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http://mz.kmpztr.ru

Rezension http://mz.kmpztr.ru 01.04.2018 | April 1, 2018 Как ни удивительно, это всего лишь третья...

Karabits [versucht] auf diese Weise, die Einzigartigkeit der Kantate sowohl in der Musikgeschichte als auch in der Arbeit von Prokofjew zu zeigen. Und er macht es mit Erfolg: Wie in der Moskauer Interpretation von "Babi Yar" ist sein Formgefühl großartig. Fragmente, die individuell unterschiedlich erscheinen können, bilden ein ideales Ganzes, und das Finale vor dem Finale der orchestralen "Symphonie" ist einfach wunderschön. Für die erste Bekanntschaft ist Titovs Aufnahme vorzuziehen, aber für ein neues Treffen mit der Kantate ist die Aufnahme von Karabits gut.
Image Hifi

Rezension Image Hifi 3/2018 | Heinz Gelking | March 1, 2018 Violine und Kontrabass – auch keine Kombination, der man an jeder Ecke...

Es wäre sinnlos, diese Duos als „leicht verständlich“ feilzubieten, obwohl manches Stück – wie die von Penderecki und Rihm – auch erzählerische und gesangliche Passagen enthält, aber die fabelhafte Aufnahmetechnik und das alle Schwierigkeiten der Gegenwartsmusik souverän bewältigende Können von Vähälä und de Groot öffnen uns die Tür weit.
Piano News

Rezension Piano News Mai/Juni 3/2018 | Carsten Dürer | May 1, 2018 Alte Aufnahmen

[Freire] nimmt keine Phrase von Grieg als gegeben einfach und simpel hin, sondern füllt sie mit klanglicher Ausarbeitung so mit Leben, dass jedes dieser Stücke eine eigene Welt bedeutet, wenn man sie in seiner Darstellung anhört.
Pizzicato

Rezension Pizzicato 04/05/2018 | Remy Franck | May 4, 2018 Kirill Karabits – ein herausragender Strauss-Dirigent

Dreizehn Jahre sind es her, als ich eines jener Konzerterlebnisse hatte, die sich einem unvergesslich einprägen. Es war ein Strauss-‘Zarathustra’ mit dem Philharmonischen Orchester Luxemburg unter Kirill Karabits. Damals schrieb ich: « …zeigte, worin sich dieser Dirigent von denen unterscheidet, die den Schwung, die großen Crescendi und die starken Akzente treffen und dennoch eigentlich nur durchs das Werk hüpfen wie jemand, der über ein paar ins Wasser gelegte Steine von einem Ufer eines Flusses an das andere gelangen will. Karabits interessierte sich auch für das, was zwischen den Steinen liegt,… ».

Und nun wiederholt sich die Begeisterung. Karabits dirigiert auf dieser CD eine absolut phänomenale Fassung des ‘Don Juan’, wunderbar differenziert zwischen den einzelnen Teilen, zwischen aufkeimender Wollust und Liebesszenen, unpathetisch, pulsierend, schlank, ungemein farbig, mit vielen sonst überspielten Zwischentönen und mit einer bemerkenswerten Spannung.

Dass es von Karajan bis zu Karabits nicht sehr weit ist, zeigt auch ‘Tod und Verklärung’, ein Werk, das der Chefdirigent der Staatskapelle Weimar dramaturgisch sehr nahe am Programm dirigiert, spannungsvoll-bedeutsam und mit einem Klangraffinement, das einen bloß staunen lässt. Musik derartig mit Orchesterfarben zu inszenieren, können heute nur ganz wenige Dirigenten.

Zum Schluss erklingt der selten aufgeführte ‘Festmarsch’, 1888 komponiert, kurz bevor Strauss 1889 sein Amt als Großherzoglich Sächsischer Kapellmeister in Weimar antrat.

Den Auftakt des Programms macht die Tondichtung ‘Macbeth’, die sehr dramatisch musiziert wird. Gerade in dieser letztlich wenig erfolgreichen Tondichtung kann ein Dirigent sehr viel erreichen, um die Musik auf die höhere Schiene zu heben. Kirill Karabits gelingt das sehr gut, weil er die Episoden perfekt verbindet. Und so entsteht in diesem Werk ein Strömen und Blühen der Töne, das zeigt, dass ‘Macbeth’ sehr zu Unrecht im Repertoire vernachlässigt wird. Dies ist für mich die unbestreitbar beste Aufnahme von ‘Macbeth’, die ich gehört habe.

Die Weimarer Produktion begeistert aber auch durch ein hervorragendes Orchesterspiel und durch einen Klang, der in wirklich idealer Weise vom Audite-Team eingefangen wurde. Derart natürliche, räumliche und perfekt ausbalancierte Tonaufnahmen sind heute eher selten. Das alles und vor allem die Tatsache, dass Karabits sich als hervorragender Strauss-Dirigent aufstellt, lässt den Wunsch nach ‘mehr’ deutlich werden. Mehr Strauss von Karabits aus Weimar!

With this Strauss production Krill Karabits proves a great Straussian! The superbly coloured music glows with life and dramatic passion and is electrifying in its energy. The excellent orchestral playing is extremely well captured by the microphones.
Thüringische Landeszeitung

Rezension Thüringische Landeszeitung 10. Mai / 11. Mai 2018 | Wolfgang Hirsch | May 10, 2018 Karabits’ Weimarer Vermächtnis?

Karabits arbeitet plastisch und kontrastiv, und so erweckt er schon beinahe expressionistisch zu nennende Tonerzählungen zu sinnlichem Leben [...]
Stereoplay

Rezension Stereoplay Sonderheft zur HIGH END 2018 | Lothar Brandt | June 1, 2018 Neueste Feinkost

[...] vor allem die vom Chor Cappella Murensis und dem Instrumentalensemble Les Cornets Noirs intonierte Messe ist eine Werbestunde für Surround.

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