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Basevi Codex - Music at the Court of Margaret of Austria

97783 - Basevi Codex - Music at the Court of Margaret of Austria

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The Boreas Quartett Bremen and soprano Dorothee Mields present unknown repertoire from the Basevi Codex, including premiere recordings. Vocal and instrumental, and with elaborate ornamentation, the recorder consort and singer create a colourful picture of the music as it was heard around 1500 at the court of Princess Margaret of Austria.more

_ Anonym | Johannes Ghiselin | Pierre de la Rue | Jacob Obrecht | Loyset Compère | Antoine Brumel | Matthaeus Pipelare | Johannes Ockeghem | Alexander Agricola | Johannes Prioris | Heinrich Isaac

"The performers serve everything perfectly, combining it into a representative whole and offering a program that is very pleasant to listen to. The warm and sensitive voice of Dorothee Mields blends perfectly with the sound of the recorder ensemble." (Pizzicato)

Track List

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Johannes GhiselinBoreas Quartett Bremen

Jacob ObrechtBoreas Quartett Bremen

Antoine BrumelBoreas Quartett Bremen

Matthaeus PipelareBoreas Quartett Bremen

Alexander AgricolaBoreas Quartett Bremen

Jacob Obrecht Missa Fortuna Desperata (08:54) Dorothee Mields | Boreas Quartett Bremen

Pierre de la RueBoreas Quartett Bremen

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Informationen

​The Basevi Codex: Music at the Court of Margaret of Austria

The Boreas Quartett Bremen and soprano Dorothee Mields bring a little-known musical manuscript of the renaissance to life and present a series of premiere recordings. The Basevi Codex, a collection of Franco-Flemish chansons, motets and mass settings, was produced during the early sixteenth century in the famous music scribing workshop of Pierre Alamire. Faithfully following renaissance performance practice, which allowed great freedom in its musical realisations, the recorder consort and Dorothee Mields interpret selected pieces from the codex, with voice or purely instrumental, and, depending on the character of the piece, also with improvised virtuoso ornamentation. This creates a colourful picture of the music as it was sung and played at the Burgundian-Dutch court of Princess Margaret of Austria in Mechelen.

This recording is the second volume of a multi-part audite recording series with recorder player Julia Fritz, and the audite debut recording of the Boreas Quartett Bremen.

Reviews

SWR
SWR | Di., 7.12.2021 9:05 Uhr, SWR2 Musikstunde | Ines Pasz | December 7, 2021 | source: https://www.swr.... BROADCAST: Musen und Mäzeninnen (2/5)
Folge 2: Margarete von Österreich

Aber was dann zu hören ist, ist mitunter enorm berührend. [...] Mit wenigen Mitteln ein Ausdruck stärkster Emotionen.Mehr lesen

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Aber was dann zu hören ist, ist mitunter enorm berührend. [...] Mit wenigen Mitteln ein Ausdruck stärkster Emotionen.

Toccata
Toccata | November-Dezember 2021 | Wolfgang Reihing | November 1, 2021 CD-TIPP
Lust und Leid am burgundisch-niederländischen Hof der Margarete von Österreich

Die Farbpalette der verschiedenen Blockflöten ist faszinierend und ihr homogener Klang mischt sich auf wunderbare Weise mit dem teilweise instrumental geführten Sopran von Dorothee Mields; so wird hier die wundervolle Sängerin zur fünften Stimme und nicht zur Solistin.<br /> <br /> Eine berückende Renaissance-Platte, pendelnd zwischen Lebenslust und Melancholie!Mehr lesen

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Die Farbpalette der verschiedenen Blockflöten ist faszinierend und ihr homogener Klang mischt sich auf wunderbare Weise mit dem teilweise instrumental geführten Sopran von Dorothee Mields; so wird hier die wundervolle Sängerin zur fünften Stimme und nicht zur Solistin.

Eine berückende Renaissance-Platte, pendelnd zwischen Lebenslust und Melancholie!

