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Kleine Zeitung

Rezension Kleine Zeitung März 2009 | Ernst Naredi-Rainer | 1. März 2009 Dramatischer Zugriff

Gaetano Donizettis "Lucia di Lammermoor", dank Anna Netrebkos Comeback nach...
Taktvoll. Das Klassik-Magazin für Berlin

Rezension Taktvoll. Das Klassik-Magazin für Berlin April 2009 | Mireya Salinas | 1. April 2009 Taktvoll hingehört

Spätestens seit seinen Schubert-Einspielungen gehört das Mandelring-Quartett...
Fono Forum

Rezension Fono Forum 5/2009 | Giselher Schubert | 1. Mai 2009 Tonsprache

Die 15 Quartette von Schostakowitsch zählen zur eindringlichsten Werkreihe, die im 20. Jahrhundert geschaffen wurde. Diese Werke beginnen fast schon den Quartetten von Bartók ihren Rang abzulaufen. Das ist leicht verständlich: Sie sind nicht auf einen letztlich doch engen, die Gestaltungsmöglichkeiten einschränkenden folkloristischen Tonfall festzulegen, in der Ausdrucksgestaltung lapidarer, prägnanter, eindeutiger und zugleich intensiver und in den spieltechnischen Ansprüchen gemäßigter.

In der relativen Einfachheit liegen freilich die interpretatorischen Probleme. Es gibt kaum technische Herausforderungen, dafür aber umso gravierendere musikalische. In den drei hier eingespielten späten Quartetten reduziert Schostakowitsch den Tonsatz geradezu aufs Elementare – auf pulsierende Rhythmen, auf kühl-fahle Melodien ohne aufwendige Begleitsysteme, auf einfache, oft wiederholte Spielfiguren. Jedes musikalische Ereignis erhält freilich auf diese Weise größte Bedeutung und muss mit einer geradezu besessenen Intensität ausgespielt werden. Das gelingt dem fabelhaften Mandelring-Quartett mit vorbildlichem Engagement. Hier entsteht eine Gesamteinspielung der Werke, die Referenzstatus gewinnen wird.

Das Ensemble spielt aus einem homogenen Gesamtklang heraus, der gleichwohl größte Transparenz behält und noch im dichtesten Tumult gegliedert, strukturiert und, unterstützt von einer vorzüglichen Aufnahmetechnik, gut durchhörbar bleibt. Alle Spielanweisungen interpretiert es als Ausdrucksbezeichnungen; es kommuniziert mit dem Hörer und gibt der Musik den Charakter einer nachdrücklich vielsagenden Tonsprache.
Rheinischer Merkur

Rezension Rheinischer Merkur 9/2009 | EGE | 26. Februar 2009 Zerreißprobe fürs Saitenspiel

In der Idylle eines alten pfälzischen Weinkellers, ringförmig umgeben von...
Gramophone

Rezension Gramophone April 2009 | 1. April 2009 Golden tones revided

Not long after the war's end and the terrible revelations that followed, at least two great Jewish violinists performed in Germany, including Menuhin whose slightly shaky 1949 Tchaikovsky Concerto under Ferenc Fricsay has just reappeared on Audite coupled with an often radiant Mozart K218 (Karl Böhm, 1951) and an unusually intense Bach Chaconne from 1948.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Rezension Westdeutsche Allgemeine Zeitung Wochenende, 15.05.200 | Hajo Berns | 15. Mai 2009 Die Wahrheit des Klavierspiels

„In zwei Wochen musst du Clara Mozart spielen hören. Dann wirst du merken,...

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