Ihre Suchergebnisse (9960 gefunden)

http://wrti.org

Rezension http://wrti.org Jul 31, 2015 | Joe Patti & Jill Pasternak | July 31, 2015 Quartetto di Cremona: Tailor-Made Music from Italy

[...] according to Strad Magazine, the Quartetto di Cremona is "...as sleek and elegant as an Armani suit.” And it's true. [...] Jill speaks with the Quartet's violist, Simone Gramaglia, about their latest CD on the Audite label
klassik.com

Rezension klassik.com 18.09.2015 | Robert Pfretzschner | September 18, 2015 Der RIAS gibt seine Schätze preis

Somit bietet diese CD beides: sowohl Klassiker der weihnachtlichen Chormusik aus der Renaissancezeit als auch neue Kompositionen, für deren Aufnahme der RIAS-Kammerchor in den 1970er Jahren als musikalischer Pionier galt. Das macht diese Aufnahme zu einem kleinen Schatz europäischer Chormusik. [...] Die Einspielung ist nicht nur ein Repertoiretipp, auch zur Untermalung kommender Weihnachtsabende zuhause ist sie zu empfehlen.
Deutschlandfunk

Rezension Deutschlandfunk Die neue Platte: 20.09.2015 | Raoul Mörchen | September 20, 2015 Wiederentdeckung eines Meisterwerks

Die Geigerin Franziska Pietsch und der Münchner Pianist Detlev Eisinger haben sich einem etwas vergessenen Werk gewidmet: den Violinsonaten von Edvard Grieg. Beide zeigen, wie originell und effektvoll vor allem die letzten beiden Sonaten sind. Diese Aufnahme dürfte für viele Hörer vermutlich in mehrfacher Hinsicht eine Entdeckung sein.

Heute mit einer Gesamtaufnahme von Violinsonaten, die selbst Fachleute kaum näher kennen, obwohl sie einmal ziemlich populär waren und dazu noch von einem Komponisten stammen, der bis heute ein Liebling des Publikums ist. Sein Klavierkonzert und seine Musik für ein Schauspiel von Henrik Ibsen gehören zu den meistgespielten Werken der Klassik, in seinem Heimatland Norwegen wurde er schon zu Lebzeiten als Nationalheld gefeiert. Sein Name: Edvard Grieg. Griegs Violinsonaten haben nun die Geigerin Franziska Pietsch und der Pianist Detlev Eisinger eingespielt für das Label Audite.

Sonate Nr. 2, 1. Satz – Lento doloroso

Wüssten wir's nicht besser, wir würden diese Musik in einem ganz anderen Land verorten: in Frankreich vermutlich. Der schwärmerische Tonfall, das Zögern, das Aufbrausen und das weite Aussingen der verträumten Melodie, der milde Glanz der Klänge – das alles passt wunderbar in einen Pariser Salon um 1860 oder 1870, das hätte Cesar Franck eingefallen sein können oder Gabriel Fauré. Doch das alles ist Edvard Grieg eingefallen, einem Norweger. Es scheint allerdings, als wolle der uns mit voller Absicht irreführen, uns desorientieren, damit der Coup, den er nach seiner Einleitung parat hält, uns umso mehr überrascht: Nach dem so französischen Lento doloroso zieht Grieg den Vorhang mit einem schnellen Griff beiseite, und statt in einem vornehmen Salon stehen wir plötzlichen mitten im fröhlichen Trubel eines norwegischen Dorffestes.

Sonate Nr. 2, 1. Satz – Allegro vivace

Wenn wir heute leichtfertig sagen, Musik sei eine internationale Sprache, so hätte im späten 19. Jahrhundert nicht nur Edvard Grieg darauf wohl entgegnet: eine internationale Sprache, schon möglich, aber eine Sprache, die gefärbt ist von starken lokalen Dialekten. Als Grieg seine Violinsonate op.13 schrieb, 1867, begann er darüber erstmals nachzudenken: über die Verwurzelung der Musik in alten Volkstraditionen und die Möglichkeit, kompositorisch die eigene kulturelle Herkunft zu bezeugen. Diese Frage beschäftige damals auch viele seiner Kollegen. Einerseits reagierten sie damit auf den Nationalismus, der die Politik in Europa zusehends bestimmte, andererseits versuchten gerade Komponisten aus kleineren Ländern, der Übermacht der hochentwickelten deutsch-österreichischen Musikkultur etwas Eigenes, Ursprüngliches entgegenzusetzen.