Fono Forum
Fono Forum | November 2021 | Reinmar Emans | November 1, 2021

So viel sei direkt gesagt: Dieses Album ist keins von Dorothee Mields, sondern eins mit dieser so prominenten Sängerin. Den Löwenanteil bestreitetMehr lesen

So viel sei direkt gesagt: Dieses Album ist keins von Dorothee Mields, sondern eins mit dieser so prominenten Sängerin. Den Löwenanteil bestreitet das unbestreitbar gute Boreas Quartett Bremen, das als Blockflötenconsort firmiert und im besten Fall eine kleine Orgel klanglich nachstellen kann. Das passt zugegebenermaßen sehr gut zu dem interessanten Repertoire, welches im sogenannten Basevi Codex überliefert ist, doch freut man sich als Hörer jedes Mal, wenn Dorothee Mields ihre glockenklare Stimme über diesen letztlich nicht sonderlich flexiblen Klängen ertönen lässt. In diesem Codex, der letztlich aus dem Umfeld von Margarete von Österreich stammt, die als Kunst- und Musikförderin wohl auch selber dichtete und komponierte und eine enorme kulturelle Bedeutung und Ausstrahlung hatte, sind fast alle komponierenden Größen der Zeit vertreten. Wie zu Beginn des 16. Jahrhunderts üblich wurden die drei- und vierstimmigen Stücke ohne Besetzungsangaben überliefert, ermöglichen also in der Wahl der Besetzung große Freiheiten. Diese werden hier aber nur sehr eingeschränkt genutzt; denn ein rein instrumentales Musizieren wechselt mit einstimmigem Gesang mit Begleitung, wodurch manche kontrapunktischen Feinheiten kaum zur Geltung kommen können.

Diese gewählten Einschränkungen erinnern an ein Konzert, welches Dorothee Mields 2019 bei den Tagen der Alten Musik in Herne gegeben hat; auch hier verzichteten sie und das Hathor Ensemble auf eine größere vokale Besetzung. Aber zugegebenermaßen kommt ihre so wunderbar schlank und doch intensiv geführte Stimme auf diese Weise optimal zur Geltung. Wer die Stücke in anderer Besetzung kennt, wird dies gleichwoh lals kleines Manko empfinden.
So viel sei direkt gesagt: Dieses Album ist keins von Dorothee Mields, sondern eins mit dieser so prominenten Sängerin. Den Löwenanteil bestreitet

Das Opernglas
Das Opernglas | Jg. 42, November 2021 | November 1, 2021

Mields kann nicht nur mit einer klaren und reinen Stimme punkten, sondern eben auch mit einem unverwechselbaren Timbre. Dadurch bekommen diese Renaissance-Kompositionen ein Flair, das immer wieder aufs Neue berührt.Mehr lesen

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Mields kann nicht nur mit einer klaren und reinen Stimme punkten, sondern eben auch mit einem unverwechselbaren Timbre. Dadurch bekommen diese Renaissance-Kompositionen ein Flair, das immer wieder aufs Neue berührt.

BBC Radio 3
BBC Radio 3 | 16.10.2021 | Andrew McGregor and Jeremy Summerly | October 16, 2021 BROADCAST: Record Review

You are about to hear some of the most beautiful recorded sounds that I've heared in a long time. [...] Mields has a wonderfully straight tone that blends perfectly with the straight tone of the recorders. [...] And the sheer variety of recorder sounds is impressive and engageable.Mehr lesen

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You are about to hear some of the most beautiful recorded sounds that I've heared in a long time. [...] Mields has a wonderfully straight tone that blends perfectly with the straight tone of the recorders. [...] And the sheer variety of recorder sounds is impressive and engageable.

