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Neue Zürcher Zeitung

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Kammermusik für Violine und Klavier hat bei Igor Strawinsky und Dmitri...
RBB Kulturradio

Rezension RBB Kulturradio 02.07.2012 | Beate Stender | July 2, 2012 CD der Woche

Entweder ganz oder gar nicht. Wenn sich das Mandelring Quartett einen Komponisten vorknöpft, dann nur mit all seinen Werken. Nach seinen Gesamteinspielungen der Streichquartette von Schostakowitsch und Janáček hat sich das Ensemble nun Felix Mendelssohn Bartholdy zugewandt. Seine gesamte Kammermusik für Streicher – bestehend aus sechs Streichquartetten, zwei Quintetten und dem Oktett – soll auf vier CDs verteilt werden. Den Auftakt machen die frühen Streichquartette op. 12 und 13 und ein selten gehörtes Jugendwerk in Es-Dur. Das wirft einen ganz eigenen Blick auf den jungen Mendelssohn, der schon im Jugendalter als musikalisch früh gereiftes "Wunderkind" galt.

Ambitioniert und visionär

Geschrieben im zarten Alter von vierzehn Jahren zeigt das ambitionierte Es-Dur-Quartett, dass auch Mendelssohn seine Genialität teilweise erlernen musste. Seine vier Jahre später komponierten Quartette op. 12 und 13 schlagen da schon individuellere Töne an. Orientiert an Beethovens späten Streichquartetten sind diese Werke musikalisch dichter und formal experimenteller. Für ihre Gesamteinspielung war es dem Mandelring Quartett wichtig, diese Entwicklung auf ihrer ersten CD aufzuzeigen.

Hingabe und Mühelosigkeit

Das ausdrucksstarke und klanglich vielschichtige Spiel des Quartetts zieht den Hörer sofort in den Bann. Ihr Mendelssohn klingt differenziert: von romantisch-sensibler Fröhlichkeit bis zu nachdenklichen und grüblerisch-schmerzvollen Ahnungen. Eine klug durchdachte und sehr subtile Interpretation. Doch der Verstand behält hier nicht das letzte Wort. Das Mandelring Quartett spielt mit so großer Hingabe und Mühelosigkeit, dass man sofort spürt, wie nahe ihnen diese Musik ist. Dieser Mendelssohn ist eine absolute Herzensangelegenheit.
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