Ihre Suchergebnisse (9970 gefunden)

BBC Music Magazine

Rezension BBC Music Magazine March 2009 | Anthony Pryer | 1. März 2009 In this first complete recording Barabas is impressively agile and focused,...

In this first complete recording Barabas is impressively agile and focused, Krebs superb, and the rest very pleasing. Spirited (if slightly erratic) orchestral playing from Fricsay. Curiously Osmin’s ‘rage’ aria is without ‘Turkish’ effects.
CD Compact

Rezension CD Compact Marzo 2009 | Emili Blasco | 1. März 2009 Audite Edición Ferenc Fricsay

A cabamos de recibir etos dos compactos de la colección que Audite dedica al...
CD Compact

Rezension CD Compact Marzo 2009 | Emili Blasco | 1. März 2009 Audite Edición Ferenc Fricsay

A cabamos de recibir etos dos compactos de la colección que Audite dedica al...
Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi

Rezension Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi Juillet/Août 2009, n° 114 | Jacques Bonnaure | 1. Juli 2009 Clara Haskil

Les enregistrements Audite proviennent des archives de la RIAS de Berlin. Les...
Diverdi Magazin

Rezension Diverdi Magazin Febrero 2009 | Ignacio González Pitos | 1. Februar 2009 Otros tiempos...

Eran otros tiempos. Tiempos en los que la presencia de Yehudi Menuhin en Berlín tenía una importante carga simbólica, tiempos en los que Ference Fricsay grababa por primera vez al frente de la RIAS colocando en atriles el concierto de Tchaikovski que aquí se recoge. Sorprenderá la estupenda calidad del sonido para una toma de 1949, como ocurre con la del concierto de Mozart, todavía mejor, de 1951. Ambas son grabaciones de estudio aunque los –suponemos– limitados recursos garantizan a un tiempo el sonido limpio y la interpretación sin retoques. Cosas de otros tiempos, para bien y para mal, porque el desarrollo del concierto de Tchaikovski es ciertamente curioso. Menuhin pierde el tono y transita el primer movimiento incómodo y forzado, a lo que Fricsay responde excitando a una orquesta que vibra en su parte y cierra el movimiento a la carrera. En la Canzonetta se le permite al violín recuperarse y diseñar el movimiento a su antojo pero con el latigazo orquestal que abre el Finale la batuta recupera la intensidad del primer tiempo. Cada intervención solista es cercada con relámpagos por una orquesta que se desboca en busca del final, arrastrando a un áspero Menuhin que se entrega como puede al frenesí –todo transcurre en un suspiro, pues al nervio de la batuta hay que sumar los cortes de la edición empleada (Leopold Auer). El concierto mozartiano presenta mayor equilibrio y menos electricidad. Menuhin expone su sonido –personal, no impecable pero sí pleno e intenso– en sintonía con un sólido Böhm. El estilo, amplio y hermoso, los acentos –eran otros tiempos– podrán parecer algo anticuados, si bien este extremo es más evidente en la Chacona de Bach que cierra el disco, propina de un concierto de 1948. Al sonido inestable y chillón del violín se une un patetismo expresivo propio de –¿lo habíamos dicho?– otros tiempos.
Audio

Rezension Audio 5/2009 | Lothar Brandt | 1. Mai 2009 Herrliche Historische

Der CD-Markt wird überschwemmt von historischen Aufnahmen. Kein Wunder, der Spaß kostet (fast) nichts, Lizenzen werden ab 50 Jahre Alter nicht mehr fällig. Vor allem im Opern-Bereich leistet sich kaum noch ein Label Neu-Aufnahmen mit aktuellen Top-Stars: zu teuer, zu aufwändig, zu schwach. Da hebt man doch lieber grandios besetzte antike Schätze.