Cultuurpakt | oktober 6, 2021 | October 6, 2021 | source: https://www.cult... Muziek voor Margareta van Oostenrijk – De Basevi Codex
Het geluid van de Habsburgse Nederlanden in kaart

De Basevi-Codex is een muzikaal handschrift dat ergens aan het begin van deMehr lesen

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De Basevi-Codex is een muzikaal handschrift dat ergens aan het begin van de

Radio Bremen
Radio Bremen | Radio Bremen2, CD-Tipp vom 02.10.2021 | Wolfgang Stapelfeldt | October 2, 2021 BROADCAST: CD-TIPP

Musik aus einer Sammlung, die man heute als „Best of“ bezeichnen würde, komponiert vor rund 500 Jahren und überliefert in einer dieserMehr lesen

Musik aus einer Sammlung, die man heute als „Best of“ bezeichnen würde, komponiert vor rund 500 Jahren und überliefert in einer dieser Handschriften, die uns ein großartiges Bild der damaligen Musikkultur liefern. In diesem Fall führt sie uns in den frankoflämischen Raum, der zur damaligen Zeit eine der Hochburgen erstklassiger Musik war. Viele Komponisten von heutigem Weltrang stammten von dort, z.B. der um 1452 geborene Pierre de la Rue, einer der wichtigen Komponisten der burgundischen Hofkapelle. Ohnehin ist der Basevi Codex eine Art „Who is Who“ der damaligen Szene, entstanden wahrscheinlich im Umfeld der Margarete von Österreich am Hofe von Mechelen. Der Name allerdings stammt vom dem italienischen Sammler, der eine wunderschöne Kopie erwarb und sie später dem Konservatorium in Florenz schenkte.

[Musik: Heinrich Isaac – La mi la sol]

Auch Heinrich Isaac gehört zu den großen Namen der damaligen Zeit und es ist ein wahres Glück, dass dem Boreas Quartett Bremen ein Faksimilie des Codex nach einem Konzert geschenkt wurde. Im Booklet wird anschaulich beschrieben, wie man das Ganze dann langsam in Klänge übersetzte und da lässt einem die Musik der Renaissance einige Freiheiten. Wir haben es hier mit einer tollen Kombination aus Stimme und Blockflöten zu tun, letztere kommen ja der menschlichen Stimme sehr nahe und am Gesang orientierte sich damals Vieles. Mit der Sopranistin Dorohtee Mields konnte eine großartige Spezialistin für diese intimen Klänge gewonnen werden und die Schönheit ihres Gesanges mischt sich auf perfekte Weise mit dem Klang der Blockflöten – das Boreas Quartett Bremen stellt hier wieder einmal unter Beweis, dass es unbedingt zu den führenden Ensembles dieser Art gehört. Ein beglückendes Album in musikalischer Hinsicht und ein großartiges historisches Zeugnis seiner Zeit.
Musik aus einer Sammlung, die man heute als „Best of“ bezeichnen würde, komponiert vor rund 500 Jahren und überliefert in einer dieser

SWR
SWR | Mo., 27.9.2021 10:05 Uhr, SWR2 Treffpunkt Klassik | Susanne Stähr | September 27, 2021 | source: https://www.swr.... BROADCAST: CD-TIPP

Dorothee Mields Gesang versprüht die reinste Lebenslust [...]. Und das Boreas Quartett toppt das noch mit atemberaubenden Improvisationen und überdrehter Virtuosität.Mehr lesen

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Dorothee Mields Gesang versprüht die reinste Lebenslust [...]. Und das Boreas Quartett toppt das noch mit atemberaubenden Improvisationen und überdrehter Virtuosität.

NDR Kultur
NDR Kultur | Neue CDs, 16.09.2021 | Ulrike Henningsen | September 16, 2021 BROADCAST: Neue CDs

Der „Basevi Codex“ ist eine sehr, sehr alte Musikhandschrift. Sie enthält Stücke für den praktischen musikalischen Gebrauch, Anfang des 16.Mehr lesen

Der „Basevi Codex“ ist eine sehr, sehr alte Musikhandschrift. Sie enthält Stücke für den praktischen musikalischen Gebrauch, Anfang des 16. Jahrhunderts war sie so begehrt, dass eine kunstvolle Abschrift in Auftrag gegeben wurde. Vermutlich von einer adligen italienischen Familie. Im 19. Jahrhundert erwarb diese kostbar gestaltete Sammlung Abramo Basevi und schenkte sie dem Florentiner Konservatorium. Und davon wiederum gibt es Faksimile-Ausgaben. Nach einem Konzert in Antwerpen wurden diese Bücher den Musikerinnen vom Boreas Quartett Bremen überreicht.

