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Ensemble - Magazin für Kammermusik

Rezension Ensemble - Magazin für Kammermusik Juni 2009; 3/2009 | Ernst Hoffmann | June 1, 2009 Dmitris Vermächtnis

Die späten Streichquartette von Dmitri Schostakowitsch fallen in eine Zeit, in...
WDR 3

Rezension WDR 3 WDR3 Tonart | 05.05.2009, 15:05 | Julia Spykler | May 5, 2009 Klaviertrios von Eduard Franck

Unsicher beginnt der erste Satz des Klaviertrios in E-moll op. 11 von Eduard...
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Rezension www.amazon.de Mai 2009 | Dr. Stephan Uhlmann | May 31, 2009 Wundervolles Porträt eines großen Künstlers

Eine editorische Großtat, die viele der wertvollsten Konzertmitschnitte Wilhelm Furtwänglers in ungeahnter Klangqualität quasi "neu entstehen" lässt! Als Sammler von Furtwängler-Aufnahmen waren mir natürlich alle Aufnahmen wohlbekannt, einige waren bisher nur schwer zu bekommen oder lagen nur in "Piraten"-Veröffentlichungen in z.T. miserabler Klangqualität vor.

Das besondere an dieser Edition ist nicht nur die ausschließliche Verwendung der Originalbänder des RIAS bei hervorragendem Remastering, sondern auch die chronologische Anordnung der Aufnahmen unter Beibehaltung der ursprünglichen Reihenfolge der Konzertprogramme.
Angefangen mit Furtwänglers erstem öffentlichen Konzert nach dem Krieg (Beethovens 6. und 5. Sinfonie am 25.5.1947) bis zu einem seiner letzten Konzerte in Berlin (am 23.5.1954, gleiches Programm) enthalten die typischen furtwänglerschen Programme Werke von Bach bis Blacher, mit Schwerpunkten bei Beethoven, Schubert, Brahms und Wagner. Bruckners Achte Sinfonie (1949) findet sich ebenso, wie Fortners Violinkonzert (mit Gerhard Taschner). Yehudi Menuhins historische "Handreichung" (Beethovens Violinkonzert v. 28.9.1947) ist ebenso dokumentiert, wie Furtwänglers Einsatz für Hindemith (Konzert für Orchester, Sinfonie "Die Harmonie der Welt").

Folgende Werke sind doppelt enthalten: Beethovens 3. (1950/52), 5. und 6. Sinfonie (1947/54), Schuberts Unvollendete" (1948/53) und Brahms 3. Sinfonie (1949/54), was hochinteressante Vergleiche ermöglicht.

Da auch das Booklet einen sehr interessanten und kompetenten Kommentar von Habakuk Traber enthält und der Preis (inkl. Bonus-CD) ausgesprochen erschwinglich ist, kann ich den Erwerb dieser 13 CDs nicht nur ausgesprochenen Sammlern, sondern auch allen Musikliebhabern empfehlen, die sich erstmals einen gründlichen und repräsentativen Einblick bei bester Klangqualität in das Vermächtnis dieses großen Dirigenten verschaffen möchten.
Hessischer Rundfunk

Rezension Hessischer Rundfunk Mikado Spezial, Samstag, 23. Mai 2009, 17:05 Uhr | Martin Grunenberg | May 23, 2009 Präsenter Furtwängler

Wilhelm Furtwängler: Dieser Dirigent bewegt auch noch ein halbes Jahrhundert...
Audiophile Audition

Rezension Audiophile Audition June 2009 | Peter Joelson | June 18, 2009 On 25 January 1945, Wilhelm Furtwängler travelled to Vienna with Friedrich...

I have compared as many of these performances with the same on other issues in my collection and can confirm that the results of access to the master tapes has paid dividends in these cases. Earlier issues were derived from off-air recordings and do not have the either the dynamic range or the frequency response of Audite’s issue.
Pizzicato

Rezension Pizzicato N° 194, Juni 2009 | Rémy Franck | June 1, 2009 Furtwänglers Testament

Das ist doch was: eine Furtwängler-Box mit allen RIAS-Aufnahmen von Wilhelm Furtwängler und den Berliner Philharmonikern zwischen 1947 und 1954 (seinem Todesjahr)! Im Gegensatz zu mancher früheren Veröffentlichung dieser Live-Aufnahmen handelt es sich hier exklusiv um Transfers von Originalbändern aus dem Rundfunkarchiv, die sehr sorgfältig, um nicht zu sagen mustergültig bearbeitet wurden, so dass die Musik nun in bestmöglicher Tonqualität vorliegt. Hinzu kommt der Fakt, dass einige Aufnahmen als Erstveröffentlichung präsentiert werden, so z.B. Fortners Violinkonzert mit Gerhard Taschner, Hindemiths Konzert für Orchester und Blachers Konzertante Musik.

