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Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique

Rezension Classique News - l'e-quotidien 100 % musique classique dimanche 14 novembre 2010 | Carl Fisher | November 14, 2010 Knappertsbusch en studio et en live

Audite poursuit son oeuvre de dévoilement discographique en republiant les...
Hi-Fi News

Rezension Hi-Fi News January 2011 | CB | January 1, 2011 A Jewish boy from the East End, Cutner Solomon went from exploited child prodigy...

A Jewish boy from the East End, Cutner Solomon went from exploited child prodigy to master pianist, his career abruptly cut short at 54 by a stroke – although he lived a further, crippled, 32 years. These RIAS recordings are of typical repertoire: Bach’s Italian Concerto, Beethoven’s ‘Moonlight’ and Op.2:3 sonatas, Carnaval, Brahms Intermezzi and a Chopin group including the F minor Fantasy. The Audite essayist finds a ‘holy sobriety’ in his playing – never overstated, elegant but not emasculate. Few ‘Beethoven pianists’ convince equally in Chopin, as Solomon could (eg, the Op.9:1 Nocturne here). A bonus is the fine sound quality of these 23/24 Feb ’56 tapes.
Stereoplay

Rezension Stereoplay Dezember 2010 12/2010 | Attila Csampai | December 1, 2010 Solomon - eine vergessene Legende

Harold Schonberg, Amerikas Klavierpapst, nannte ihn "one of the most finished...
concerti - Das Berliner Musikleben

Rezension concerti - Das Berliner Musikleben Dezember 2010 | HM | December 1, 2010 Mit Liebe gespielt

Drei Janacek-Streichquartette vereinigt diese CD. Aber ein neues Werk zu...
Fono Forum

Rezension Fono Forum Dezember 2010 12/10 | Ingo Harden | November 17, 2010 Alt und gut

Die Erstveröffentlichung des Beethoven-Abends, den der 85-jährige Wilhelm Backhaus im Mai 1969 in Berlin gab, ist einer der wertvollen Funde auf dem vielbeackerten Feld der Archiv-Bestände. Backhaus galt hierzulande spätestens nach 1945 als der zuverlässigste, aber nicht unbedingt beflügelndste "Klassiker" unter den pianistischen Hausgöttern. Im Vergleich zu Gieseking, Kempff und Fischer ging es bei ihm immer etwas nüchterner zu, sein bekannter Studiozyklus der 32 Klaviersonaten wirkt wie eine Bestätigung dieser Eindrücke.

Die neuen Mitschnitte aus dem RIAS Fundus ergänzen dieses Bild ähnlich aufschlussreich wie Deccas legendäres, im Ton sehr persönliches "letztes Konzert" vom Juli desselben Jahres. Sie machen erfahrbar, was die künstlerische Bedeutung Backhaus' im Kern ausmachte: nämlich über die souveräne (und uneitel eingesetzte) technische Beherrschung des Instruments hinaus der sichere Blick für die inneren Zusammenhänge des Komponierten. Ihnen ordnete er mit großem Zugriff alle Einzelheiten unter, seine "Klassizität" hatte nichts mit den Notenfuchsereien zu tun, die heute gerne mit diesem Etikett versehen werden.

Am eindrucksvollsten offenbart sich dieser große Backhaus im ersten Satz der späten E-Dur-Sonate, deren fantasieartiger Charakter wohl kaum jemals eindringlicher herausgespielt wurde als an diesem Abend. Tadelloses Remastering, vor lauten Akkorden machen sich leise, an entschwundene und fast schon vergessene Tonbandzeiten erinnernde "Vorechos" bemerkbar.

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