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Wiener Zeitung

Rezension Wiener Zeitung Samstag, 05. Februar 2005 | Edwin Baumgartner | February 5, 2005 Kubelik: Mahler-Symphonien 6, 7 und 8

Rafael Kubelik war der Prototyp des hochintelligenten und dabei grundehrlichen...
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Rezension Wiener Zeitung Samstag, 05. Februar 2005 | Edwin Baumgartner | February 5, 2005 Kubelik: Mahler-Symphonien 6, 7 und 8

Rafael Kubelik war der Prototyp des hochintelligenten und dabei grundehrlichen...
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Rezension Wiener Zeitung Samstag, 05. Februar 2005 | Edwin Baumgartner | February 5, 2005 Kubelik: Mahler-Symphonien 6, 7 und 8

Rafael Kubelik war der Prototyp des hochintelligenten und dabei grundehrlichen...
Classica-Répertoire

Rezension Classica-Répertoire N° 90 mars 2007 | André Tubeuf | March 1, 2007 En allemand

A peu près ineffable ensemble Schubert par un Fischer-Dieskau de 29 ans. Son...
Classica-Répertoire

Rezension Classica-Répertoire N° 90 mars 2007 | André Tubeuf | March 1, 2007 En allemand

A peu près ineffable ensemble Schubert par un Fischer-Dieskau de 29 ans. Son...
Armenisch-Deutsche Korrespondenz

Rezension Armenisch-Deutsche Korrespondenz Nr. 133/134 - Jg. 2006/Heft 3 & 4 | Ludolf Baucke | February 23, 2007 Armenisch und abendländisch

Der am 26.09.1869 in Gudina (heute Kütahya, Kleinasien) geborene und unter...
Partituren

Rezension Partituren Nr. 9 / März/April 2007 | Michael Horst | March 1, 2007 Wer braucht, ehrlich gesagt, diese Aufnahme? Natürlich alle...

Wer braucht, ehrlich gesagt, diese Aufnahme? Natürlich alle Fischer-Dieskau-Fans, die mit der WDR-Produktion vom Dezember 1952 endlich die letzte Lücke in der zehnteiligen Winterreise-Diskografie des Sängers füllen können. Es war seine zweite Studio-Aufnahme des Zyklus - und beileibe nicht die schlechteste! Schon hier frappieren die intuitive Stilsicherheit des erst 27-Jährigen, seine Beherrschung der Stimme und nicht zuletzt die unverstellte Schönheit seines Baritons. Im Vergleich zur berühmten EMI-Produktion von 1955 fällt auf, wie sehr Fischer-Dieskau noch dem Augenblick zugewandt ist, wie er mit ehrlichem Pathos schöne Stellen „malt“. Erst Gerald Moores geradlinige, rhythmisch viel prägnantere Begleitung zwang den Sänger, die 24 schaurigen Lieder zu einem wirklichen Zyklus zu formen.

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