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Der neue Merker

Rezension Der neue Merker November 2014 | Dr. Ingobert Waltenberger | 1. November 2014 Furtwängler dirigiert seine letzte IX. Beethoven in Luzern:

Die Solisten Elisabeth Schwarzkopf, die berühmte Schweizerin Elsa Cavelti, Ernst Heafliger und Otto Edelmann, der Luzerner Festspielchor sowie das Philharmonia Orchestra singen und spielen zum Niederknien aufregend. Eine aufregende aufwühlende akustische Zeitreise ins Ungeglättete, Rauhe, Elementare. Unverzichtbar!
Der neue Merker

Rezension Der neue Merker November 2014 | Dr. Ingobert Waltenberger | 1. November 2014 Furtwängler dirigiert seine letzte IX. Beethoven in Luzern:

Die Solisten Elisabeth Schwarzkopf, die berühmte Schweizerin Elsa Cavelti, Ernst Heafliger und Otto Edelmann, der Luzerner Festspielchor sowie das Philharmonia Orchestra singen und spielen zum Niederknien aufregend. Eine aufregende aufwühlende akustische Zeitreise ins Ungeglättete, Rauhe, Elementare. Unverzichtbar!
Fono Forum

Rezension Fono Forum Dezember 2014 | Stephan Schwarz | 1. Dezember 2014 Kritiker-Umfrage 2014

Selten hatte man das Gefühl, ein Dirigent könnte einem Komponisten so in den Kopf schauen wie Heinz Holliger Robert Schumann.
Fono Forum

Rezension Fono Forum Dezember 2014 | Stephan Schwarz | 1. Dezember 2014 Kritiker-Umfrage 2014

Selten hatte man das Gefühl, ein Dirigent könnte einem Komponisten so in den Kopf schauen wie Heinz Holliger Robert Schumann.
Fono Forum

Rezension Fono Forum Dezember 2014 | Thomas Schulz | 1. Dezember 2014 Entspannt und transparent

Die Musik Robert Schumanns spielt eine entscheidende Rolle im Kosmos Heinz Holligers. Immer wieder hat sich Holliger in seinen Kompositionen konkret mit der Klang- und Ausdruckswelt Schumanns auseinandergesetzt, und da liegt es nahe, dass er auch als Dirigent dem großen Romantiker seinen Tribut zollt. Bei der vorliegenden CD handelt es sich um die dritte Folge eines Schumann-Zyklus, den Holliger mit dem WDR Sinfonieorchester Köln zu realisieren im Begriff ist.

Die tiefe Verbundenheit des Oboisten, Komponisten und Dirigenten mit der Schumann'schen Tonsprache zeigt sich in einer angenehm entspannten, unaufgeregten Art und Weise. Ohne dass Holliger auf Temporekorde oder ein betont aufgerautes Klangbild aus ist, schafft er es, Vorurteile über Schumanns angeblich so ungeschickte Orchestrierungen sozusagen aus dem Handgelenk heraus vom Tisch zu wischen. Die Mehrsätzigkeit innerhalb eines quasi einsätzigen Satzgebildes, wie sie die Zweitfassung der vierten Sinfonie prägt, realisiert Holliger mit imponierender formaler Übersicht, und es zeigt sich zudem, dass zur Schaffung eines transparenten Klangbildes nicht unbedingt ein Originalklang-Ensemble zu nötig ist.

Passend dazu erklingt das Cellokonzert – mit Oren Shevlin – als vorwiegend lyrische Komposition, in der die Solostimme mit feinem Ton und unaufdringlicher Virtuosität gestaltet ist. Schumanns sinfonisches Schaffen hat in letzter Zeit viele Neueinspielungen erlebt, doch der Holliger-Zyklus dürfte einen der vorderen Ränge einnehmen.
Musik & Theater

Rezension Musik & Theater 11/12 November/Dezember 2014 | Reinmar Wagner | 1. November 2014 Verbotene Sinfonie

Beschwingt, akzentuiert klingt das, mit Elan und einer Portion eher jugendlichem als romantischem Pathos, Herbert Schuch ist der tadellose Solist im Klavierkonzert.
Musik & Theater

Rezension Musik & Theater 11/12 November/Dezember 2014 | Burkhard Schäfer | 1. November 2014 Voll Cras

Die drei Interpreten tauchen in Jedes der zu hörenden Trios kongenial ein, und überzeugen durch hoch differenziertes und ausgewogenes Spiel, das den Werken auch ihre emotionalen Facetten ablauscht. Eine wunderbare Kammermusik-CD von hohem Repertoire-Wert!
Musik & Theater

Rezension Musik & Theater 11/12 November/Dezember 2014 | Reinmar Wagner | 1. November 2014 Delikater Klang

Vor allem im Konzert, das der Brite Oren Shevlin hellwach und klanglich delikat, im Mittelsatz wunderschön innig spielt, zeigen sich Orchester, Dirigent und eben Solist von herausragender Souveränität und von vielschichtig ausgeformter interpretatorischer Durchdringung.
klassik.com

Rezension klassik.com 23.11.2014 | Benjamin Künzel | 23. November 2014 Spontanes Musikdrama

[...] sowohl beide Solisten als auch der Dirigent Kubelík werfen sich mit einer wohl dosierten Mischung aus Emotion, Theatralik und der latenten Distanz einer konzertanten Aufführung ins Zeug, dass ein zwingendes Drama für die Ohren entsteht.

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