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ORF Ö1

Rezension ORF Ö1 Mittwoch, 16. Juni 2010 um 13:00 Uhr | Dr. Gustav Danziger | June 16, 2010 CD: Fischer-Dieskau: Neuedition (4 CDs) Audite 95636

Was hat Dietrich Fischer-Dieskau mit meiner Mutter gemeinsam? Nun, einmal den Jahrgang, nämlich 1925 – und dann die Tatsache, dass beide eine sehr schöne Stimme mitbekommen haben. Dietrich Fischer-Dieskau hat aber eindeutig mehr Schallplatten aufgenommen, und auch wenn er seine aktive Laufbahn schon vor vielen Jahren beendet hat, werden es immer mehr. Das Label Audite hat eben vier neue CDs mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen von RIAS Berlin aus der Zeit zwischen 1950 und 1990 herausgebracht.

CD Brahms: live Berlin 1972: Nachtwandler – Max Kalbeck:
Von Anbeginn weg unglaubliche Nuancierungsfähigkeit der Stimme.

[Musik: „Nachtwandler” – Johannes Brahms. CD 2, Track 2, 04:51]

Nr. 15 Ständchen: singt stets zwischen 10 und 40 Prozent der Stimme... „sacht“ in den Traum hinein...!

[Musik: „Ständchen” – Johannes Brahms. CD 2, Track 15, 01:46]

Heute Abend ist Premiere ... Tannhäuser; ab 18 Uhr live in Ö1.

[Musik: „Tannhäuser: Fragmento de la Sinfonia – Pilgerchor/ Bearbeitung für Gitarre“ – Richard Wagner. CD01/42477/12, 03:34]

Bei Max Bruchs Drehbuch wäre die Wagnersche Oper nach dem ersten Bild aus. Denn er komponiert für Chor a cappella ein Frage-Antwort-Spiel zwischen Venus und Tannhäuser, an dessen Ende die süßen Locken der Venus den fangen, die von ihr heim verlangen...

[Musik: „Tannhäuser op.38 Nr.3 – Fünf Lieder op.38 - für gemischten Chor a cappella“ – Max Bruch. CD01/25758/3, 04:23]

CD Mahler: live Berlin 1971: Track 13, Scheiden und Meiden, ist überraschend frei in Tempo und Gestaltung von Barenboim und Fischer-Dieskau. Das Klavier ist sehr orchestral, Fischer-Dieskau lässt sich dadurch auch zu viel Dynamik fordern.

[Musik: „Scheiden und Meiden“ – Gustav Mahler. CD 1, Track 13, 02:17]

Eine neue Partnerschaft Stimme-Klavier wurde gerade durch den neuen Zugang zum Lied notwendig. Was das Vorher und was das Nachher war, möchte ich an Hand dieser schönen Dokumente von Deutschlandradio (früher RIAS BERLIN) verdeutlichen.

CD Schumann/Beethoven/Mahler, Aufnahme von 1953: „Antonius“ langsam, sehr vorsichtig am Klavier Hertha Klust, von der Fischer-Dieskau immerhin sagte: „Sie führte mich in die Welt der musikalischen Geister ein, sie ermöglichte die ersten und die zweiten Schritte“ – ohne Charakterzeichnung, ohne Impulse: Klavier“begleiter“ der alten Ordnung!

[Musik: „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ – Gustav Mahler. CD 3, Track 20, 00:35]

Der „andere Antonius“: extrem deutlich von beiden musiziert, Klavier fast völlig pedallos. Die Strophen sind stark charakterlich voneinander abgesetzt. Wieder regt Barenboim Fischer-Dieskau zu intensiver, kontrastreicher Gestaltung an.

[Musik: „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ – Gustav Mahler. CD 1, Track 14, 03:40]

CD Reger/Sutermeister/Hindemith: „Singet leise“ von Hindemith mit Aribert Reimann am Klavier: Gestaltung wieder nuancenreich, klar die Stimmung vermittelnd, textdeutlich, warm im Timbre - Dieskau!

[Musik: „Singet leise“ – Paul Hindemith. CD 4, Track 14, 01:29]

CD Reger/Sutermeister/Hindemith: Novalis-Hymne „Maria“ sehr subtil in Text und Musik und Stimmung der orgelbegleiteten Lieder! Auch eine Erstveröffentlichung!

