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Heidenheimer Zeitung am Sonntag

Rezension Heidenheimer Zeitung am Sonntag 21.12.2011 | Otto Paul Burkhardt | December 21, 2011 Kurz vor Torschluss

Reutlingen/Region. Keine Hektik. Auch für Kurzentschlossene hält unsere Serie...
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Rezension Audio 1/2012 | AF | January 1, 2012 Zunächst ist man einfach nur hingerissen von dem glasklaren, detailreich...

Zunächst ist man einfach nur hingerissen von dem glasklaren, detailreich aufgenommenen Klang der Violine – und dann davon, wie die Brodsky- Schülerin Judith Ingolfsson das Lorenzo-Guadagnini-Instrument spielt: höchst beredt, lebendig und differenziert. In Strawinskys neoklassizistischem Divertimento sind es die tänzerischen Passagen, die ihr besonders gut gelingen, in Schostakowitschs später Violinsonate die verlöschenden Töne. Vladimir Stoupels sensible, nicht in den Vordergrund drängende Begleitung macht das Vergnügen perfekt.
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Rezension klassik.com 23.12.2011 | Frank Fechter | December 23, 2011 Klemperer beim RIAS

Die bekanntesten Tondokumente, die wir von Otto Klemperer aus den Jahren nach...
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Rezension klassik.com 26.12.2011 | Sophia Gustorff | December 26, 2011 Mehr Glanz als Staub

Die Archiv-Archäologen machen immer wieder interessante Funde: Bei Audite (in...
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Rezension klassik.com 06.01.2012 | Christian Gohlke | January 6, 2012 Ein Fundstück

Seitdem Monika Wolf im Jahr 2000 ihre verdienstvolle Diskographie Dietrich...
Gesellschaft Freunde der Künste

Rezension Gesellschaft Freunde der Künste 19.12.2011 | December 19, 2011 Widmen sich zwei Meisterwerken der Kammermusik

Das Divertimento für Violine und Klavier von Igor Strawinsky, entstanden 1932 als Bearbeitung seines Balletts Der Kuss der Fee, und die Sonate für Violine und Klavier von Dimitri Schostakowitsch, komponiert 1968 anlässlich des 60. Geburtstags von David Oistrach, könnten kaum entgegengesetzter sein:
Bei Strawinskys Werk handelt es sich um eine geistvolle Hommage von Salonliedern und Klavierstücken Tschaikowskys, bei Schostakowitsch dagegen um einen tiefsinnigen und rätselhaften Beitrag zur Gattung der Violinsonate. Beiden Werken ist jedoch die Vorliebe für eine allegorische bzw. tief verrätselte Klangsprache und -symbolik gemeinsam, die im Falle Strawinskys zu einer glanzvollen, aber auch kühlen „Musik über Musik“ führt, bei Schostakowitsch dagegen zu einer Art innerer Biografie. Die Herausforderung und der Reiz für Interpreten, diese beiden Stücke auf einer SACD oder im selben Konzert miteinander zu konfrontieren, besteht nicht zuletzt darin, gemeinsamen kulturellen, musikalischen und politischen Erfahrungen und Werten beider Komponisten nachzuspüren, wie es Judith Ingolfsson und Vladimir Stoupel in der vorliegenden Einspielung meisterhaft gelungen ist.

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