Interpretationsvergleiche sind möglich, da Interpretationen derselben Werke im Abstand von mehreren Jahren enthalten sind, die 3. Brahms-Symphonie, Beethovens Symphonien Nr. 3, 5 und 6. Eine so genannte Bonus-CD enthält bislang unveröffentlichte O-Töne Furtwänglers über Musikinterpretation.

Einige dieser Mitschnitte sind bekannt und überraschen nicht weiter durch ihre zwingende Interpretationen, vor allem die mit Werken von Ludwig van Beethoven. Andere führen nicht zuletzt durch die Klangqualität zu bewegenden Musikerlebnissen. Ich denke da an die Vierte Symphonie von Brahms, wo auf einen hastigen, dramatischen ersten Satz ein fast stockender zweiter folgt, dann ein kühl rhythmischer dritter und schließlich ein grimmiges Finale, das im Mittelteil bis zur völligen Erschöpfung führt. Was Furtwängler hier hörbar macht, ist so gewaltig, dass man es kaum nachvollziehen kann. Die Dritte, zweimal zu hören, gerät da ungleich pathetischer, majestätischer auch. Von außerordentlichem Rang ist auch eine Schubert-CD mit einer in ihrer Ausdruckstiefe und ihrem Schmerz erschütternden Unvollendeten und einer detailreichen, männlich herben Großen C-Dur. Zu den Höhepunkten zählt auch das Beethoven-Violinkonzert mit Yehudi Menuhin, sehr emotional, bereichernd aber vor allem durch seine Schattierungen und seine vertiefende Nachdenklichkeit, nicht nur im langsamen Satz. Eine essentielle Furtwängler-Box!
Diverdi Magazin

Rezension Diverdi Magazin Junio 2009, Nr. 182 | Roberto Andrade | June 1, 2009 No va más

Tantas veces he ensalzado en este Boletín el arte excelso de Elisabeth Schwarzkopf –elmes pasado, sin ir más lejos– que el riesgo de repetir superlativos es difícil de evitar. Pero cualquier recital del periodo áureo de la soprano alemana, especialmente los años 50, es una fiesta para los aficionados a las voces, al bien cantar, al lied o a las tres cosas al tiempo. En el que Audite frece, la voz, captada en estudio en óptimas condiciones, deslumbra con su perfecta emisión, con una brillante proyección en el registro agudo –poco habitual en las voces alemanas– y con una inaudita capacidad para matizar el fraseo regulando el volumen, lo que se puede ilustrar, por ejemplo, con la dificilísima frase final de la tercera canción de Mignon, de Wolf. La Schwarzkopf era maestra en convertir cada lied –en esta ocasión, los de Wolf y Richard Strauss –en una joya única, de color, brillo y reflejos enteramente diferentes y deslumbrantes.

Examinemos de cerca un trío de lieder. En primer lugar, la emoción desbordante de Kennst du das Land, de Hugo Wolf, bellísima canción, favorita de la soprano y de cualquiera que se la haya escuchado: es difícil interpretarla mejor. En contraste, la dulzura de la Canción de cuna de Richard Strauss, que exige un control del aliento impecable para mantener ese legato etéreo sin el que la obra perdería su sentido; y el humor de Hat gesat o de Schlechtes Wetter, del mismo autor. El pianista colaborador es, en esta ocasión, el ilustre Michael Raucheisen, maestro de la soprano en los años 40 y marido de Maria Ivogün, profesora de canto de la Schwarzkopf. Con esos antecedentes, ¿puede alguien dudar de que la compenetración fue perfecta? Estupendo sonido, excelentes notas de carpeta de Detlef Giese, y textos en lengua original. No se lo pierdan bajo ningún concepto.

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