Der Basevi Codex enthält Musik aus der Renaissance, eine Blütezeit für die Consortmusik. Ein Consort bilden Instrumente gleicher Bauart und unterschiedlicher Größen, das können Gamben sein, Zinken oder – wie beim Boreas Quartett Bremen – Blockflöten. Da viele Stücke mit einem Text versehen sind, nahm das Quartett eine Sängerin dazu. Nicht irgendeine, sondern die wunderbare Dorothee Mields. Ein perfektes Match. Weil Blockflötistinnen und Sopranistin so fein aufeinander abgestimmt intonieren und phrasieren, können Grenzen verschwimmen. Der Horizont wird sehr weit, wenn diese archaische Musik so stilsicher gesungen und gespielt wird.

Zwölf Blockflöten zählt das Renaissance-Consort des Boreas Quartett Bremen. Gebaut wurden sie nach Originalinstrumenten aus dem 16. Jahrhundert. Mit der Wahl der Instrumente unterstreichen die Musikerinnen den Charakter der Stücke, in den Texten geht es viel um die Liebe, meistens die unerfüllte, daher überwiegen melancholische Lieder. Im Booklet wird ausführlich beschrieben, wann und in welchen Zusammenhängen die Stücke gespielt wurden. Auch das erweitert den Horizont. Die Komponisten der Stücke sind heute kaum noch bekannt. Einzig Heinrich Isaac und Johannes Ockeghem sind wahrscheinlich denen vertraut, die Musik aus der Zeit vor dem Barock lieben. Es ist ein Wagnis für ein junges Ensemble, sich auf ihrer Debüt-CD damit zu präsentieren, das Boreas Quartett Bremen ist es eingegangen und der Mut zahlt sich aus. Diese überaus gelungene Einspielung macht neugierig auf mehr.
Der „Basevi Codex“ ist eine sehr, sehr alte Musikhandschrift. Sie enthält Stücke für den praktischen musikalischen Gebrauch, Anfang des 16.

Der neue Merker
Der neue Merker | 06.09.2021 | Dr. Ingobert Waltenberger | September 6, 2021 | source: https://onlineme... Renaissancemusik für Sopran und Flötenquartett

Mields [...] setzt ihren glockenhellen, instrumental geführten Sopran mit stupender Leuchtkraft ein. Da die Instrumental-Solistinnen auf der anderen Seite versuchen, unter Einsatz verschiedener Flöten so erzählerisch und rhetorisch zu spielen wie möglich, ergeben sich faszinierende Momente zwischen spiritueller Introspektion und tänzerischer Ausgelassenheit.Mehr lesen

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Mields [...] setzt ihren glockenhellen, instrumental geführten Sopran mit stupender Leuchtkraft ein. Da die Instrumental-Solistinnen auf der anderen Seite versuchen, unter Einsatz verschiedener Flöten so erzählerisch und rhetorisch zu spielen wie möglich, ergeben sich faszinierende Momente zwischen spiritueller Introspektion und tänzerischer Ausgelassenheit.

www.pizzicato.lu | 03/09/2021 | Norbert Tischer | September 3, 2021 | source: https://www.pizz... Am Hof der Fürstin Margarete von Österreich in Mechelen

Das Blockflöten-Consort Boreas Quartett Bremen und die Sopranistin Dorothee Mields erkunden eine wenig bekannte Musikhandschrift der Renaissance, denMehr lesen

Das Blockflöten-Consort Boreas Quartett Bremen und die Sopranistin Dorothee Mields erkunden eine wenig bekannte Musikhandschrift der Renaissance, den Basevi Codex, eine Sammlung franko-flämischer Chansons, Motetten und Messsätze, Musik, wie sie am burgundisch-niederländischen Hof der Fürstin Margarete von Österreich in Mechelen gesungen und gespielt wurde.

