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Rezension www.amazon.de 1. Oktober 2002 | 1. Oktober 2002 Fernöstliche Musik ganz nah!

Rafael Kubelik beschreitet sicher den Grat zwischen romantisch üppigem Klang und klassischer Genauigkeit, lässt die Musik weit schwingen, das Orchester großartig ausspielen. Die Solisten sind für diese Partien ideal und mit genauem Gespür besetzt. Ergreifend, aber nie sentimental.
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Rezension www.amazon.de 8. Mai 2019 | 8. Mai 2019 Could this be the only Das Lied you'll ever need? Probably!

Please allow me to get the caveats out of the way before I say why I think this might be the only Das Lied you'll ever need: I'm very much a lay person when comes to appreciating classical music so I can only speak from the perspective of how I experience the music rather than being able to comment on the technical merit of the performance; and, I'm a relative newcomer when it comes to Mahler. I only came across Mahler a few years ago and although I regard his 2nd and 3rd symphonies as the joint-best symphonies I've ever heard, I've barely scratched the surface when it comes to listening to symphonies by any other composer, and I've barely scratched the surface when it comes to exploring the many reading of this particular symphony of songs (I've only heard six or seven).

So why do I think this might be the only Das Lied you'll ever need? The answer is simple: intimacy. This is the only version of this piece of music I've heard that seems to have been played to and for the listener rather than at the listener. Whether that's because of how it was recorded or performed I couldn't say. Perhaps it's a combination of both. All I know is, is that when Janet Baker and Waldemar Kmentt sing, although especially when Janet is singing, I feel as though though they're singing to and for the listener, which in my case, is me. The goes for the orchestra: when they play, I feel as though they're playing to and for me.

There are probably many other recordings out there that sound better, clearer, less polluted by background noise. But I really feel that what is lost in audio quality with it being a live recording is gained in spades in musicality.

Like I say, I don't have the knowledge and experience to critique this performance from a technical point of view. I just want to confirm what others have said: that this is a genuine 5-star version of Das Lied... and probably the only one you'll ever need!

I should add, that although Herreweghe's reading (the Schoenberg-Riehn transcription) comes close in terms of that sense of intimacy, without Janet Baker on vocals, however, it just can't compete with this under-appreciated masterpiece.
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Rezension www.amazon.de 6. August 2019 | 6. August 2019 Completely outstanding

This is now my favourite Lied von der Erde. Everything seems right: soloists just superb, orchestra wonderfully transparent, ideal recording, with the advantage of being live. Don't miss it.
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Rezension www.amazon.de 10. März 2012 | 10. März 2012 Eine Jahrhundertstimme – und der beste Liedsänger, von dem Sie noch nie gehört haben!

Die Stimme ist ein Erlebnis: volltönend und außergewöhnlich kultiviert, von müheloser technischer Souveränität und einem unverwechselbaren, kraftvoll-metallischen Timbre noch im feinsten Pianissimo. Man findet auf CD keinen vergleichbaren Klang - höchstens hier und da eine gewisse Ähnlichkeit, etwa bei Roman Trekel oder Konrad Jarnot.

Barry McDaniel war auf dem Höhepunkt seiner Karriere - etwa von Mitte der 1960er bis Ende der 1970er Jahre - als Opernsänger in ganz Deutschland und darüber hinaus gefeiert, als Liedsänger aber immer ein Geheimtipp für Experten. Dass er auf diesem Gebiet zu den großen Interpreten seiner Zeit gehörte, davon geben diese zwei CDs einen ersten nachhaltigen Eindruck. Die vier Themenbereiche - Schubert, Schumann, Wolf und französische Mélodies - zeigen viele (nicht alle) Facetten seines Könnens. Allen gemeinsam ist eine ganz eigene Präsenz und Lebendigkeit des Ausdrucks, die auch der intensiven Verschmelzung von Text und Musik entspringt.

Die erste Hälfte von CD 1 gehört einer 1963 aufgenommenen Gruppe von zehn Schubert-Liedern, angefangen mit einem wunderbar über mehr als acht Minuten ausgesponnenen "Winterabend". Die Mehrzahl dieser Lieder ist vom Charakter her meditativ oder introvertiert und erfordert Konzentration - aber die lohnt sich.

Die zweite Hälfte von CD 1 ist Schumann gewidmet: nicht die ganz großen "Schlager", dafür seltener Gehörtes: der sehr schöne Lenau-Zyklus einschließlich des "Requiem", "Ihre Stimme", und vor allem das großartige "Aus den hebräischen Gesängen", vielleicht der Höhepunkt dieser CD 1.

Auf CD 2 hat der Pianist gewechselt: ist Hertha Klust eine einfühlsame Begleiterin, so ist Aribert Reimann ein selbstbewusst mitgestaltender Partner gerade für Hugo Wolf, bei dem Wort und Musik, Stimme und Klavier so vielfältig ineinander verschränkt sind. Und in der "Äolsharfe" zeigt Barry McDaniel, wie subtil er mit dynamischen Abstufungen ein Lied zum Höhepunkt aufbauen" kann.

