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Kirchenmusikalische Mitteilungen für das Erzbistum Paderborn

Rezension Kirchenmusikalische Mitteilungen für das Erzbistum Paderborn 2010/2 | Krane | July 1, 2010 Bach und die norddeutsche Tradition

Der Name Ahrend wird im Orgelbau seit über 50 Jahren vor allem mit...
Fono Forum

Rezension Fono Forum August 2011 | Michael Kube | August 1, 2011 Durch die Folk-Brille

Klangtechnisch sind die Einspielungen bei dem Detmolder Label Audite immer über jeden Zweifel erhaben – dafür bürgt Ludger Böckenhoff als Firmengründer und Tonmeister mit seiner langjährigen Erfahrung und einem gesunden Hang zum Audiophilen. Auch die erste der insgesamt auf fünf Folgen angelegten Gesamteinspielung der Orchesterwerke von Edvard Grieg lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen: Klar und präsent, wenn nicht gar ein wenig schneidig wird das WDR-Sinfonieorchester Köln in einem breiten dynamischen Spektrum eingefangen. Für die musikalische Leitung des Projekts wurde Eivind Aadland als Dirigent gewonnen – eine interessante Wahl, denn der Norweger ist von klein an mit jenen volksmusikalischen Quellen in engem Kontakt gewesen, die auch Grieg so oft seinen Werken zugrunde legte und kompositorisch durchgearbeitet hat. Und so setzt Aadland bei seinen Interpretationen auch "auf die Herausarbeitung der volksmusikalischen Elemente".

Ein neuer Ansatz, der sich freilich am künstlerischen Resultat messen lassen muss. Und genau da sind dann doch einige Abstriche zu machen. Zwar wirken die Partituren von einigem romantischen Ballast befreit, aber die fließenden Melodien kommen kaum einmal ins Strömen. Hingegen erscheint mancher Rhythmus eigenartig zugespitzt, manches Forte gar so grob und unpräzise, dass man weithin den Eindruck gewinnt, Aadland lasse vielfach in allzu hemdsärmeliger Weise die Muskeln spielen. Dass eine gelungene orchestrale Klangregie aber nicht nur aus schönen Wirkungen besteht, macht das Trio aus dem ersten Norwegischen Tanz recht deutlich – hier sind die versierten Sinfoniker des WDR vielfach auf sich allein gestellt und finden mitunter nicht die nötige Ruhe in der Tongebung. Die schöne Unternehmung ist also noch steigerungsfähig.
Fono Forum

Rezension Fono Forum August 2011 | August 1, 2011 Schostakowitsch komplett

Mit seiner Gesamteinspielung des Streichquartettwerks von Dmitrij Schostakowitsch hat das Mandelring-Quartett in den letzten Jahren immer wieder für Aufsehen gesorgt. Nach jeder Folge des Projekts waren sich Kritiker und Hörer in ihrem enthusiastischen Lob für die international erfolgreichen Pfälzer, die in Hambach ein eigenes Festival betreiben, einig: Weltweit wurde dieser Aufnahme der insgesamt 15 Streichquartette Referenzstatus zugesprochen. Erfreulich zu hören, dass das verantwortliche Label Audite (im Vertrieb bei Edel) nun sämtliche fünf CDs dieser Reihe in eine Box gepackt hat und versehen mit einem informativen Booklet, das auf 30 Seiten kompetent und ausführlich über Werk- und Wirkungsgeschichte informiert, in ihrer Gesamtheit anbietet. Nicht nur für Schostakowitsch-Freunde interessant!
Rondo

Rezension Rondo 03/2011 | Matthias Kornemann | December 2, -1 Kornemanns Klavierklassiker

Könnte man den klavierhistorischen Frühling besser beginnen als mit dem...
Hessischer Rundfunk

Rezension Hessischer Rundfunk hr2-Kultur: Der CD-Tipp, Monatg, 01.08.2011, 13.05-13.30 Uhr | Christiane Schiemann | August 1, 2011 Audio / Signet: Der CD-Tipp

Erstaunliches präsentiert das Plattenlabel "audite": Während...

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