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Fono Forum

Rezension Fono Forum 10/2003 | Christoph Vratz | 1. Oktober 2003 Eine kühne Zusammenstellung mit Samuel Barbers "Toccata festiva", Saint-Saëns'...

Eine kühne Zusammenstellung mit Samuel Barbers "Toccata festiva", Saint-Saëns' Orgelsinfonie, Strauss' "Festlichem Einzug der Ritter des Johanniterordens" und dem Konzert "Touching colours" für Orgel und Orchester von Frank Zabel. Eingespielt hat Schmitt die Werke als erste SACD des Labels Audite auf der dreimanualigen Kuhn-Orgel in der Stiftskirche St. Arnual in Saarbrücken. Diese CD - und - in all ihrer klanglichen Pracht überzeugende - Surround-Sound-SACD-Produktion zeigt Schmitt als experimentierfreudigen, detailgenauen Klangtüftler.
Vor allem bei Zabel. Dessen nach einem Gemälde von Peter Brünings entstandene Komposition öffnet Spannungsräume in Kleinstintervallen.
Hier gepfefferte Akkorde, dort Erholung bei sinnlichen Kantilenen, mal lustvolles Schürfen im Dickicht der Dissonanzen, mal ein einzelner, frei strahlender Ton. Wenn es in der Partitur dicke kommt, gerät Schmitt so richtig in Fahrt - und mit ihm das von Johannes Wildner zu überzeugend vitalem Spiel animierte Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken.
Fono Forum

Rezension Fono Forum 10/2003 | Christoph Vratz | 1. Oktober 2003 Franck der andere - Kenner des audite-Programms dürfen sich jetzt...

Franck der andere - Kenner des audite-Programms dürfen sich jetzt zurücklehnen: Dieser Franck hat nichts mit César zu tun, sondern mit einer aus Breslau stammenden Bankiersfamilie. Eduard Franck war Schüler und Freund Mendelssohn, und dessen Werke sind bei audite bereits auf mehreren CDs dokumentiert. Hier geht es um zwei Klaviertrios seines Sohns Richard. Das Trio Schickedanz-Blees-Fograscher spielt einen aufgeweckten, liebevoll romantischen, wenn auch nicht immer eleganten Franck. Manchmal kommt das Cello ein wenig kurz (auch klanglich). Fulminant der Kopfsatz des h-Moll-Trios, dafür besitzt das Allegretto grazioso mehr ländlerisch Täppisches als prickelnde Frische. Trotzdem ist auch dieser Franck eine Entdeckung wert.
Pizzicato

Rezension Pizzicato 10/2003, | Rémy Franck | 1. Oktober 2003 Mit der Oboe in eine Traumwelt - Lajos Lencsés ist ein Meister auf seinem...

Mit der Oboe in eine Traumwelt - Lajos Lencsés ist ein Meister auf seinem Instrument. Das beweist der Oboist einmal mehr mit diesen hinreißend gespielten Aufnahmen. Ihm zuzuhören, sein sorgfältiges Phrasieren zu bewundern, seinen wohlgeformten und wirklich schönen und warmen Ton goutieren, das ist ein Genuss fürs Ohr. Die CD hat ein Programm und sie hält darin, was der Titel verspricht. Sie ist zwar dadurch recht wenig abwechslungsreich, aber wer die Ruhe hat sich der Musik hinzugeben, wird in der wunderbaren Stimmung in eine Art Traumwelt entführt.
Neue Musikzeitung

Rezension Neue Musikzeitung 6/03 | skr | 1. Juni 2003 Reiz des Ambivalenten

“Musik ermöglichen“ – das ist sein Ziel. Das Duo Esterhazy hat, als es...

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