"Die Interpretationen fallen durch ein ebenso alertes wie feinfühliges und vor allem extrem transparentes, dynamisch exzellent variiertes sowie sehr farbenreiches Spiel auf, das die Brandenburgischen in einem neuen, attraktiven Licht erscheinen lässt." (Pizzicato)
"Der erste Eindruck, der sich einstellt, ist Staunen – Staunen über den Glanz der Stimme wie über die Perfektion des Singens. [...] exzellent begleitet von Karl Engel, der diesem Liederabend am Klavier seinen Stempel aufzuprägen weiß. Ein Juwel!" (Opernwelt)