In seiner Blütezeit hatte der burgundische Hof tatsächlich die Talente der großen zeitgenössischen Komponisten angezogen. Dies war der Beginn der Renaissance und der kulturellen Explosion in Europa. Die ersten Tendenzen gingen in Richtung Spiritualität und Kontemplation, aber die weltlichen Stücke sind schön melodisch. Die hier vorgestellten Arien sind mal der Liebe, mal Tod und Trauer, mal der Hingabe gewidmet. Die Interpreten bedienen alles perfekt, verbinden es zu einem repräsentativen Ganzen und bieten ein Programm, das sehr angenehm zu hören ist. Die warme und einfühlsame Stimme von Dorothee Mields fügt sich bestens in den Klang des Blockflöten-Ensembles ein.

The recorder consort Boreas Quartett Bremen and soprano Dorothee Mields explore a little-known Renaissance manuscript, the Basevi Codex, a collection of Franco-Flemish chansons, motets and mass settings, music as it was sung and played at the Burgundian-Dutch court of Princess Margaret of Austria in Mechelen. The Burgundian court had indeed attracted the talents of the great contemporary composers. This was the beginning of the Renaissance and the cultural explosion in Europe. The first tendencies were towards spirituality and contemplation, but the secular pieces are beautifully melodic. The arias presented here are sometimes dedicated to love, sometimes to death and mourning, sometimes to devotion. The performers serve everything perfectly, combining it into a representative whole and offering a program that is very pleasant to listen to. The warm and sensitive voice of Dorothee Mields blends perfectly with the sound of the recorder ensemble.
Das Blockflöten-Consort Boreas Quartett Bremen und die Sopranistin Dorothee Mields erkunden eine wenig bekannte Musikhandschrift der Renaissance, den

Crescendo
Crescendo | 5/2021 | Guido Krawinkel | September 1, 2021 | source: https://crescend... Berückend schön
Dorothee Mields

Mit ihrem berückend schönen Sopran lässt sie [Dorothee Mields] den Klang dieser Epoche wieder lebendig werden: vibratolos, aber höchst facettenreich, klanglich makellos und ungemein differenziert. Begleitet wird sie vom formidablen Boreas Quartett, das seinerseits Maßstäbe für Blockflötenensembles setzt.Mehr lesen

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Mit ihrem berückend schönen Sopran lässt sie [Dorothee Mields] den Klang dieser Epoche wieder lebendig werden: vibratolos, aber höchst facettenreich, klanglich makellos und ungemein differenziert. Begleitet wird sie vom formidablen Boreas Quartett, das seinerseits Maßstäbe für Blockflötenensembles setzt.

Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung | 30. August 2021 | Reinhard J. Brembeck | August 30, 2021 | source: https://www.sued... Zauberwelten

Die auf Wiederbelebung solcher Musik erpichte Sopranistin Dorothee Mields hat zusammen mit dem Boreas-Quartett-Bremen (vier Blockflöten!) ein Viertel dieser wundervollen Stücke aufgenommen: keusch und kühl und untergründig faszinierend. Margarete hätte eine Riesenfreude am Musizieren dieser fünf Frauen gehabt.Mehr lesen

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Die auf Wiederbelebung solcher Musik erpichte Sopranistin Dorothee Mields hat zusammen mit dem Boreas-Quartett-Bremen (vier Blockflöten!) ein Viertel dieser wundervollen Stücke aufgenommen: keusch und kühl und untergründig faszinierend. Margarete hätte eine Riesenfreude am Musizieren dieser fünf Frauen gehabt.

www.kultur-port.de | 27. Juli 2021 | Claus Friede | July 27, 2021 | source: https://www.kult... CDs KlassikKompass

Die Aufnahme überzeugt von ihrer Klarheit, der empathischen Interpretation und der wundervollen und einfachen Reinheit der Musikkompositionen. Renaissance von ihrer schönsten Seite.Mehr lesen

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Die Aufnahme überzeugt von ihrer Klarheit, der empathischen Interpretation und der wundervollen und einfachen Reinheit der Musikkompositionen. Renaissance von ihrer schönsten Seite.

Merchant Infos

Basevi Codex - Music at the Court of Margaret of Austria
article number: 97.783
EAN barcode: 4022143977830
price group: BCA
release date: 3. September 2021
total time: 61 min.

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