Auf Nummer Sicher geht dabei Naxos, die für ihre „Great Opera Recordings“ und „Great Operetta Classics“ vorwiegend auf legendäre Produktionen aus dem EMI-Katalog greift. Nahezu alle offiziellen Callas-Gesamtaufnahmen aus den 50er Jahren liegen jetzt neben EMI- auch als Naxos-CDs vor. Chef-Restaurator Mark Obert-Thorn überspielt gerne auch von Schallplatten oder Schellacks. Dabei belässt er Stimmen ausreichend Fülle und Volumen, oft aber auch einen vernehmlichen Rauschschleier. Die etwas dürftige Ausstattung der Naxos-Reissues macht das Lowprice-Label bei den unten empfohlenen Aufnahmen wett mit faszinierenden „Appendixen“, noch älteren Sprengseln aus den Werken.

Auf Bänder, und zwar der ersten Generation stürzt sich die Firma Audite für ihre „1st Master Releases“. Tonmeister und Restaurator Ludger Böckenhoff holt dabei aus den teilweise noch mit 76 cm/s aufgenommenen Bändern des RIAS Berlin unfassbare Qualität heraus. So versteht man wirklich jedes Wort der 1953er, zeittypisch noch deutschsprachigen Aufnahme von Donizettis „Lucia“, die erstaunlich präzise Orchesterführung und die erstklassigen Sänger können ungeschmälert begeistern. Auch die Dynamik braucht sich hinter späteren Stereo-Produktionen nicht zu verstecken.

Mit die schönsten Wiederentdeckungen beschert regelmäßig Orfeo. Das Münchener Label verfügt dank guter Kontakte zur Wiener und zur Bayrischen Staatsoper nicht nur über Mitschnitte allerersten künstlerischen Ranges, sorgt nicht nur mit verschiedenen Tonstudios für erstaunliche Tonqualität, sondern auch die Ausstattung und die Begleittexte sind erste Klasse. So liebevoll-kenntnisreich wie Thomas Voigt etwa die Live-Dokumente der norwegischen „Hochdramatischen“ Ingrid Bjoner kommentiert, können das nur wenige.
Fanfare

Rezension Fanfare March/April 2009 | Lynn René Bayley | 1. März 2009 This is yet another entry in Audite's recent series of early DFD recital...

This is yet another entry in Audite's recent series of early DFD recital broadcasts. The program is more centrist than his broadcast of Brahms's Die schöne Magdelone, which I reviewed in Fanfare 31:5, containing some better-known Brahms songs as well as the Lieder of Beethoven, which he was among the first to revive.

But this program is sung and played differently from many of his later recordings. In these performances, Fischer-Dieskau sings with much more rhythmic freedom, more in the mold of such artists of the older generation as Karl Erb, Leo Slezak, Gerhard Hüsch, and Herbert Janssen. There are touches of portamento in addition to more rubato and ritards than he used in later performances, whether this was his way at the time or a temporary diversion. Perhaps the playing of Hertha Klust, which is more lyrical, less rhythmically aggressive, and more in the background than that of Gerald Moore with whom he was often partnered from the mid 1950s to the late 1960s, had much to do with it. I know little to nothing about Klust, but to my ears she is a very old-fashioned pianist and not a particularly interesting Lieder partner.

Ah, but the singing – that is in a world of its own. Fischer-Dieskau sings what is certainly the most intimate and touching performance of that old war-horse, In questa tomba oscura, that I have ever heard, and even with the ritards and rubato his version of Brahms's Ständchen is one of the most delightful you'll ever hear. In those years, virtually everything DFD sang was golden in either voice, interpretation, or both, and this recital is no exception.

I would be remiss if I did not praise Ludger Böckenhoff for the superlative job he did in remastering these tapes. In addition to keeping both piano and voice forward, Böckenhoff has done himself and the label proud. His remastering process, professional and musically sensitive, has uncovered previously obscured details of DFD's interpretations. This one is unique, a disc one can compare interpretively to his famous LP of Strauss songs with pianist Gerald Moore. Highly recommended.
Pizzicato

Rezension Pizzicato April 2009 | Guy Wagner | 1. April 2009 Die vielen Facetten des DFD

Man wusste es, und doch: Nicht immer war man mit den dithyrambischen Lobeshymnen zu Ehren von Dietrich Fischer-Dieskau einverstanden, zumal, wenn man an seine Affekt- und Effekthaschereien und Eitelkeiten während der letzten Periode seiner Auftritte zurückdenkt. Dennoch ist man sich einig, dass er ein Jahrhundertsänger, der Pionier der Liedkunst und ein Denkmal des Gestaltungsvermögens ist.

