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Rezension ionarts.blogspot.com Saturday, June 28, 2014 | jfl | June 28, 2014 Musical Sunshine

Eduard Franck (ditto his son Richard) is an ingenious chamber music composer whose output has been championed by the Audite label and Franck-veteran violinist Christiane Edinger. Now they turn their attention to Eduard’s orchestral output, including a rustic-operatic overture that is comically true to the clichés its title, Roman Carnival, promises. It’s followed by a gorgeous miniature violin concerto with a simple, memorably charming tune. Like the Orchestral Fantasy, this is music with a genial La-Z-Boy quality about it and, yes, a touch on the harmless side. But when it’s as well done as here, what’s wrong with musical sunshine and cotton candy?
Gesellschaft Freunde der Künste

Rezension Gesellschaft Freunde der Künste 01.09.2014 | September 1, 2014 Mit seiner CD beleuchtet das Trio Testore die Seite russischer Kammermusik: Tschaikowskis und Rachmaninovs

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung der Brahms-Klaviertrios legt audite nun eine weitere SACD mit dem Trio Testore vor. Sie beleuchtet eine besondere Seite russischer Kammermusik: Tschaikowskys und Rachmaninoffs Werke für Klaviertrio sind als Widmungs- und Gedenkstücke konzipiert.

Pjotr Tschaikowski komponierte sein einziges Klaviertrio im Gedenken an Nikolai Rubinstein, seinen Förderer und Freund. Mit dem anspruchsvollen Klavierpart erwies er dessen pianistischer Brillanz die Ehre, baute sie jedoch in den kommunikativen Zusammenhang mit zwei gleichberechtigten Partnern ein: Sinnbildlich erhält der Virtuose von ihnen Resonanz, Unterstützung und Anregung.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Sergej Rachmaninow nahm sich das zweisätzige Werk und seinen elegischen Grundzug zum Vorbild, als er 17-jährig sein erstes Klaviertrio komponierte. Darin prägte er bereits wesentliche Elemente seines Stils, seiner Art der melodischen Erfindung und der Entfaltung weiter Zusammenhänge aus.

Die Widmungsgeschichte der Werke bestimmt ihre individuelle Form und ihren persönlichen, leidenschaftlichen Ton. Sie stehen damit beispielhaft für eine Tradition, die weit ins 20. Jahrhundert hinein wirkte.
Gesellschaft Freunde der Künste

Rezension Gesellschaft Freunde der Künste 24.08.2014 | August 24, 2014 Musik Klassik: Album "American Recital" offenbart einen faszinierenden musikalischen Kosmos

Die vorliegende SACD präsentiert mit Kompositionen von Louis Moreau Gottschalk, George Gershwin, Samuel Barber, Frederic Rzewski und Philip Glass einen Querschnitt nordamerikanischer Klaviermusik von 1850 bis 1980.

Die Aufnahmen bieten dem Hörer die Möglichkeit, in einen faszinierenden musikalischen Kosmos einzutauchen, der vor allem durch seine stilistische Vielfalt geprägt ist. Sie ist für die Identitätssuche der amerikanischen Musik von Beginn ihrer Geschichte an charakteristisch, da fehlende historische Bezüge durch die Fülle ethnischer und sozialer Phänomene und das Prinzip des permanenten kulturellen Austauschs ersetzt werden.

Gottschalk wurde zum frühen Wegbereiter des „Crossover" und Gershwin verschmolz Jazz und Kunstmusik zu einer einzigartigen Einheit. Samuel Barber lieferte mit seiner monumentalen Klaviersonate und dem Nocturne glänzende Beispiele einer tonal und formal zwar konservativen, aber kraftvollen und bezwingenden individuellen Sprache. Philip Glass und Frederic Rzewski repräsentieren demgegenüber mit den Extremen von Minimalismus und Avantgardismus zeitgenössische Positionen einer gleichzeitig avancierten, aber doch immer Allgemeinverständlichkeit suchenden amerikanischen Moderne.
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Rezension www.amazon.de 12. Mai 2014 | gemihaus | May 12, 2014 Abbados frühe Lucerner Zeit mit seinem neugegründeten 'Chamber Orch. of Europe'

audite sei Dank, diesen Radio-Mitschnitt aus den Archiven ins akustische hier und heute offenbart zu haben. Und zudem ein Fund, der sich lohnt, Gehör zu finden. Die Musik erklingt völlig frei fließend thematisch durchformt phrasiert, agogisch rhythmisiert mit dem Timing des 'cantabile'. Kein modernes, derzeit forciertes Stringendo, aber ein differenziert atmendes Musizieren, das musikalisch durchweg überzeugt, wenn auch nicht einzig gültig erscheint. Es gibt durchaus markanter formulierte Darstellungen, die ebenso überzeugen können, doch in sich nicht so stimmig und insgesamt befriedigend sind. Allerdings sind die stilistischen Unterschiede von Beethovens 2ter zu Schuberts später 'Unvollendeter' und Wagners 'Idyll' doch etwas zu moderat angenähert. Dennoch, ein musikalisches Live-Highlight aus Lucerne.
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Rezension www.concertonet.com 07/15/2014 | Sébastien Gauthier | July 15, 2014 Depuis plusieurs années, le nom de Claudio Abbado (1933-2014) reste...

Un bon disque, donc, qui, à la fois en raison du caractère inédit des enregistrements et de la qualité interprétative, peut être acquis en toute confiance même si, à notre sens, les témoignages filmés de Claudio Abbado à la tête de l’Orchestre du festival de Lucerne sont des preuves plus convaincantes des excellentes relations nouées entre le chef italien et la ville suisse.
Le Devoir

Rezension Le Devoir 19 juillet 2014 | Christophe Huss | July 19, 2014 Les derniers feux de Claudio Abbado

Les ultimes concerts du chef italien Claudio Abbado, décédé le 20 janvier dernier, ont été enregistrés. Mieux encore, ils sont édités en CD ou en DVD.
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Rezension www.voix-des-arts.com 25 June 2014 | Joseph Newsome | June 25, 2014 Except in the most extraordinary of circumstances, Béla Bartók’s...

Presented in best-possible sound via Audite’s new remastering by Ludger Böckenhoff, this 1962 concert performance of Bartók’s awe-inspiring score proclaims in every one of its sixty minutes that the opera is a benchmark of polytonalism and Freudian psychological drama. Rafael Kubelík, Dietrich Fischer-Dieskau, and Irmgard Seefried form an unlikely but uncannily potent team who offer a legitimate performance of Bartók’s music rather than a reaction to its reputation. As a document of its conductor’s mastery of a tricky score that has defeated many gifted musicians and an example of the feats of which great singers are capable even in music that overextends their vocal resources, this recording is a treasure: as an absorbing, imperfect but indispensable performance of Bluebeard’s Castle, it is one of the most welcome releases of 2014.

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