Nicht jeder allerdings war von der neuen Entwicklung begeistert: Nach der Premiere der zweiten Violinsonate soll Griegs Mentor und Lehrer, der Däne Niels Wilhelm Gade auf ihn zugekommen sein mit den Worten: "Nein, Grieg, die nächste Sonate müssen sie nicht so norwegisch machen!" Worauf der entgegnet haben soll. "Im Gegenteil, Herr Professor, die nächste wird noch schlimmer."

Sonate Nr. 2, 2. Satz

So fasziniert Edvard Grieg auch zeitlebens blieb von den alten Melodien und Tänzen seiner norwegischen Heimat und so stolz er darauf war, dem damals noch unter dänischer Herrschaft stehenden Land eine eigene Stimme zu verleihen, so wenig hat er sich doch als Nationalist vereinnahmen lassen. Schon die so norwegische zweite Sonate bleibt weitgehend den klassischen Formmodellen aus Wien treu, und die dritte Sonate schließlich, die er 1887, im Abstand von 20 Jahren schrieb, geriet keineswegs, wie angekündigt, noch norwegischer, sondern im Gegenteil: Sie setzt sich sehr selbstbewusst und erfolgreich über lokale und geografische Schranken hinweg und wurde nach ihrer Uraufführung in ganz Europa gefeiert - als Meisterwerk, das weiterführt, was Mozart, Beethoven und Schumann in dieser Gattung hinterlassen haben. Umso merkwürdiger ist es da, dass man heute nicht nur den ersten beiden, sondern auch der dritte Violinsonate von Edvard Grieg kaum noch im Konzertsaal begegnet. Wie originell und effektvoll vor allem die letzten beiden Sonaten sind, darin erinnern Franziska Pietsch und Detlev Eisinger in einer Aufnahme, die für viele Hörer vermutlich eine mehrfache Entdeckung sein wird: eine Entdeckung des Sonatenkomponisten Edward Grieg und die Entdeckung einer fabelhaften Geigerin.
Sonate Nr.3, 1. Satz

1970 in Ost-Berlin geboren, kam der Karriere der Geigerin Franziska Pietsch die Politik in die Quere. Als Kind schon vom Staat nach allen Kräften gefördert, wurde sie 1983, nach der Westflucht ihres Vaters, vom Regime fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. 1986 entschloss auch sie sich, die DDR zu verlassen und fand an der Musikhochschule Karlsruhe in Ulf Hoelscher einen neuen Lehrer. Der Start ins professionelle Leben war danach zwar nicht mehr so steil wie einst erwartet, doch er führte über viele Jahre als Konzertmeisterin schließlich doch zum Ziel: zur Kammermusik nämlich, der sich Franziska Pietsch mittlerweile am liebsten widmet - in dem von ihr mitbegründeten Klaviertrio "Testore" und als Partnerin des Münchner Pianisten Detlev Eisinger.
Die Sonaten von Grieg fasst Pietsch sehr beherzt an: Nirgendwo klingt sie unentschlossen und lau, ihre Technik sitzt sicher, erlaubt ihr ein zuweilen halsbrecherisches Tempo und eine großes Ausdruckspanorama von zarter, schmelzender Poesie über scharfe und derbe Rhythmik bis hin zu jubelndem Überschwang. Zwar wünschte man sich den vibratosatten Ton im Pianissimo etwas schlanker, doch dafür wird man im Forte von einem Klang von monumentaler Größe mehr als entschädigt.
Dass soviel Energie Detlev Eisinger zum bloßen Begleiter degradieren könnte, davor schiebt schon der hochvirtuose Klavierpart von sich aus einen Riegel. Eisinger verleiht ihm viel Brillanz, er bleibt sicher auf Augenhöhe: Tatsächlich heißen Griegs Violinsonaten ja auch gar nicht "Violinsonaten", sondern, wie einst schon die von Beethoven, "Sonaten für Klavier und Violine". Hier geht's nicht um Führung, sondern Partnerschaft. Franziska Pietsch und Detlev Eisinger wissen das.