Nun kann man zudem den frühen Weg des Sängers anhand einer beachtenswerten CD-Reihe bei Audite nachvollziehen, und das kann die Bewunderung für Fischer-Dieskau nur noch steigern.

So nahm er sich schon 1952 der selten dargebotenen Arrangements schottischer, irischer, walisischer und britischer Volkslieder an, die Beethoven geschaffen hatte, und man kann das als eine Pioniertat werten. Dabei wurde eine üppige Besetzung benutzt. Als Begleiter hatte DFD den legendären Pianisten Michael Raucheisen, doch da kann man wohl nicht von einer echten Partnerschaft reden: Zu eigenwillig und grundverschieden sind die beiden Temperamente, und man muss bei Raucheisen entweder eine ziemliche Nonchalance oder aber ein derart forsches Vorgehen in der Begleitung feststellen, dass man sich fragen muss, wie ein Sänger da noch mithalten kann. Doch Fischer-Dieskau ließ sich auch damals schon nicht in die Ecke drücken. Er gestaltet die wechselnden Stimmungen der Lieder mit einer Virtuosität ohnegleichen, wobei der Humor und die Ausgelassenheit erfreulicherweise nicht zu kurz kommen.

Interessant ist auch die Mitwirkung des prächtigen RIAS-Kammerchores (Dirigent: Herbert Froitzheim), der Geigerin Grete Eweler-Froboese (Violine), der Cellistin Irmgard Poppen (Fischer-Dieskaus erste Ehefrau, die 1963 bei der Geburt ihres dritten Sohnes starb), sowie der Gesangspartner Ina-Elisabeth Brosow, Sopran, Ilse Siehl-Riedel, Alt, Fritz Bozetti, Tenor, und Carl Katz, Bariton. So entsteht eine abwechslungsreiche und lebendige Vorstellung von Beethovens interessanten Bearbeitungen. Natürlich merkt man der Einspielung ihr Alter an, doch es muss dazu gesagt werden, dass die Tontechniker die Digitalisierung mit viel Feingefühl verwirklicht haben, und wenn auch der Klang im allgemeinen eher dumpf erscheint, so kommt die Leuchtkraft und Ausdrucksintensität von Fischer-Dieskau doch sehr gut zur Geltung. So reicht diese CD über das Dokumentarische hinaus.
Pizzicato

Rezension Pizzicato April 2009 | Guy Wagner | 1. April 2009 Die vielen Facetten des DFD

Die vierte CD der Edition Fischer-Dieskau von Audite stellt eine Auswahl von 10 Liedern Beethovens und 11 Liedern von Brahms vor, die in denselben Jahren im Berliner RIAS (Rundfunk im amerikanischen Sektor) aufgenommen wurden, und eine Konstante verdeutlichen: die Stimme von Fischer-Dieskau ist sofort erkennbar, ist unverwechselbar und damit einmalig. Hier aber hatte sie noch die Frische und den Schmelz der Jugend und war von einer unglaublichen Schönheit und Abgerundetheit in allen Lagen. Erstaunlich ist allerdings die emotionale Charge, die der Sänger seinen Gestaltungen gibt. Dafür sollen das 'Mailied' und 'An die Hoffnung' von Beethoven, sowie 'Heimkehr' und 'Ständchen' von Brahms als Beispiele zitiert werden: Man entdeckt einen jungen Sänger, der risikofreudig der Liedgattung seinen unverwechselbaren Stempel aufdrückt. Hervorzuheben ist aber auch die wahre und tiefe Partnerschaft zwischen Fischer-Dieskau und der Pianistin Hertha Klust, die in eine Symbiose mit ihm eintritt und ihn zu Höchstleistungen anfeuert. Dieses wunderbare Wechselspiel, das erstaunlich gut eingefangen und 'remastered' (aufgemotzt) wurde, ist ein Erlebnis der besonderen Art.

Suche in...

...