[Musik: „Ich sehe dich in tausend Bildern“ – Max Reger. CD 4, Track 3, 02:46]
ORF Ö1

Rezension ORF Ö1 Mittwoch, 16. Juni 2010 um 13:00 Uhr | Dr. Gustav Danziger | June 16, 2010 CD: Fischer-Dieskau: Neuedition (4 CDs) Audite 95636

Was hat Dietrich Fischer-Dieskau mit meiner Mutter gemeinsam? Nun, einmal den Jahrgang, nämlich 1925 – und dann die Tatsache, dass beide eine sehr schöne Stimme mitbekommen haben. Dietrich Fischer-Dieskau hat aber eindeutig mehr Schallplatten aufgenommen, und auch wenn er seine aktive Laufbahn schon vor vielen Jahren beendet hat, werden es immer mehr. Das Label Audite hat eben vier neue CDs mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen von RIAS Berlin aus der Zeit zwischen 1950 und 1990 herausgebracht.

CD Brahms: live Berlin 1972: Nachtwandler – Max Kalbeck:
Von Anbeginn weg unglaubliche Nuancierungsfähigkeit der Stimme.

[Musik: „Nachtwandler” – Johannes Brahms. CD 2, Track 2, 04:51]

Nr. 15 Ständchen: singt stets zwischen 10 und 40 Prozent der Stimme... „sacht“ in den Traum hinein...!

[Musik: „Ständchen” – Johannes Brahms. CD 2, Track 15, 01:46]

Heute Abend ist Premiere ... Tannhäuser; ab 18 Uhr live in Ö1.

[Musik: „Tannhäuser: Fragmento de la Sinfonia – Pilgerchor/ Bearbeitung für Gitarre“ – Richard Wagner. CD01/42477/12, 03:34]

Bei Max Bruchs Drehbuch wäre die Wagnersche Oper nach dem ersten Bild aus. Denn er komponiert für Chor a cappella ein Frage-Antwort-Spiel zwischen Venus und Tannhäuser, an dessen Ende die süßen Locken der Venus den fangen, die von ihr heim verlangen...

[Musik: „Tannhäuser op.38 Nr.3 – Fünf Lieder op.38 - für gemischten Chor a cappella“ – Max Bruch. CD01/25758/3, 04:23]

CD Mahler: live Berlin 1971: Track 13, Scheiden und Meiden, ist überraschend frei in Tempo und Gestaltung von Barenboim und Fischer-Dieskau. Das Klavier ist sehr orchestral, Fischer-Dieskau lässt sich dadurch auch zu viel Dynamik fordern.

[Musik: „Scheiden und Meiden“ – Gustav Mahler. CD 1, Track 13, 02:17]

Eine neue Partnerschaft Stimme-Klavier wurde gerade durch den neuen Zugang zum Lied notwendig. Was das Vorher und was das Nachher war, möchte ich an Hand dieser schönen Dokumente von Deutschlandradio (früher RIAS BERLIN) verdeutlichen.

CD Schumann/Beethoven/Mahler, Aufnahme von 1953: „Antonius“ langsam, sehr vorsichtig am Klavier Hertha Klust, von der Fischer-Dieskau immerhin sagte: „Sie führte mich in die Welt der musikalischen Geister ein, sie ermöglichte die ersten und die zweiten Schritte“ – ohne Charakterzeichnung, ohne Impulse: Klavier“begleiter“ der alten Ordnung!

[Musik: „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ – Gustav Mahler. CD 3, Track 20, 00:35]

Der „andere Antonius“: extrem deutlich von beiden musiziert, Klavier fast völlig pedallos. Die Strophen sind stark charakterlich voneinander abgesetzt. Wieder regt Barenboim Fischer-Dieskau zu intensiver, kontrastreicher Gestaltung an.

[Musik: „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ – Gustav Mahler. CD 1, Track 14, 03:40]

CD Reger/Sutermeister/Hindemith: „Singet leise“ von Hindemith mit Aribert Reimann am Klavier: Gestaltung wieder nuancenreich, klar die Stimmung vermittelnd, textdeutlich, warm im Timbre - Dieskau!

[Musik: „Singet leise“ – Paul Hindemith. CD 4, Track 14, 01:29]

CD Reger/Sutermeister/Hindemith: Novalis-Hymne „Maria“ sehr subtil in Text und Musik und Stimmung der orgelbegleiteten Lieder! Auch eine Erstveröffentlichung!

