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Fono Forum

Rezension Fono Forum Juli 2022 | 1. Juli 2022 Ein Programm, das Sinn macht. Zentrale Werke des konzertanten französischen...

Ein Programm, das Sinn macht. Zentrale Werke des konzertanten französischen Repertoires für Violoncello und Orchester sind hier versammelt. Eines davon ist eine Rarität. Nur selten einmal erklingen sie im Konzertsaal: Die "Variations symphonique" op. 23 von Léon Boëllmann.

Der bereits im Alter von 35 Jahren verstorbene Boëllmann wurde vor allem als Organist bekannt und gefeiert. Er komponierte aber nicht nur für dieses Instrument, sondern schrieb auch sinfonische Musik, Kammermusik, Lieder und Chorwerke. Die "Sinfonischen Variationen" für Cello und Orchester sind ein Juwel, salonhafte Romantik und Eleganz kommen hier glücklich zusammen.

Der französische Cellist Marc Coppey erfühlt den speziellen Charakter dieser Musik, ihre Eleganz und Eloquenz. Er spielt sie mit beseeltem Ton, meidet aber emotionalen Überdruck. Er gestaltet intensiv, aber immer kultiviert und mit einer gewissen Noblesse, die Musik darf erblühen, aber sie wird nicht im gefühligen Überschwang erdrückt. Auch die populärsten französischen Cellokonzerte der Romantik von Saint-Saëns und Édouard Lalo sieht Coppey aus diesem Blickwinkel. Beseeltheit ja, aber bitte nicht übertreiben. So folgt die Interpretation dieses französischen Celloprogramms einer einheitlichen gestalterischen Linie, die von Klarheit, beherrschter Emotion und luzider Tonschönheit geprägt ist. Als liebenswerte Zugaben tauchen dann auch noch "Der Schwan" aus dem "Karneval der Tiere" von Saint-Saëns und die melancholische "Elegie" von Gabriel Fauré auf. Angenehm und gefällig rundet sich das Bild.
Bayerischer Rundfunk

Rezension Bayerischer Rundfunk BR-KLASSIK - "Tafel-Confect" vom 6. März 2022, 12.05 Uhr | 6. März 2022 BROADCAST: Kostprobe

Die hinreißende Blockflöten-Virtuosin Barbara Heindlmeier erzählt zusammen mit ihrem Barockensemble "la festa musicale" Geschichten aus Neapel, "Storie di Napoli". Herausgekommen ist eine Art kleiner Stadtführer, der bei Neapels Gründungslegende ansetzt, seine mystische Unterwelt erkundet, den Weihrauch der Frömmigkeit atmet und die Lebensfreude auf Plätzen und Gassen einfängt.
Radio România Muzical

Rezension Radio România Muzical January 28th, 2022 | 28. Januar 2022 BROADCAST

With a clear, agile and emotional voice, Maria Ladurner has a performance perfectly adapted to the Italian baroque repertoire, being known the passion of this young soprano for pre-classical music.
De Gelderlander

Rezension De Gelderlander 15-06-22 | 15. Juni 2022 Marc Coppey: fakkeldrager van de Franse cellotraditie

In de negentiende eeuw maakte de cello een regelrechte opmars in de concertzaal en de salon. Vooral in Frankrijk tekenden diverse generaties spelers voor een briljante traditie, gevoed vanuit het Parijse conservatorium. Eén van de huidige fakkeldragers is Marc Coppey (1969), ooit protégé van legendarische musici als Menuhin en Rostropovitsj. Voor het Duitse label Audite nam deze Straatsburger enkele van de mooiste stukken uit het Franse romantische repertoire op. […]
Musik & Theater

Rezension Musik & Theater Jg. 43 Juni/Juli 2022 | 1. Juni 2022 Géza Anda in Luzern

In den Ecksätzen ein bemerkenswert lebendiger Bach voller Drive und motorischer Energie, gleichzeitig aber stets offen für feine dynamische Abstufungen und, besonders im langsamen Satz, für atmosphärisch ausgestaltete Empfindungswelten.
Rhein-Main Magazin

Rezension Rhein-Main Magazin 07/22 | 1. Juli 2022 Zoltán Kodály war der ungarische Nationalkomponist des 20. Jahrhunderts. Aber...

Zoltán Kodály war der ungarische Nationalkomponist des 20. Jahrhunderts. Aber er war auch einer der bedeutendsten Komponisten für das Violoncello, dem er die leidenschaftlichen und grandios angelegten Werke dieser CD widmete. Der französische Cellist Marc Coppey, der zuletzt für seine Aufnahme der Cellokonzerte von Dmitri Schostakowitsch für audite international gefeiert wurde, hat für die Neuaufnahme von Kodálys bahnbrechenden Stücken zwei Meister ihres Fachs eingeladen: den ungarischen Geiger Barnabás Kelemen und den israelischen Pianisten Matan Porat.

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