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klassik.com

Rezension klassik.com 23.01.2024 | 23. Januar 2024 Dämonen und Engel

[Karabits] Aufnahme der kanonischen Faust-Symphonie mit der glänzend aufgelegten Weimarer Staatskapelle unter Beteiligung des Opernchors des Deutschen Nationaltheaters Weimar und des Landesjugendchors Thüringen [ist] durchaus besonders zu nennen. [...] Hier entstehen jene Momente, die große Meisterwerke ausmachen – man glaubt sie zu kennen, doch wird man durch Interpretationen wie jene von Karabits und dem Weimarer Klangkörper beständig eines Besseren belehrt.
Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi

Rezension Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi N° 259 - Février 2024 | 1. Februar 2024 L’œuvre en bref

[...] tandis que Marc Coppey, chambriste confirmé et plus idiomatique, manifeste quelques baisses de tension dans le finale.
Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi

Rezension Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi N° 259 - Février 2024 | 1. Februar 2024 L’œuvre en bref

Paul Tortelier, Don Quichotte du violoncelle, brave avec panache les écueils de l’œuvre et soulève des montagnes (EMI, 1979). Auparavant, à la radio de Berlin (RIAS) en 1949, il se montre encore plus ardent (Audite, 2020).
Nineteenth-Century Music Review

Rezension Nineteenth-Century Music Review 30 January 2024 | 30. Januar 2024 In the nineteenth century, the Paris Conservatoire – now known officially as...

In the nineteenth century, the Paris Conservatoire – now known officially as the Conservatoire national superieur de musique et de danse de Paris, or by its acronym CNSMDP – was a European centre of virtuosic cello pedagogy. This vaunted status was earned through a series of celebrity professors that cycled through the institution in its first half-century, including Louis Duport, Charles-Nicolas Baudiot, and Auguste-Joseph Franchomme.1 These teachers and their students cultivated a style of soloistic playing that focused on advanced bow techniques, which became a hallmark of French playing, as Valerie Walden notes.2 Such virtuosity provided fertile ground for French composers, who by the end of the century were writing expansive and ambitious works for the instrument, putting it second only to the violin in terms of string solo repertoire. The album “French Cello”, released by audite and featuring soloist Marc Coppey, presents five of those works in exemplary interpretations, which are contextualized by excellent and approachable liner notes by German musicologist and music critic Michael Struck-Schloen, with English translations by Viola Scheffel.

Coppey is both a product of the Conservatoire and a member of its faculty, and clearly intends to honour this lineage. While elsewhere in his discography and concert repertoire, Coppey is a passionate champion of contemporary and lesserknown works for solo cello, this is not the matter of the day. Press text for the album rightly refers to the concertos by Camille Saint-Saëns and Édouard Lalo as 'warhorses', and four out of five of these works are pedagogical mainstays. Both 'The Swan' by Camille Saint-Saëns (1886, pub. 1922) and Gabriel Fauré's Elégie (1880) are included in the Suzuki method books for the cello, and the […]
www.pizzicato.lu

Rezension www.pizzicato.lu 04/02/2024 | 4. Februar 2024 Energetische Damen

Es sind versunkene Schätze für Streichtrio, die hier gehoben werden. Und das Trio Lirico spielt die Trios von Ysaÿe und Eotvös, das Intermezzo von Kodaly und die fünfsätzige Serenade von Dohnanyi mit einer Energie, einer Intensität und einer Lust, die den Hörer einfach mitreißen. Franziska Pietsch, Violine, Sophia Reuter, Bratsche, und Hila Karni, Cello, sind dieses ‘wilde’ Trio, das sich mit Freude, aber auch mit Ernst durch diese herrlichen Trios des 20. resp. 21. Jahrhunderts bewegt und mit jeder Note zeigt, dass moderne Musik durchaus musikantisch sein kann und dabei äußerst unterhaltsam. Oder eben sehr ernst und tiefempfunden, wie beim Trio ‘in memoriam Christophe Desjardins’ von Peter Eötvös.

Das Trio Lirico hat keine Probleme, die musikalische Sprache in Klang umzusetzen und dabei ebenso virtuos wie feinfühlig vorzugehen. Die Interpretationen wirken authentisch und gelebt und sind das überzeugende Resultat einer gut funktionierenden Kommunikation. Alle Werke sind hörens- und entdeckungswert. In dem Sinne ist dies ein Album mit hohem Repertoirewert.


English Translation:

These are sunken treasures for string trio, and they are played here. And the Trio Lirico plays these Trios by Ysaÿe and Eotvös, the Intermezzo by Kodaly, and the five-movement Serenade by Dohnanyi with an energy, an intensity, and a joy that is simply mesmerizing.

Franziska Pietsch, violin, Sophia Reuter, viola, and Hila Karni, cello, are this « wild » trio that moves with joy but also with seriousness through these wonderful trios of the 20th and 21st centuries, showing with every note that modern music can be very musical and extremely entertaining at the same time. Or very serious and heartfelt, as in the trio ‘in memoriam Christophe Desjardins’ by Peter Eötvös.

