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Der neue Merker

Rezension Der neue Merker Mai 2014 | Dr. Ingobert Waltenberger | May 1, 2014 Rafael Kubelik dirigiert Bela Bartóks HERZOG BLAUBARTs BURG – Sensationeller Live-Mitschnitt der Internationalen Musikfestwochen Luzern 1962 – mit dem grandiosen Duo Dietrich Fischer-Dieskau und Irmgard Seefried

Da die Masterbänder zur Verfügung standen, ist die CD auch aufnahmetechnisch unmittelbar zupackend. [...] Von den vielen Aufnahmen dieser Oper aus meinem Archiv ist die nunmehr vorliegende die intensivste faszinierendste. Dieskau und Seefried sind in dieser Koppelung unübertroffen.
Fidelity

Rezension Fidelity 18. Februar 2016 | Michael Vrzal | February 18, 2016 Humpe und der Rabe

Ich habe diese äußerst gelungene Version des Rückert-Liedes während des Rezensionszeitraumes sicher zehnmal gehört, was einiges verrät über die Eingängigkeit der wehmütigen Harmonien und die Attraktivität der filmabspannmäßigen (Melodrama!) Orchesterarrangements (mit E-Gitarre!). Die CD kann man allein schon wegen dieses Songs kaufen.
www.classicagenda.fr

Rezension www.classicagenda.fr le 18 novembre 2016 | Frédéric Hutman | November 18, 2016 BROADCAST INTERVIEW

A l’occasion de la parution d’un enregistrement consacré à des oeuvres pour violon et piano de Stravinsky (chez Audite), et à son concerto pour violon, Liana Gourdjia s’est confiée à notre micro.

La violoniste Liana Gourdjia évoque la beauté de ces oeuvres, l’émotion qu’elle suscite, sa partenaire, la pianiste Katia Skanavi, la Deutsche Radio Philharmonie et le chef d’orchestre Zsolt Nagy. Liana Gourdjia parle de son itinéraire depuis la Russie post soviétique, jusqu’à la France, en passant par les Etats-Unis, de l’enseignement qu’elle a reçu, d’une vie de jeune violoniste.


Sendebeleg siehe PDF!
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Rezension Audio 12/2016 | Andreas Fritz | December 1, 2016 "Leider nicht von Johannes Brahms", notierte dieser unter den Anfang des Walzers...

"Leider nicht von Johannes Brahms", notierte dieser unter den Anfang des Walzers "An der schönen blauen Donau". "Gott sei Dank von Johannes Brahms", ist man versucht zu sagen bei seinen beiden Streichquintetten. Dem Spätstil des Komponisten werden die Musiker vorbildlich gerecht: Tempo, Dynamik und Balance passen wie angegossen. Dies führt dazu, dass Gegensätze zu einer wunderbaren Einheit verschmelzen. In dem warmen und natürlichen Klangbild kommen auch die Mittelstimmen gut zur Geltung. Beste Streicher-Kammermusik – man darf gespannt sein auf die Folge-CD mit den Streichsextetten, die im Frühjahr 2017 erscheinen wird.
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Rezension Audio 12/2016 | Andreas Fritz | December 1, 2016 Neu und gut

[…] Dass der junge Brahms den Lebensunterhalt der Familie mit Tanzmusik verdiente, scheint in seinen Werken immer wieder auf – auch im dritten Satz des Streichquintetts op. 111. Nach einem ernsten Adagio versammelt er hier eine Vielzahl stilisierter Tänze, die den Zuhörer mitreißen, besonders in der engagierten Interpretation des Mandelring Quartetts mit Roland Glassl als zusätzlichem Bratschisten. Die herrlich transparente Aufnahme dokumentiert eindrucksvoll eine durch Erfahrung gereifte Darstellung. Auch der emotionale und persönliche Zugang des Ensembles zur Musik kommt dem Satz zugute, der das Zeug zum Ohrwurm hat.
Musica Sacra

Rezension Musica Sacra 01.02.2014 | Rainer Goede | February 1, 2014 Nach nicht weniger als acht Einspielungen der Vierne-Symphonien - die erste 1976...

Diese deutsche Präzisions-Art der Interpretation hat [...] viele Vorzüge, eben leichtere Durchhörbarkeit, Entschlackung der französischen Weihrauchkultur und eine ohrennahe Annäherung an die Strukturen der Symphonien und vor allem an das meist rasante Spiel des Interpreten.
Musica Sacra

Rezension Musica Sacra 01.02.2014 | Rainer Goede | December 2, -1 Nach nicht weniger als acht Einspielungen der Vierne-Symphonien - die erste 1976...

Diese deutsche Präzisions-Art der Interpretation hat aber auch viele Vorzüge, eben leichtere Durchhörbarkeit, Entschlackung der französischen Weihrauchkultur und eine ohrennahe Annäherung an die Strukturen der Symphonien und vor allem an das meist rasante Spiel des Interpreten.
www.bandcamp.com

Rezension www.bandcamp.com 01.11.2016 | November 1, 2016 "Violoncelle Français" is the DEBUT album of German recording label audite's...

"Violoncelle Français" is the DEBUT album of German recording label audite's YOUNGEST artists to date, and this release marks the beginning of an audite recording series with the Cheng² Duo. The album has received excellent reviews internationally within a short time of its recent release – listeners have been raving about "the feelings it stirs", "the human voice the cello represents", "the perfect company for long road trips", "music that one wants to go back to frequently", and "a CD worth purchasing in many ways".

Named one of CBC Music’s 2015 “30 hot Canadian classical musicians under 30”, the Cheng² Duo (pronounced Cheng Squared Duo) now presents its debut album with German classical label audite. The brother-and-sister duo’s playing is steeped in a rare balance of unfiltered youthful joy and enthusiasm in their playing on one hand, and mature, historically informed, and profound interpretations on the other, commanding attention from the very first note.

This first disc makes the panorama of French chamber music for the cello and piano written between the 1860s and the 1910s come alive in all its diversity: from beloved sonatas whose composers mainly drew on the tradition of romantic composers, to modern impressionist works, to character pieces which formed part of the repertoire performed in sophisticated salons. Treasured compositions by Claude Debussy, César Franck, Gabriel Fauré, and Camille Saint-Saëns, and two additional bonus tracks (excerpts of French Baroque composer Louis Francœur’s Sonata in E Major in arrangements by Jean-Delphin Alard and Arnold Trowell) are featured.

A second recording of Spanish works for cello and piano is already being planned for August 2017.

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