausland ein und gestaltet zusammen mit ihnen ein abwechslungsreiches Kammermusik-Festival mit Musik von der Klassik bis zur Moderne.

Das international erfolgreiche Mandelring Quartett, das in Neustadt an der Weinstraße zu Hause ist, hat es sich zur Aufgabe gemacht, in seinen Konzertprogrammen neben bekanntem Repertoire immer wieder Entdeckungen zu präsentieren, wie sie sich auch in der Diskographie des Ensembles spiegeln, wo neben Schubert und Schostakowitsch auch weniger geläufige Namen zu finden sind, wie z.B. Gernsheim und Dessoff in der Reihe „Brahms und seine Zeitgenossen“. Es ist zudem das Verdienst des Mandelring Quartetts, dass die Streichquartette Berthold Goldschmidts nach Jahren des Verschweigens während der Nazi-Diktatur seit den 1990er Jahren eine Renaissance erfahren und Werke des im 19. Jahrhundert weithin berühmten Georges Onslow heute wieder häufiger zu hören sind. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Detmolder Label audite gipfelte jüngst in der Auszeichnung mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik für die Einspielung des großartigen späten G-Dur-Quartetts D 887 und des reizvollen frühen g-moll-Quartetts D 173 von Franz Schubert.

Die besondere künstlerische Handschrift des Mandelring Quartetts prägt auch das HambacherMusikFest. Liebhaber der Kammermusik können daher beim elften Festival neben Klassikern wieder Meisterwerke hören, die aufgrund der außergewöhnlichen Besetzung selten in den Konzertsälen gespielt werden.

Ende Mai 2007 feiert Deutschland den 175. Jahrestag des Hambacher Festes, das im Jahr 1832 mit der Demonstration von 30 000 Menschen auf dem Hambacher Schloss der Höhepunkt der ersten großen Bürgerbewegung für ein einiges und freies Deutschland war.
Das 11. HambacherMusikFest vom 6. bis 10. Juni 2007 unterstreicht mit der Programmwahl die Gewichtigkeit dieses historischen Jubiläums durch Werke von Komponisten, die sich mit den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen jener Zeit auseinandersetzen mussten. Insgesamt finden wieder acht Konzerte statt, davon drei im Festsaal des Schlosses, in dem der Reigen der Konzerte am 6. Juni eröffnet wird und am 10. Juni mit dem festlichen Abschlusskonzert endet. Wie die Schlosskonzerte haben sich die Konzerte im südlich-heiteren Ambiente zweier Weingüter und in der schönen Barockkirche St. Jakobus zu wahren Publikumsmagneten entwickelt.
Anteil an der Vielfalt und dem Abwechslungsreichtum des musikalischen Programms hat in diesem Jahr auch das Rennquintett. Mit diesem Blechbläserensemble stellen sich fünf Künstler vor, die für Ihre virtuos-spritzigen Programme gefeiert werden. Mit der französischen Pianistin Claire-Marie Le Guay, dem aus Israel stammenden Pianisten Tomer Lev sowie dem holländischen Kontrabassisten Niek de Groot, werden das Mandelring Quartett und das Rennquintett von international hoch geschätzten Solisten unterstützt, die auch über reiche Kammermusik-Erfahrung verfügen.

Das Niveau der musikalischen Darbietungen und die unmittelbare Nähe zu den Künstlern haben große Anziehungskraft, die wunderbare Lage und der stilvolle Rahmen von Schloss und Kirche sowie der Charme der Pfälzer Winzerhöfe sind von zusätzlichem Reiz. Man kommt gerne wieder, wie es ein großes Stammpublikum beweist.

Informationen rund um das Festival unter +49/6321/92043 und im Internet; über das Mandelring Quartett und dessen Konzerttermine auf der Homepage des Quartetts.

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