The Trio Lirico has no problem translating the musical language into sound and is as virtuosic as it is sensitive in its approach. The interpretations are authentic and lively, the convincing result of a well-functioning communication. All the works are worth listening to and discovering. In this sense, this is an album with high repertoire value.
Radio Bremen

Rezension Radio Bremen 11.02.2024 "Klassikwelt", 19:00 Uhr | 11. Februar 2024 BROADCAST

Das Streichtrio ist in der Kammermusik eine sehr spezielle Besetzung. Im Unterschied zum Streichquartett „fehlt“ da eine Stimme, und das macht die Sache kompliziert. Die Ausgewogenheit der nur drei Stimmen kann ein Problem werden, sowohl für Komponisten als auch die Interpreten. Auf jeden Fall gibt es im Repertoire für Streicher weit weniger Trios als Quartette. Der berühmte belgische Geigenvirtuose Eugène Ysaye hat 1927 ein sehr reizvolles Stück für diese Besetzung geschrieben. Benannt hat er sein Streichtrio nach seinem Heimatort „Le Chimay“. Stilistisch bewegt sich diese Musik zwischen Impressionismus und früher Moderne. Debussy und Ravel sind hier nicht weit, trotzdem findet Eugène Ysaye auch seinen ganz eigenen Ton.
Das „Trio Lirico“ spielt diese echte Rarität für Streichtrio jetzt auf seinem neuen Album mit Trios des 20. Jahrhunderts. Hier kommen Franziska Pietsch, Violine, Sophia Reuter, Viola und Hila Karni, Cello mit dem Streichtrio „Le Chimay“ des Belgiers Eugéne Ysaye…

Musik: Ysaye – 18´14 (audite 97.815, Track 1)

Kaum zu glauben, dass hier wirklich nur drei Streicher gespielt haben. Das war das Streichtrio „Le Chimay“ des belgischen Geigers und Komponisten Eugène Ysaye von 1927 – eine charaktervolle Musik an der Schwelle zur Moderne. Das fabelhafte „Trio Lirico“ spielt das extrem selten zu hörende Stück auf seinem neuen Album „Treasures“. Und hier sind wirklich echte „Schätze“ der Kammermusik zu heben – eine tolle Platte weit abseits vom Mainstream!
Radio Bremen

Rezension Radio Bremen 11.02.2024 "Klassikwelt", 19:00 Uhr | 11. Februar 2024 BROADCAST

Einen schönen guten Abend und herzlich willkommen. Ein blutjunges und brillantes Klavierduo, Musik des 17-jährigen Hans Werner Henze, ein „Heidelberger Haydn“ und ein erstaunliches Debüt mit Musik von Franz Liszt – nur einige Schwerpunkte der kommenden drei Stunden hier auf Bremen Zwei. Dazu auch ein CD-Tipp meiner Kollegin Sophia Fischer über das neue Album der türkischen Pianistin Büsra Kayigci, die gleichzeitig auch Architektin ist.
Im Mai des letzten Jahres war ich zu einem Konzert im Bremer Sendesaal. Da hat damals ein junges Klavierduo gespielt, die Geschwister Sophie und Vincent Neeb. Ich kannte die beiden nur vom Namen nach, aber ihr Auftritt im Sendesaal hat mich umgehauen. So ein brillantes, intelligentes und hochmusikalisches Spiel an 2 Klavieren habe ich selten gehört. Sophie und Vincent Neeb haben im Bremer Sendesaal gleich 2 CDs mit einem sehr ungewöhnlichen Repertoire aufgenommen. Wir starten mit dem ersten Satz aus Mozarts berühmtem Klavierkonzert C-Dur, Köchelnummer 467. Sophie und Vincent Neeb haben es für 2 Klaviere bearbeitet, und das funktioniert erstaunlich gut…

Musik: Mozart – 14´23 (audite 97.813, Track 2)

Ein bekanntes Stück in neuer Verpackung – der erste Satz aus Mozarts Klavierkonzert Nr. 21 in C-Dur, arrangiert für 2 Klaviere von Sophie und Vincent Neeb. Die beiden spielen diese gelungene Bearbeitung auf ihrer brandneuen Platte „Déja-revé“ mit Stücken von Mozart bis zur Moderne. Das junge und wirklich extrem begabte Duo hat gerade gleich 2 Debüt-CDs veröffentlicht. Beide sind übrigens im akustisch traumhaften Sendesaal Bremen entstanden. Später noch mehr vom Klavierduo Vincent und Sophie Neeb hier in Klassikwelt auf Bremen Zwei.
Die Neeb-Geschwister sind jetzt Mitte 20. […]
Einen schönen guten Abend und willkommen. In diese Stunde starten wir mit einem jungen und tollen Klavierduo. Die Geschwister Sophie und Vincent Neeb haben gerade gleich 2 Debüt-CDs veröffentlicht. Das Repertoire der Alben ist breit gestreut, reicht von Bach über Mozart bis hin zu Rachmaninoff und Bernd Alois Zimmermann. Im Mai des vergangenen Jahres habe ich das Klavierduo Neeb live im Bremer Sendesaal gehört. Das war ein Superkonzert mit 2 jungen Spitzenpianisten. Die beiden spielen atemberaubend gut zusammen. Bachs Konzert für 2 Klaviere nach dem berühmten Doppelkonzert für 2 Violinen spielen Sophie und Vincent Neeb mit einem fast „jazzigen“ Drive und ganz viel Temperament…