Sonate Nr.3, 3. Satz

Allegro animato – Prestissimo. Franziska Pietsch, Violine, und Detlev Eisinger, Klavier, spielten das Finale der Sonate c-Moll op.45 von Edvard Grieg. Für das Label Audite haben das Duo Pietsch und Eisinger alle drei Sonaten Griegs für Klavier und Violine eingespielt. Raoul Mörchen hat Ihnen die neue CD vorgestellt, herzlichen Dank fürs Zuhören.
Gramophone

Rezension Gramophone September 2015 | Harriet Smith | September 1, 2015 A new set of Beethoven's string trios is always a welcome event, and this one,...

A new set of Beethoven's string trios is always a welcome event, and this one, by a group named after one of the greatest of all chamber musicians, is a useful addition to the catalogue. In the Op 8 Serenade the Jacques Thibaud Trio capture well the outdoorsy character, particularly in the uproarious March, while the voicing in the second movement is judged to a nicety. By comparison, the Leopold and Zimmermann trios are more unbuttoned still.

I like, too, the tempo the Thibaud Trio choose for the first movement of Op 3, which is faster than some (though Trio Zimmermann are fleeter still), giving Beethoven's abrupt changes of mood a sense of complete inevitability. They capture the changeability – and sheer sparkle – of the opening Allegro of Op 9 No 1 very well, relishing the drama of the development section. But turn to Trio Zimmermann and you get playing that is even more reactive, particularly effective in their ability to fine down their tone to near-inaudibility. In the Scherzo I found the LeopoId Trio's more refined tone particularly alluring, the new version sounding a touch thick-toned by comparison. And in the Presto finale it's the Trio Zimmermann who really fIy, combining precision engineering with a glorious airiness that the Thibaud can't quite match.

Beethoven ends the last of the Op 9 trios with another Presto, though utterly different in mood than that of the G major and given with due drama by the Thibaud Trio. In between is a warm reading of the D major Trio, the group revealing the first movement's conviviality and the touching pathos of the Andante. Audite has given them a suitably naturalistic recording. If Trio Zimmermann is too extreme for your tastes, the Thibaud Trio may well appeal.
Süddeutsche Zeitung

Rezension Süddeutsche Zeitung Samstag/Sonntag, 12./13. September 2015, Nr. 210 | Harald Eggebrecht | September 12, 2015 Königin der Cellisten

Die nun erstmals veröffentlichten Radioaufnahmen, zwischen 1956 und 1965 in Berlin entstanden [...] dokumentieren die unvergleichlichen Qualitäten Nelsovas: den mächtigen, erregten Ton, die Kraft und Energie, die sprühende Virtuosität und den Zugriff, der kein Zögern kennt.
Crescendo Magazine

Rezension Crescendo Magazine Le 24 septembre 2015 | Bernard Postiau | September 24, 2015 Pierre Fournier au sommet de son art

En bref, un disque à consommer sans modération et qu’on écoute avec une émotion de tous les instants et une admiration sans bornes.
NDR Kultur

Rezension NDR Kultur CD-Neuheiten - 30.08.2015 19:15 Uhr | Marcus Stäbler | August 30, 2015 Die CD-Neuheiten zum Nachhören

In Finnland ist er der Größte, in England und den USA wird er sehr geschätzt – doch hierzulande hat Jean Sibelius immer noch einen schweren Stand. Mehr als eine Handvoll Werke von ihm sind in Deutschland kaum bekannt. Zum 150. Geburtsjahr des finnischen Komponisten gibt es jetzt auf einigen CDs eine ganze Menge zu entdecken, wie in einer Aufnahme des Philharmonischen Orchesters aus Turku unter Leitung von Leif Segerstam, mit einer Auswahl an Bühnenmusiken von Sibelius.