Die zweite Hälfte von CD 2 präsentiert Barry McDaniel mit einem Repertoire, bei dem er östlich des Rheins keine Konkurrenz hatte: dem französischen Kunstlied. Ich will der Online-Rezension widersprechen, derzufolge er Duparcs hochsensiblen Gesängen etwas an französischer Eleganz und idiomatischer Treffsicherheit schuldig bleibt. Seine Legatokultur, seine Phrasierung und seine dynamischen Schattierungen sind beispielhaft. Eher fügt er (auch im Zusammenspiel mit Aribert Reimann) etwas hinzu: eine emotionale Intensität und Unmittelbarkeit, die man dort nicht gewohnt ist zu hören, die aber überzeugt (sogar fasziniert!), weil sie aus der Musik entsteht und deren Subtilität keinen Abbruch tut. Duparc braucht keine Zwangsjacke. In Debussys höfisch-galantem "Promenoir des deux amants" am Ende von CD 2 ist dieser heiße Atem dann schon wieder auf Salontemperatur abgekühlt.

Dazwischen steht eine spannende Entdeckung: Ravels "Chansons madécasses". Die drei Lieder nach Texten von Evariste de Parny - explizit erotisch bis engagiert antirassistisch - sind inhaltlich wie musikalisch (in ihrer Anlehnung an Schönberg) Ravels anspruchsvollstes Liedwerk und wie gemacht für den leidenschaftlichen Ernstnehmer Barry McDaniel, zudem ein Beleg für seinen souveränen Umgang mit neuerer Musik.

Wie alle historischen Aufnahmen kommen auch diese (die übrigens technisch von ausgezeichneter Qualität sind) aus einer anderen Welt. Barry McDaniel, der vielfarbige Mosaikstein im Musikleben der alten Bundesrepublik, ist eine Entdeckung für Interessenten der neueren Gesangsgeschichte ebenso wie für Liebhaber ausgesucht schöner Stimmen. Dabei tritt er nicht in unmittelbare Konkurrenz zu den ganz anders gepolten Interpreten von heute - oder vielleicht doch? Wer sich beim (Männer-)Liedgesang manchmal nach Abwechslung sehnt von wohlkalkulierter Gestaltungsarbeit, Manierismen als Geschmacksverstärker von Empfindung und dem freudlosen Wetteifern um immer noch mehr Ernsthaftigkeit, der findet sie hier reichlich. Eben weil Barry McDaniel in seiner Musik das Leben ernst nimmt, kann er ihm auch seine Leichtigkeit lassen - in der "Fischerweise", dem "Provenzalischen Lied" oder dem "Abschied". Das ist eine erfrischende, wohltuende Erfahrung, die allein diese Doppel-CD mehr als wert macht.
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Rezension www.amazon.de 6. März 2023 | 6. März 2023 Extremely beautiful artistry

Thesse recordings are one of the few (perhaps the only available) of this great singer in Lieder and Melodies.
The sound is excellent. Barry McDaniel was possessed of an extremely beautiful voice, an excellent and very longlasting technique and linguistic capability. He excelled in all the vocal spheres : song, oratorio, opera with a long tenure in Berlin. Astounding!
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Rezension www.amazon.de 6. Februar 2022 | 6. Februar 2022 Ein Geheimtipp aus der Bach-Familie – sowohl künstlerisch als auch aufnahmetechnisch

Kein Wunder, dass der berühmte Johann Sebastian einige dieser Werke seines Verwandten Johann Bernhard sehr schätzte und selbst mehrmals zur Aufführung brachte. Hier sind sie nun historisch erstmals auf Tonträger gebracht und neu zum Leben erweckt. Ein Hörgenuss-Geheimtipp erster Klasse.
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Rezension www.amazon.de 7. Dezember 2023 | 7. Dezember 2023 Early music

A beautifully crafted set of Renaissance songs by Dorothee Mields to the accompaniment of an really excellent recorder band. Quite out of this world.
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Rezension www.amazon.de 27. Oktober 2017 | 27. Oktober 2017 Streichtrio: sehr sangliche Darbietung aller Stimmen

Ich hatte mir das Streichtrio op.144b downgeloaded. Ich kenne davon mindestens zwei alternative Einspielungen, aber diese hier ist besonders: Alle drei Stimmen scheinen mir sehr sanglich und melodiös ausformuliert zu sein. Sanglichkeit – das hat man selten bei Reger-Interpretationen!
Auch kann man die Bratschenstimme deutlich von der Violinstimme unterscheiden, da die Instrumente räumlich getrennt positioniert sind: links die Violine, rechts die Bratsche, das Cello in der Mitte. Da kommt die Polyphonie im Stereopanorama optimal zur Geltung.
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Rezension www.amazon.de 13. März 2018 | 13. März 2018 Beautiful, spacious readings of Prokofiev

There have been quite a few recordings of these wonderful concertos lately, but these are quite excellent. Pietsch and Macelaru play them beautifully and take their time, too, producing a richly detailed sound in a realistic and spacious acoustic. I’ve enjoyed these performances as much as any I can recall. Glorious, really. Short playing time aside, this disc is highly recommended.
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Rezension www.amazon.de 28. Februar 2018 | 28. Februar 2018 Outstanding product by a group of talented young men

This album has an excellent and diverse selection of music. The performances are flawless and the recording quality is outstanding. Well worth investing in the purchase of this outstanding product by a group of talented young men.

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