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Crescendo Magazine

Rezension Crescendo Magazine 9 juillet 2023 | 9. Juli 2023 Liszt à Weimar, chef d'oeuvre et découverte

L’interprétation fignolée et brillante du chef et de son orchestre sont un incontestable apport à notre connaissance de l’art du compositeur.

Très bien enregistré, ce disque est à connaître tant pour la belle découverte de la Mephisto Waltz n°3 que pour la réussite artistique de haut vol.
ORF Ö1

Rezension ORF Ö1 10. Juli 2023, "DES CIS", 11:30 Uhr | 10. Juli 2023 BROADCAST

Drei Barockkomponisten, dreimal Antonio, dreimal Venedig.
Es ist der Beginn des 18. Jahrhunderts: Obwohl die Serenissima gerade von einer ökonomischen Krise gebeutelt wird, steht sie kulturell in voller Blüte. Die venezianische Oper ist ein europaweiter Exportschlager, ebenso die Kirchenmusik. Drei Musiker stehen dabei an vorderster Bühnenkante, alle drei sind sie getauft nach dem Heiligen Antonius, dem einsiedlerischen "Vater der Mönche": Antonio Lotti, Antonio Caldara und Antonio Vivaldi.

Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um dieses Album zu genießen. Denn Alex Potter und la festa musicale musizieren zwar historisch informiert, aber keineswegs fürs Museum. Spielfreude und Lebendigkeit sind oberstes Gebot der Musiker:innen. Als Würze gibt es auch noch klare Diktion, erfrischende und überraschende instrumentale (und vokale) Dialoge obendrauf.
Zudem huldigen Alex Potter und la festa musicale auf ihrer aktuellen CD nicht nur dem Antonio-Dreigestirn, sondern haben auch noch vergessene Altus-Kantaten und Orchesterwerke der drei ausgegraben. Grazie, Antonio triplo!
F. F. dabei

Rezension F. F. dabei NR. 16/2023 vom 29. Juli bis 11. August | 29. Juli 2023 GEHÖRT UND GUT GEFUNDEN

Jimin Oh-Haveniths kraftvolles, klanglich nuanciertes Spiel wird dem Reichtum dieser Musik in besonderer Weise gerecht.
Musica Sacra

Rezension Musica Sacra Jg. 143, Nr. 3 (Juni 2023) | 1. Juni 2023 Vor zwei Jahren hat der Dirigent und Musikforscher Lajos Rovatkay den...

Rovatkay, Werner-Kenner und Vermittler neuer Einsichten in die Werke, gibt in beiden mit zahlreichen Faksimiles liebevoll gestalteten Booklets ein umfassendes Bild von dessen Wurzeln, Kreativität, Spiritualität und Marienfrömmigkeit. Gregor Joseph Werner war zwar kein völlig Unbekannter, doch im Musizieren unter Lajos Rovatkay kommt er neu zum Leuchten. Eine wahre Entdeckung, auch dem innovativen Label audite zu danken.
Crescendo

Rezension Crescendo 5. Januar 2023 | 5. Januar 2023 Missing Link aus der DDR

[Ein] bewusst sperriges, zu Abstand und Reflexion zwingendes „Gesamtkunstwerk“ [...] Die hier dokumentierte Weimarer Neudeutung ist jedenfalls ein imposantes Plädoyer für Dessaus Lanzelot.
Hannoversche Allgemeine Zeitung

Rezension Hannoversche Allgemeine Zeitung Mittwoch, 26. Juli 2023 | 26. Juli 2023 Musikalische Fackelträger

Es ist eine besondere Qualität der hannoverschen Alte-Musik-Szene, sich nicht nur um stilistisch schlüssige Aufführungsweisen zu bemühen, sondern auch um eine erhellende Erweiterung des Repertoires [...] die allein rechtfertigen würden, dass das Album nun für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert ist.
SWR

Rezension SWR 8.7.2023, "SWR2 am Samstagnachmittag" ("Klangraum Neue Klassik") | 8. Juli 2023 BROADCAST

[…] Pianist Ulrich Murtfeld hat sich für seine CD intensiv mit den...

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