[Musik: „Ich sehe dich in tausend Bildern“ – Max Reger. CD 4, Track 3, 02:46]
ORF Ö1

Rezension ORF Ö1 Mittwoch, 16. Juni 2010 um 13:00 Uhr | Dr. Gustav Danziger | June 16, 2010 CD: Fischer-Dieskau: Neuedition (4 CDs) Audite 95636

Was hat Dietrich Fischer-Dieskau mit meiner Mutter gemeinsam? Nun, einmal den Jahrgang, nämlich 1925 – und dann die Tatsache, dass beide eine sehr schöne Stimme mitbekommen haben. Dietrich Fischer-Dieskau hat aber eindeutig mehr Schallplatten aufgenommen, und auch wenn er seine aktive Laufbahn schon vor vielen Jahren beendet hat, werden es immer mehr. Das Label Audite hat eben vier neue CDs mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen von RIAS Berlin aus der Zeit zwischen 1950 und 1990 herausgebracht.

CD Brahms: live Berlin 1972: Nachtwandler – Max Kalbeck:
Von Anbeginn weg unglaubliche Nuancierungsfähigkeit der Stimme.

[Musik: „Nachtwandler” – Johannes Brahms. CD 2, Track 2, 04:51]

Nr. 15 Ständchen: singt stets zwischen 10 und 40 Prozent der Stimme... „sacht“ in den Traum hinein...!

[Musik: „Ständchen” – Johannes Brahms. CD 2, Track 15, 01:46]

Heute Abend ist Premiere ... Tannhäuser; ab 18 Uhr live in Ö1.

[Musik: „Tannhäuser: Fragmento de la Sinfonia – Pilgerchor/ Bearbeitung für Gitarre“ – Richard Wagner. CD01/42477/12, 03:34]

Bei Max Bruchs Drehbuch wäre die Wagnersche Oper nach dem ersten Bild aus. Denn er komponiert für Chor a cappella ein Frage-Antwort-Spiel zwischen Venus und Tannhäuser, an dessen Ende die süßen Locken der Venus den fangen, die von ihr heim verlangen...

[Musik: „Tannhäuser op.38 Nr.3 – Fünf Lieder op.38 - für gemischten Chor a cappella“ – Max Bruch. CD01/25758/3, 04:23]

CD Mahler: live Berlin 1971: Track 13, Scheiden und Meiden, ist überraschend frei in Tempo und Gestaltung von Barenboim und Fischer-Dieskau. Das Klavier ist sehr orchestral, Fischer-Dieskau lässt sich dadurch auch zu viel Dynamik fordern.

[Musik: „Scheiden und Meiden“ – Gustav Mahler. CD 1, Track 13, 02:17]

Eine neue Partnerschaft Stimme-Klavier wurde gerade durch den neuen Zugang zum Lied notwendig. Was das Vorher und was das Nachher war, möchte ich an Hand dieser schönen Dokumente von Deutschlandradio (früher RIAS BERLIN) verdeutlichen.

CD Schumann/Beethoven/Mahler, Aufnahme von 1953: „Antonius“ langsam, sehr vorsichtig am Klavier Hertha Klust, von der Fischer-Dieskau immerhin sagte: „Sie führte mich in die Welt der musikalischen Geister ein, sie ermöglichte die ersten und die zweiten Schritte“ – ohne Charakterzeichnung, ohne Impulse: Klavier“begleiter“ der alten Ordnung!

[Musik: „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ – Gustav Mahler. CD 3, Track 20, 00:35]

Der „andere Antonius“: extrem deutlich von beiden musiziert, Klavier fast völlig pedallos. Die Strophen sind stark charakterlich voneinander abgesetzt. Wieder regt Barenboim Fischer-Dieskau zu intensiver, kontrastreicher Gestaltung an.

[Musik: „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ – Gustav Mahler. CD 1, Track 14, 03:40]

CD Reger/Sutermeister/Hindemith: „Singet leise“ von Hindemith mit Aribert Reimann am Klavier: Gestaltung wieder nuancenreich, klar die Stimmung vermittelnd, textdeutlich, warm im Timbre - Dieskau!