Musik: Bach – 13´25 (audite 97.814, Tracks 10 – 12)

Tolles Spiel an 2 Klavieren von Sophie und Vincent Neeb. Das war Johann Sebastian Bachs Konzert c-moll nach dem berühmten Doppelkonzert für 2 Violinen. Vincent Neeb hat es für 2 Klaviere ohne Orchester bearbeitet. Zu hören ist diese mitreißende Version auf dem Debüt-Album des Neeb-Klavierduos mit dem schönen Titel „Sparks of Spirit“. Sophie und Vincent Neeb, 2 großartige und hochbegabte Musiker, von denen man bestimmt noch viel hören wird!
Radio Bremen

Rezension Radio Bremen 11.02.2024 "Klassikwelt", 19:00 Uhr | 11. Februar 2024 BROADCAST

Einen schönen guten Abend und herzlich willkommen. Ein blutjunges und brillantes Klavierduo, Musik des 17-jährigen Hans Werner Henze, ein „Heidelberger Haydn“ und ein erstaunliches Debüt mit Musik von Franz Liszt – nur einige Schwerpunkte der kommenden drei Stunden hier auf Bremen Zwei. Dazu auch ein CD-Tipp meiner Kollegin Sophia Fischer über das neue Album der türkischen Pianistin Büsra Kayigci, die gleichzeitig auch Architektin ist.
Im Mai des letzten Jahres war ich zu einem Konzert im Bremer Sendesaal. Da hat damals ein junges Klavierduo gespielt, die Geschwister Sophie und Vincent Neeb. Ich kannte die beiden nur vom Namen nach, aber ihr Auftritt im Sendesaal hat mich umgehauen. So ein brillantes, intelligentes und hochmusikalisches Spiel an 2 Klavieren habe ich selten gehört. Sophie und Vincent Neeb haben im Bremer Sendesaal gleich 2 CDs mit einem sehr ungewöhnlichen Repertoire aufgenommen. Wir starten mit dem ersten Satz aus Mozarts berühmtem Klavierkonzert C-Dur, Köchelnummer 467. Sophie und Vincent Neeb haben es für 2 Klaviere bearbeitet, und das funktioniert erstaunlich gut…

Musik: Mozart – 14´23 (audite 97.813, Track 2)

Ein bekanntes Stück in neuer Verpackung – der erste Satz aus Mozarts Klavierkonzert Nr. 21 in C-Dur, arrangiert für 2 Klaviere von Sophie und Vincent Neeb. Die beiden spielen diese gelungene Bearbeitung auf ihrer brandneuen Platte „Déja-revé“ mit Stücken von Mozart bis zur Moderne. Das junge und wirklich extrem begabte Duo hat gerade gleich 2 Debüt-CDs veröffentlicht. Beide sind übrigens im akustisch traumhaften Sendesaal Bremen entstanden. Später noch mehr vom Klavierduo Vincent und Sophie Neeb hier in Klassikwelt auf Bremen Zwei.
Die Neeb-Geschwister sind jetzt Mitte 20. […]
Einen schönen guten Abend und willkommen. In diese Stunde starten wir mit einem jungen und tollen Klavierduo. Die Geschwister Sophie und Vincent Neeb haben gerade gleich 2 Debüt-CDs veröffentlicht. Das Repertoire der Alben ist breit gestreut, reicht von Bach über Mozart bis hin zu Rachmaninoff und Bernd Alois Zimmermann. Im Mai des vergangenen Jahres habe ich das Klavierduo Neeb live im Bremer Sendesaal gehört. Das war ein Superkonzert mit 2 jungen Spitzenpianisten. Die beiden spielen atemberaubend gut zusammen. Bachs Konzert für 2 Klaviere nach dem berühmten Doppelkonzert für 2 Violinen spielen Sophie und Vincent Neeb mit einem fast „jazzigen“ Drive und ganz viel Temperament…

Musik: Bach – 13´25 (audite 97.814, Tracks 10 – 12)

Tolles Spiel an 2 Klavieren von Sophie und Vincent Neeb. Das war Johann Sebastian Bachs Konzert c-moll nach dem berühmten Doppelkonzert für 2 Violinen. Vincent Neeb hat es für 2 Klaviere ohne Orchester bearbeitet. Zu hören ist diese mitreißende Version auf dem Debüt-Album des Neeb-Klavierduos mit dem schönen Titel „Sparks of Spirit“. Sophie und Vincent Neeb, 2 großartige und hochbegabte Musiker, von denen man bestimmt noch viel hören wird!
Bayerischer Rundfunk

Rezension Bayerischer Rundfunk 11.02.2024 "Tafel-Confect", 12:05 Uhr | 11. Februar 2024 BROADCAST: Kostprobe

Gregor Joseph Werner, dem Joseph Haydn als Kapellmeister bei den Esterhazys...

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