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Vorarlberger Nachrichten

Rezension Vorarlberger Nachrichten 19. Februar 2016 | Fritz Jurmann | February 19, 2016 MusikTipps von Fritz Jurmann

[...] auch hier setzt [Kopatchinskaja] in [Schumanns] späten, oft verkannten Violinkonzert d-Moll mit vibratoarmem Spiel und leeren Saiten deutliche Akzente. Experimentelle Züge dienen der Künstlerin als Leitbild für ihre stark individuelle Lesart jenseits aller klischeehaft romantisierten Hörgewohnheiten. Desgleichen verfährt sie mit seiner Fantasie für Violine, die ihrer ungezügelten Spielweise besonders entgegenkommt.
Vorarlberger Nachrichten

Rezension Vorarlberger Nachrichten 19. Februar 2016 | Fritz Jurmann | February 19, 2016 MusikTipps von Fritz Jurmann

[...] auch hier setzt [Kopatchinskaja] in [Schumanns] späten, oft verkannten Violinkonzert d-Moll mit vibratoarmem Spiel und leeren Saiten deutliche Akzente. Experimentelle Züge dienen der Künstlerin als Leitbild für ihre stark individuelle Lesart jenseits aller klischeehaft romantisierten Hörgewohnheiten. Desgleichen verfährt sie mit seiner Fantasie für Violine, die ihrer ungezügelten Spielweise besonders entgegenkommt.
Fono Forum

Rezension Fono Forum November 2015 | Friedrich Sprondel | November 1, 2015 Quer durch den historischen Garten

Ein Charakteristikum der Orgelmusik ist die historische Breite des Repertoires, von der Notre-Dame-Epoche bis in die jüngste Gegenwart. Und aktuelle Neuerscheinungen überspannen einen großen Teil dieses musikalischen Reichtums.

[…] Martin Neu stellt auf der CD "Tientos y Glosas" Orgelmusik des spanischen "Goldenen Zeitalters" vor. Im Mittelpunkt steht Francisco Correa de Arauxo (1584-1654), der seine ingeniös vielfältige Orgelkunst in einem Lehrwerk niederlegte – was daran erinnert, dass Orgelmusik damals fast ausschließlich improvisiert wurde. Arauxos Lehrbeispiele sind gleichwohl Gipfelwerke, und die Stücke seiner Zeitgenossen Manuel Rodrigues Coelho und Diego Xaraba, mit denen Neu das Programm ergänzt, erreichen nicht ihre Originalität. In lebendig-rhetorischer Spielweise musiziert Neu an der Orgel von San Hipolito in Cordoba, einem charakterstarken Instrument von 1735, dessen Leuchtkraft von einer klar und weiträumig eingefangenen Akustik geadelt wird. Die vokalen Beiträge des Ensembles Officium überzeugen durch warmen Sound; doch nicht immer halten die Sänger die Tonhöhe, was beim Alternatim-Musizieren nicht verborgen bleibt.
Südwest Presse

Rezension Südwest Presse Freitag, 23. Februar 2016 | Burkhard Schäfer | February 23, 2016 Die Kunst der Suite

Roland Glassl [...] hätte dem Jubilar keine schönere Einspielung zu Füßen legen können. [...] Lauscht man dieser CD, wird klar, warum Glassl der „Peter-Schidlof-Preis für den Finalisten mit dem schönsten Ton“ verliehen wurde.
www.ilcorrieremusicale.it

Rezension www.ilcorrieremusicale.it 18 febbraio 2016 | Stefano Cascioli | February 18, 2016 Il quinto volume del corpus sinfonico di Schumann che Heinz Holliger e la WDR...

Senza dubbio è un Cd piuttosto singolare, che, vista la proposta di brani ben poco conosciuti, ha i tratti delle incisioni “di riempimento” (necessarie in ogni integrale che si rispetti), ma non per questo è una proposta meno interessante, anzi gli accostamenti sono davvero suggestivi, e chiariscono ancor meglio alcune peculiarità del complesso pensiero schumanniano.

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