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RBB Kulturradio

Rezension RBB Kulturradio Freitag, 18. November 2016, 13.10 Uhr | Hans Ackermann | November 18, 2016 BROADCAST

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Hessischer Rundfunk

Rezension Hessischer Rundfunk hr2-kultur, Freitag, 18. November 2016 | November 18, 2016 BROADCAST

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Der neue Merker

Rezension Der neue Merker Mai 2014 | Dr. Ingobert Waltenberger | May 1, 2014 Rafael Kubelik dirigiert Bela Bartóks HERZOG BLAUBARTs BURG – Sensationeller Live-Mitschnitt der Internationalen Musikfestwochen Luzern 1962 – mit dem grandiosen Duo Dietrich Fischer-Dieskau und Irmgard Seefried

Da die Masterbänder zur Verfügung standen, ist die CD auch aufnahmetechnisch unmittelbar zupackend. [...] Von den vielen Aufnahmen dieser Oper aus meinem Archiv ist die nunmehr vorliegende die intensivste faszinierendste. Dieskau und Seefried sind in dieser Koppelung unübertroffen.
Fidelity

Rezension Fidelity 18. Februar 2016 | Michael Vrzal | February 18, 2016 Humpe und der Rabe

Ich habe diese äußerst gelungene Version des Rückert-Liedes während des Rezensionszeitraumes sicher zehnmal gehört, was einiges verrät über die Eingängigkeit der wehmütigen Harmonien und die Attraktivität der filmabspannmäßigen (Melodrama!) Orchesterarrangements (mit E-Gitarre!). Die CD kann man allein schon wegen dieses Songs kaufen.
www.classicagenda.fr

Rezension www.classicagenda.fr le 18 novembre 2016 | Frédéric Hutman | November 18, 2016 BROADCAST INTERVIEW

A l’occasion de la parution d’un enregistrement consacré à des oeuvres pour violon et piano de Stravinsky (chez Audite), et à son concerto pour violon, Liana Gourdjia s’est confiée à notre micro.

La violoniste Liana Gourdjia évoque la beauté de ces oeuvres, l’émotion qu’elle suscite, sa partenaire, la pianiste Katia Skanavi, la Deutsche Radio Philharmonie et le chef d’orchestre Zsolt Nagy. Liana Gourdjia parle de son itinéraire depuis la Russie post soviétique, jusqu’à la France, en passant par les Etats-Unis, de l’enseignement qu’elle a reçu, d’une vie de jeune violoniste.


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Rezension Audio 12/2016 | Andreas Fritz | December 1, 2016 "Leider nicht von Johannes Brahms", notierte dieser unter den Anfang des Walzers...

"Leider nicht von Johannes Brahms", notierte dieser unter den Anfang des Walzers "An der schönen blauen Donau". "Gott sei Dank von Johannes Brahms", ist man versucht zu sagen bei seinen beiden Streichquintetten. Dem Spätstil des Komponisten werden die Musiker vorbildlich gerecht: Tempo, Dynamik und Balance passen wie angegossen. Dies führt dazu, dass Gegensätze zu einer wunderbaren Einheit verschmelzen. In dem warmen und natürlichen Klangbild kommen auch die Mittelstimmen gut zur Geltung. Beste Streicher-Kammermusik – man darf gespannt sein auf die Folge-CD mit den Streichsextetten, die im Frühjahr 2017 erscheinen wird.
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Rezension Audio 12/2016 | Andreas Fritz | December 1, 2016 Neu und gut

[…] Dass der junge Brahms den Lebensunterhalt der Familie mit Tanzmusik verdiente, scheint in seinen Werken immer wieder auf – auch im dritten Satz des Streichquintetts op. 111. Nach einem ernsten Adagio versammelt er hier eine Vielzahl stilisierter Tänze, die den Zuhörer mitreißen, besonders in der engagierten Interpretation des Mandelring Quartetts mit Roland Glassl als zusätzlichem Bratschisten. Die herrlich transparente Aufnahme dokumentiert eindrucksvoll eine durch Erfahrung gereifte Darstellung. Auch der emotionale und persönliche Zugang des Ensembles zur Musik kommt dem Satz zugute, der das Zeug zum Ohrwurm hat.
Musica Sacra

Rezension Musica Sacra 01.02.2014 | Rainer Goede | February 1, 2014 Nach nicht weniger als acht Einspielungen der Vierne-Symphonien - die erste 1976...

Diese deutsche Präzisions-Art der Interpretation hat [...] viele Vorzüge, eben leichtere Durchhörbarkeit, Entschlackung der französischen Weihrauchkultur und eine ohrennahe Annäherung an die Strukturen der Symphonien und vor allem an das meist rasante Spiel des Interpreten.
Musica Sacra

Rezension Musica Sacra 01.02.2014 | Rainer Goede | December 2, -1 Nach nicht weniger als acht Einspielungen der Vierne-Symphonien - die erste 1976...

Diese deutsche Präzisions-Art der Interpretation hat aber auch viele Vorzüge, eben leichtere Durchhörbarkeit, Entschlackung der französischen Weihrauchkultur und eine ohrennahe Annäherung an die Strukturen der Symphonien und vor allem an das meist rasante Spiel des Interpreten.

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