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Ensemble soprano Ina Siedlaczek

„Ina Siedlaczek, den Namen sollte man sich unbedingt merken“ (MDRfigaro) und „Enthusiastically recommended“ (International Record Review) sind Beispiele der vielen begeisterten internationalen Reaktionen auf die kürzlich erschienene Debut Solo-CD „Fortuna Scherzosa” der Sopranistin Ina Siedlaczek, die sie für das Label audite aufgenommen hat. In den vergangenen Jahren hat sich Ina Siedlaczek einen hervorragenden Ruf in Konzerten und bei Aufnahmen erworben. Sowohl als vielgefragte Solo-Künstlerin – aber auch als Mitglied und Gast herausragender Ensembles, wie dem Ensemble amarcord, New York Polyphony, Hamburger Ratsmusik, der Lautten Compagney Berlin, Boston Early Music Festival, Johann-Rosenmüller Ensemble, Himmlische Cantorey und dem Bach-Consort Leipzig. Zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen dokumentieren ihren künstlerischen Rang. Konzerteinladungen und Soloprogramme bei renommierten Festivals wie den Thüringer Bachwochen, den Telemann-Tagen Magdeburg, den CPE Bach Festkonzerten in Hamburg, den Landshuter Hofmusiktagen, Voices u.a. zeugen von der Wandlungfähigkeit der Künstlerin. Mit Ihrer „wunderschön lyrischen und natürlichen Stimme“ (MDR) überzeugt sie Dirigenten wie Ton Kopmann, Ralf Otto, Gotthold Schwarz, Wolfgang Katschner u.a. Nach Gesangsstudien in Heidelberg und Mannheim sowie Meisterkursen bei Barbara Schlick war die junge Stipendiatin der Studienstiftung Cusanus-Werk Teilnehmerin des Exzellenz-Studiengangs „Barock vocal“ der Musikhochschule Mainz, wo Sie unter anderem bei Claudia Eder und Andreas Scholl weitere Impulse für Ihre sängerische Tätigkeit erhielt. Bis Ende letzten Jahres war Ina Siedlaczek der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold als Dozentin für das Fach Gesang verbunden. 2013 ernannte die Kulturstiftung Marienmünster sie zur “Artist in residence“. Konzertreisen führten Ina Siedlaczek nach Polen, Italien, Frankreich, Belgien, Luxemburg und durch die Niederlande.

Ensemble viola da gamba Simone Eckert

Die Hamburger Ratsmusik: ein Ensemble mit 500-jähriger Geschichte. Dieser Gegensatz reizt zum kreativen Dialog zwischen Tradition und Gegenwart, von Alter Musik und lebendiger Interpretation. Die Anfänge der Hamburger Ratsmusik reichen zurück bis ins 16. Jahrhundert. Nach dem Grundsatz „Gott zu Ehren und Hamburg zur Lust, Ergötzlichkeit und Nutz“ leistete sich die Stadt ein Eliteensemble von acht Ratsmusikern, das vielen fürstlichen Hofkapellen Konkurrenz machen konnte. Seine erste Blüte erreichte das Ensemble im 17. und 18. Jahrhundert unter führenden Musikern wie William Brade, Johann Schop, Georg Ph. Telemann und C.P.E. Bach. Wiederauferweckt 1991 von der Gambistin Simone Eckert konzertiert das Ensemble heute in Deutschland und vielen Ländern Europas. Die inzwischen 25 CDs mit zumeist Welt- Ersteinspielungen Alter Musik für die Labels audite, cpo, Carus, NCA, Christophorus, Thorofon und Phoenix Austria und Aufnahmen für fast alle deutschen Rundfunksender und den ORF dokumentieren seine Wiederentdeckungen von Musik aus Renaissance, Barock und Klassik. Die internationale Presse lobt die „Subtilität“ und die „exzellente Kenntnis des barocken Stils“ seiner Interpretationen und die Hamburger Ratsmusik als „führendes Ensemble fürAlte Musik“. 2006 wurde das Ensemble mit dem dem Echo Klassik ausgezeichnet für seine CD „Lübecker Virtuosen - Musik von Buxtehude und seinen Kollegen“. Seine CD „Thomas Selle - Chorale Concertos & Chorale Variations “ erhielt mit der Reihe „Musica Sacra Hamburgensis“ den Echo Klassik Sonderpreis 2010.

Ensemble trombone Hansjörg Fink

Hansjörg Fink Born in 1969 in Aalen, Hansjörg Fink enjoyed a well-founded music education from an early age introducing him to diverse music styles: his teachers included Paul Schreckenberger (classical trombone), Bobby Burgess (lead and jazz trombone) and Klaus Wagenleiter (harmony, arrangement and composition). He joined the German army music corps in Stuttgart - Bad Cannstatt as trombonist and was a member of the German Federal Jazz Orchestra under Peter Herbolzheimer. He studied music in the Netherlands at the Amsterdam School of the Arts in Hilversum, where he studied jazz and popular music with Bart and Erik van Lier and classical trombone with Ben van Dijk. Hansjörg Fink has been first trombone of the World Famous Glenn Miller Orchestra since 1996, touring regularly. In addition to that, he is a freelance member of renowned European big bands, including the WDR Big Band, the SWR Big Band, the Jazz Orchestra of the Concertgebouw Amsterdam and the Paul Kuhn Big Band, with whom he appears in concert and on CD, radio and television recordings. He has toured to over seventy countries and appeared in cities of all continents – from Paris, Monte Carlo and Moscow to New York, Cape Town, Bombay, Tokyo and Dubai. Hansjörg Fink performs as lead player, ensemble player and soloist in the most diverse music styles and feels equally at home in big bands, theatre and musical productions, pop bands and the great jazz festivals as he does in symphony orchestras, chamber ensembles and solo projects. Hansjörg Fink can be listened on more than 60 CDs (2013). Since 2011 Hansjörg Fink has been teaching jazz trombone and ensembles at the Hochschule für Musik in Weimar. As lecturer in big band and trombone he regularly gives jazz workshops.

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