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Neue Musikzeitung

Rezension Neue Musikzeitung 7-8/15 (Juli-August 2015) | Hanspeter Krellmann | July 1, 2015 Die Rehabilitierung der vermeintlichen Orgel-Operette

Roß' Gesamteinspielung der Vierne-Sinfonien ist bemerkenswert durch seine interpretatorische Herangehensweise an die sechs Stücke. [...] Roß lässt Viernes Sinfonien – vor allem die späten, also die Nummern vier bis sechs, die den Gipfelpunkt des sogenannten Impressionismus überschritten haben – sich an extremen Ausprägungen moderner Haltungen wie der Atonalität reiben, um ihnen eine angemessene Ausdrucksbreite abzugewinnen. So atmet die Musik einerseits, entzieht sich dem Ruch einer lediglich effektgesteuerten Wirkungsweise und richtet sich auf der anderen Seite entscheidend auf das Wechselverhältnis von Struktur und Ausdruck.
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Rezension Neue Musikzeitung 7-8/15 (Juli-August 2015) | Hanspeter Krellmann | July 1, 2015 Die Rehabilitierung der vermeintlichen Orgel-Operette

Roß' Gesamteinspielung der Vierne-Sinfonien ist bemerkenswert durch seine interpretatorische Herangehensweise an die sechs Stücke. [...] Roß lässt Viernes Sinfonien – vor allem die späten, also die Nummern vier bis sechs, die den Gipfelpunkt des sogenannten Impressionismus überschritten haben – sich an extremen Ausprägungen moderner Haltungen wie der Atonalität reiben, um ihnen eine angemessene Ausdrucksbreite abzugewinnen. So atmet die Musik einerseits, entzieht sich dem Ruch einer lediglich effektgesteuerten Wirkungsweise und richtet sich auf der anderen Seite entscheidend auf das Wechselverhältnis von Struktur und Ausdruck.
Neue Musikzeitung

Rezension Neue Musikzeitung 7-8/15 (Juli-August 2015) | Hanspeter Krellmann | July 1, 2015 Die Rehabilitierung der vermeintlichen Orgel-Operette

Roß' Gesamteinspielung der Vierne-Sinfonien ist bemerkenswert durch seine interpretatorische Herangehensweise an die sechs Stücke. [...] Roß lässt Viernes Sinfonien – vor allem die späten, also die Nummern vier bis sechs, die den Gipfelpunkt des sogenannten Impressionismus überschritten haben – sich an extremen Ausprägungen moderner Haltungen wie der Atonalität reiben, um ihnen eine angemessene Ausdrucksbreite abzugewinnen. So atmet die Musik einerseits, entzieht sich dem Ruch einer lediglich effektgesteuerten Wirkungsweise und richtet sich auf der anderen Seite entscheidend auf das Wechselverhältnis von Struktur und Ausdruck.
Early Music Review

Rezension Early Music Review August 1, 2015 | D. James Ross | August 1, 2015 This CD of freely composed works and diminutions of originals is performed by...

This CD of freely composed works and diminutions of originals is performed by Martin Neu on the 1735 Corchado organ of the San Hipólito Church in Córdoba. This instrument was recently dismantled and completely rebuilt, restoring its original tuning and temperament but preserving most of the original pipework, so it is able to produce some startlingly original timbres to enhance the music of 17th- and 18th-century Spanish composers Diego Xaraba, Manuel Rodrigues Coelho and Francisco Correa de Arauxo. Drafting in the ensemble officium to provide vocal alternatims allows Neu to present some of the music in a liturgical context, although the CD’s promise of Organ and Choral Music from the Golden Age is a little disingenuous as the singers only supply plainchant and two short sections of albeit beautiful polyphony. The highlight for me was Arauxo’s Tiento on Morales’ Batalla, a work which has been unfortunately lost. Neu makes fabulous use of the venerable instrument’s trumpet stops to evoke the full excitement of the 17th-century battlefield.
Fono Forum

Rezension Fono Forum August 2015 | Stephan Schwarz | August 1, 2015 Reingehört

Weniger norwegisch-melancholisch als vielmehr kraftvoll, mit bewusst großem und persönlichem Ton, begegnet Franziska Pietsch Griegs Violinsonaten in dieser Aufnahme. Mit überragenden geigerischen Fähigkeiten, großem Gespür für die architektonischen Binnenstrukturen und Sinn für Nuancen gelingt ihr eine mehr als hörenswerte Einspielung dieser Klassiker – an der auch der feinfühlig interagierende Pianist Detlev Eisinger seinen nicht unwesentlichen Anteil hat. Volle Punktzahl für Interpretation und Aufnahmetechnik.
Crescendo

Rezension Crescendo 30. Juni 2015 | Attila Csampai | June 30, 2015 Nachdem das Label Audite schon vor Jahren die frühen WDR-Aufnahmen des...

Dabei gelingt es ihm, auf der Basis präzisester Notengenauigkeit lebendige, sprechende, gestenreiche Charaktere zu erschaffen und sie in ständig wechselnde Stimmungsbilder zu setzen. [...] Nach diesem Album versteht man, warum viele Experten diesen Pianisten für einen Magier hielten.
www.ClassicsToday.com

Rezension www.ClassicsToday.com 7/2015 | Jed Distler | July 1, 2015 Pianist Géza Anda’s brief association with Telefunken between 1950 and 1951...

Pianist Géza Anda’s brief association with Telefunken between 1950 and 1951 yielded five titles that apparently gain their first official CD reissue here. They include his only recordings of Bach’s C minor Partita, Haydn’s F major Sonata, and Mozart’s D - See more at: http://www.classicstoday.com/review/geza-andas-telefunken-recordings/#sthash.iGrpgdas.dpuf
Mitteldeutscher Rundfunk

Rezension Mitteldeutscher Rundfunk MDR FIGARO- Take Five | 04.05.2015 | 18:05-19:00 Uhr | Beatrice Schwartner | May 4, 2015 CD-Empfehlungen

Kein klavierspielender Avantgardist wie Gould oder Gulda, war Géza doch ein Virtuose auf seinem Instrument: brillant in der Technik, leidenschaftlich sich im Spiel der Musik hingebend, mainstream-verhaftet im klassisch-romantischen Zeitalter bei Mozart, Beethoven, Schumann, Chopin und Brahms.

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