Auch Edvard Grieg – in seiner Heimat Norwegen als Nationalheld verehrt – kommt bei uns oft zu kurz und wird meist auf seine Peer Gynt-Suite reduziert. Dass er neben den Orchesterwerken auch hinreißende Kammermusik geschrieben hat, zeigt die Geigerin Franziska Pietsch. Auf ihrer neuen Aufnahme präsentiert sie gemeinsam mit dem Pianisten Detlev Eisinger die drei Violinsonaten von Grieg.

Bevor ich Sie mit Grieg und Sibelius in den Norden entführe, möchte ich allerdings mit Ihnen noch ein bisschen mediterrane Sommerstimmung genießen – mit dem französischen Spätromantiker Reynaldo Hahn. Der Dirigent Nicolas Chalvin hat einige Werke von Hahn mit verschiedenen Ensembles eingespielt, darunter das Concert provencal, das provenzalische Konzert aus dem Jahr 1944, eines der letzten Stücke des 1947 verstorbenen Komponisten. Mit einer weichen Klangmischung aus vier Bläsern und Streichorchester beschwört Reynaldo Hahn dort den besonderen Zauber der Bäume in der Provence. Erster und dritter Satz widmen sich den Platanen und den Olivenbäumen; der zweite Satz heißt "Unter den Pinien" und verströmt die Atmosphäre einer lauen Sommernacht.

Hörbeispiele:
• Reynaldo Hahn, Le bal de Béatrice d’Este, Concerto provencal, Sérénade, Divertissement pour une fête de nuit – Ensemble Initium, Orcheste de Pays de Savoie, Nicolas Chalvin (Timpani 1C1231)
• Jean Sibelius, Belsazars Gastmahl, Cortège, Freimaurermusik op. 113, u.a. – Turku Philharmonic Orchestra, Leif Segerstam (Naxos 8.573300)
• Edvard Grieg: Violinsonaten – Franziska Pietsch, Detlev Eisinger (Audite 97.707)

Jean Sibelius wird in Finnland als Nationalheld verehrt. Damit hat er einen ähnlichen Stellenwert in seiner Heimat wie Edvard Grieg in Norwegen. Ihm gehört heute die Schluss Viertel Stunde in den CD Neuheiten auf NDR Kultur. Die deutsche Geigerin Franziska Pietsch hat jahrelang als Solistin und Konzertmeisterin bei renommierten Orchestern wertvolle Erfahrung gesammelt, doch Ihre größte Leidenschaft gilt der Kammermusik.

Mit dem Pianisten Detlev Eisinger verbindet sie seit 2012 eine enge Zusammenarbeit. Mit ihm hat sie die Violinsonaten von Edvard Grieg eingespielt. Drei Meisterwerke, die in Deutschland viel zu selten zu hören sind. Die erste Sonate schrieb Grieg im Jahre 1865, dem Geburtsjahr von Jean Sibelius als er selbst gerade mal 22 Jahre alt war.

Obwohl die Vorbilder Mendelssohn und Schumann mitunter noch klar zu erkennen sind, findest der norwegische Komponist hier bereits einen eigenen Ton. Der erste Satz kontrastiert eine treibende rhythmische Energie mit Passagen von inniger Ruhe.

Musik

Der Beginn der ersten Violinsonate von Edvard Grieg mit der Geigerin Franziska Pietsch und dem Pianisten Detlev Eisinger. Dass Griegs Musik für beide Interpreten eine echte Herzensangelegenheit ist, sprich aus jedem Takt der Aufnahme.

Pietsch spielt den Violinpart mit beseeltem Ton. In den lyrischen Passagen lässt sie ihr Instrument wunderbar singen, um im nächsten Moment kraftvoll zuzupacken. Dabei eröffnet sie ein breites Spektrum an Klangnuancen, das sich aus dem Teamwork mit Detlev Eisinger ergibt. Gemeinsam mit Ihrem Musizierpartner findet sie eine ausgewogene Balance zwischen Geige und Klavier, zwischen Leidenschaft und Sorgfalt.

