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Pizzicato

Rezension Pizzicato 2/2005 | Rémy Franck | February 1, 2005 Vor allem wegen des alerten und wirklich mitreißenden zweiten Satzes der...

Vor allem wegen des alerten und wirklich mitreißenden zweiten Satzes der großen C-Dur Symphonie, aber auch wegen der Lebendigkeit der übrigen Teile des Werkes sowie der 3. Symphonie sollte man diese Produktion kennen. Die intuitiv geniale Tempoführung, die spürbare Spontaneität der Gestaltung und die Differenzierung der sich dennoch wunderbar zusammenfügenden Elemente des Andante con moto zeigen Rafael Kubelik einmal mehr als hundertprozentig effizienten Konzertdirigenten. Die wirklich Allegro vivace und fast ekstatisch rasant gespielten Scherzo und Finale machen aus der Aufnahme eine der packendsten Interpretationen, die ich kenne.
Pizzicato

Rezension Pizzicato 2/2005 | Guy Wagner | February 1, 2005 Eine leidenschaftlich engagierte, musikalisch hochwertige Deutung der beiden...

Eine leidenschaftlich engagierte, musikalisch hochwertige Deutung der beiden Cellosonaten (1865 und 1886) von Johannes Brahms, in denen der Komponist so viel von sich verraten hat. Die Interpreten gehen diese Musik auf gleicher Wellenlänge an und lotsen sie aus, ohne aber an die profunden Visionen von Starker-Katchen, du Pré-Barenboim, Perényi-Kocsis oder auch Rama Jucker-Werner Giger heranzureichen. Mit dem aufgebauschten Multikanal-Klangbild dieser SACD komme ich einfach nicht zurecht.
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Rezension www.musikansich.de 2/2005 | Sven Kerkhoff | February 1, 2005 Farbige Vielfalt

Von Camille Saint-Saëns (1835-1921) ist in unseren Konzertsälen meist nur noch...
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Rezension www.musikansich.de 2/2005 | Sven Kerkhoff | February 1, 2005 Farbige Vielfalt

Von Camille Saint-Saëns (1835-1921) ist in unseren Konzertsälen meist nur noch...
Strings Magazine

Rezension Strings Magazine No. 125, January 2005 | Laurence Vittes | January 1, 2005 There is no shortage of great recordings of these works, both by dedicated...

There is no shortage of great recordings of these works, both by dedicated string trios and by superstar pickup groups, but the Jacques Thibaud Trio of Berlin strives for something of a higher magnitude. Signaled by violinist Burkhard Maiss' magnificent sweep into the Allegro of No. 1, the Trio's awesome musical equipment (its technique is beyond reproach), whether it's the use of startlingly wide dynamic contrasts to set off sections later in the same movement, or the rhetorical breadth of the slow movement of No. 2 (as just a few examples), shows signs of a commitment to explore rarely heard dimensions of the music's power and reach. Unfortunately, the side is let down by the rough sound of the recording.

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