[Musik: „Singet leise“ – Paul Hindemith. CD 4, Track 14, 01:29]

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Rezension Diverdi Magazin 202/abril 2011 | Santiago Salaverri | April 1, 2011 ... y el mármol se hizo carne

¿A qué género adscribir Perséphone (1934), tercera de las obras de la "tetralogía griega" del Stravinski neoclásico, tras Oedipus Rex y Apollon Musagète y antes de Orpheus? ¿Melodrama? ¿ballet? ¿oratorio? De todo tiene esta obra singular que en su versión escénica original hace uso de recitadora, tenor, coro (y escolanía), bailarines y gran orquesta. Éste era el tipo de espectáculo preferido por Ida Rubinstein (Jarkov, 1885s-Vence, 1960), que tras su temprano abandono de los Ballets Rusos fundó su propia compañía y encargó, durante las tres décadas siguientes y hasta las vísperas de la Segunda Guerra Mundial, un buen número de obras en las que textos de importantes escritores contemporáneos (D'Annunzio, Gide, Claudel, Valéry, Cocteau) suministraban la base de performances complejas con partituras de Debussy, Ravel, Honegger o Stravinski, a quien encargó también El beso del hada, estrenado en 1928 en la Ópera de París.

En ese mismo recinto tuvo lugar la creación de Perséphone el 30 de abril de 1934. Sobre un texto en verso de André Gide inspirado en el himno homérico a Demeter, diosa de la agricultura, se evoca el rapto de su hija Perséfone (la Proserpina de la mitología romana) por Hades/Plutón, y su posterior restitución por mandato divino, pero repartida cada año a mitades entre la tierra y el reino de las sombras. La novedad aportada por Gide consiste en poner en juego la compasión de Perséfone, apiadada de la desolación del mundo subterráneo, al que llevará "un poco de la claridad del día, una tregua a sus innumerables males, un poco de amor a su angustia", tal como cantan el coro y el tenor-narrador Eumolpo en las estrofas finales de la obra. Stravinski pedía al poeta únicamente "sílabas, sílabas bellas y fuertes, y una acción" para operar sobre ellas su particular alquimia transfiguradora, y se encontró con un Gide al que motejará, en sus diálogos con Craft, de "antipoeta" sólo capaz de producir "versos de caramelo". El choque fue lo suficientemente violento como para que el poeta no asistiera al estreno, y para que Stravinski proyectara, tras su felicísima experiencia con Auden y su Rake's Progress, rehacer la obra con nuevo texto del poeta inglés.

Stravinski trata de contrarrestar la frialdad y la regularidad del texto gideano haciendo uso de todos los recursos de su sincretismo estilístico, para animar y dar dramatismo a la acción con contrastes rítmicos –de sarabandas de inspiración barroca a marchas hollywoodenses, del uso sutil de ritmos de tango o boogie-woogie a momentos de solemne híeratismo –, con una armonía que ofrece frecuentes choques bitonales, con el uso de una orquesta nutrida pero utilizada con economía de medios y su característico sentido del color. No obstante todo ello, ante obra tan peculiar no se puede evitar sentir una sensación de frialdad y de cierto manierismo. Y no será precisamente la grabación dirigida por el autor en 1966 con la Columbia Symphony Orchestra la que borre en nosotros esa impresión, con una Vera Zorina que desgrana el texto de modo leve, susurrante, cadencioso y un punto amanerado. Escuchándola, nos queda la sensación de que Perséphone podría ser otra cosa, no sé si tan conforme a las intenciones de su autor, pero sí en todo caso más capaz de conmovernos.

Y he aquí que la respuesta nos llega de la mano de Audite: un documento live procedente de•un concierto de la Radio de Hesse en Frankfurt el 11 de noviembre de 1960 brinda una versión llena de vida y de convicción por obra del director afroamericano Dean Dixon (19I5-1976), en los comienzos de su asociación con la orquesta de la emisora, luego mantenida durante 13 fecundos años, que aligera notablemente los tempi (poco más de 48 minutos, 7 menos que la de Stravinski); orquesta, dos coros radiofónicos (Hessischen y Süddeutschen Rundfunks) y una escolanía (Schwanheimer Kinderchor), todos de alta calidad; y como remate, dos colosales artistas: la actriz Doris Schade, que presta a esta Perséfone la emoción, el entusiasmo y el dramatismo que Vera Zorina no conseguía infundir a la suya; y, como remate, un Fritz Wunderlich en su única aproximación al personaje del narrador, de una belleza tímbrica, una facilidad de emisión y una implicación dramática de quitar el sentido. ¿Que el texto (lamentablemente ausente del libreto) no se ofrece en el original francés, sino en la versión alemana de Fritz Schröder? ¡Tanto mejor! Los "versos de caramelo" de Gide dan paso a una versión en prosa muy libre y más didáctica, sin ripios ni manierismos. Ignoro lo que Stravinski, de haberla conocido, hubiera pensado de esta velada; pero yo siento que, esa noche, el mármol se hizo carne y, gracias a ello, por fin podemos hoy vibrar con Perséphone.
Wiener Zeitung

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