Diese Mischung prägt auch die Aufnahmen der beiden anderen Grieg Sonaten. Seine zweite schrieb der Komponist nur zwei Jahre nach der ersten – mit 24. Durch den Geiger Ole Bull war Grieg damals eng mit der norwegischen Volksmusik vertraut. Dieser Einfluss macht sich in der zweiten Sonate deutlich bemerkbar.

Die beiden Ecksätze sind von den Rhythmen und Melodien der norwegischen Springtänze inspiriert. In der Einspielung von Franziska Pietsch und Detlev Eisinger bekommt gerade das Finale einen mitreißenden Drive, immer wieder unterbrochen von Passagen romantischer Schwelgerei.

Musik

Franziska Pietsch und Detlev Eisinger mit einem Ausschnitt aus dem Finale der zweiten Violinsonate von Edvard Grieg. Die folkloristischen Einflüsse sind unverkennbar und bescherten dem Stück in Norwegen sofort einen großen Erfolg. Diese Musik befeuerte die patriotische Stimmung im Land. Das begeisterte viele, aber nicht alle Hörer.

Gerade Grieg Förderer Nils Gade reagierte reserviert und mahnte seinen Schützling mit den Worten: Nein Grieg, die nächste Sonate müssen Sie nicht mehr so norwegisch machen. Das wollte sich Grieg aber nur ungerne vorschreiben lassen, im Gegenteil, Herr Professor. Die nächste wird noch schlimmer, lautete seine selbstbewusste Abfuhr an den wohlmeinenden Kollegen.

Dieses Versprechen sollte Grieg dann allerdings nicht einlösen. Als er fast zwanzig Jahre später seine dritte und letzte Violinsonate komponierte, nahm er den demonstrativ patriotischen Ton zurück. Einzig im langsamen Satz berief er sich unmissverständlich auf seine norwegischen Wurzeln. Edvard Grieg integrierte die folkloristischen Anklänge in eine reife Klangsprache von großer Ausdruckskraft. Franziska Pietsch und Detlev Eisinger fördern den Reichtum der Musik mit warmem Ton und weiten Bögen zu Tage.

Musik

Die Romanze aus der dritten Violinsonate von Edvard Grieg, gespielt von Franziska Pietsch und Detlev Eisinger. Ihre Aufnahme aller drei Grieg Sonaten ist bei Audite erschienen. Die Bestellnummer der Einspielung und der anderen CDs von heute finden Sie im Internet auf unserer Website NDR de / NDR Kultur mit vielen Informationen zum Programm NDR Kultur. Am Mikrophon verabschiedet sich Marcus Stäbler.
www.klassikerleben.de

Rezension www.klassikerleben.de Herbst 2015 | December 2, -1 Allein die Erscheinung Wilhelm Furtwänglers am Pult reichte aus, seine Musiker...

Drei Monate vor seinem Tod dirigerite Furtwängler den Luzerner Festwochenchor und das Philharmonia Orchestra bei Beethovens 9. Sinfonie noch im August 1954. Seinen letzten Luzerner Auftritt bezeichnete die "Neue Zürcher Zeitung" damals als "musikalisches Elementarereignis". Für die Doppel-LP vin audite nun wurden die Originalbänder aus dem Archiv von SRF Schweizer Radio und Fernsehen neu remastert.
F. F. dabei

Rezension F. F. dabei Nr. 22/2015 (17.-30. Oktober) | October 17, 2015 Das Schweizer Klaviertrio legt den zweiten Teil der Reihe vor und setzt das...

Das Schweizer Klaviertrio legt den zweiten Teil der Reihe vor und setzt das Konzept der Gegenüberstellung früher und später Trios fort [...] Beide Werke vermitteln einen Eindruck der unterschiedlichen Kompositionskonzepte Beethovens und zeugen von seiner Ideenvielfalt.

Suche in...

...