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Concerto

Rezension Concerto Nr. 307 (1/2024) | March 1, 2024 Byrd beflügelt

Bis heute lassen sich dem elisabethanischen Repertoire von William Byrd, seinen...
ORF Ö1

Rezension ORF Ö1 "Vorgestellt", 7. März 2024, 11:30 Uhr | March 7, 2024 BROADCAST: "Vorgestellt" - Die Neebs am Klavier

Zwei Geschwister, zwei Klaviere, zwei Alben: "déjà-rêvé - Dialoge über die Zeiten hinweg" und "Sparks of Spirit".

Sophie (geb. 2000) und Vincent Neeb (geb. 1998) sind Geschwister. Schon in frühen Jugendjahren haben sie das gemeinsame Musizieren am Klavier für sich entdeckt. Eine Entdeckung, die auch der Außenwelt nicht verborgen blieb: zahlreiche Wettbewerbspreise und Stipendien wurde dem Klavierduo seither zuteil. Beim Label audite veröffentlicht das Duo nun gleich zwei Alben innerhalb kurzer Zeit.

Das Debütalbum "déjà-rêvé" trägt den Untertitel "Dialoge über die Zeiten hinweg" - damit hatte der deutsche Komponist Bernd Alois Zimmermann einst sein Werk "Monologe für zwei Klaviere" beschrieben, in dem er historische Kompositionen einfließen lässt und zitiert. Das Stück bildet den Ausgangspunkt des Albums, auf dem das Klavierduo Neeb diesen Dialog-Gedanken gemeinsam mit zwei Gast-Perkussionisten auf kreative Art weiterspinnt.

Wenig später hat das Klavierduo Neeb weitere Funken ihres gemeinsamen Schaffens auf Tonträger gebannt: "Sparks of Spirit". Sophie und Vincent Neeb widmen sich darauf Werken, die im Leben der Komponisten Schubert, Bach, Reger und Rachmaninoff jeweils den Beginn eines neuen Lebensabschnitts markierten - ähnlich wie diese beiden exzellenten Tonträger wohl eine neue Ära bei den Neebs einläuten.
ORF Ö1

Rezension ORF Ö1 "Vorgestellt", 7. März 2024, 11:30 Uhr | March 7, 2024 BROADCAST: "Vorgestellt" - Die Neebs am Klavier

Zwei Geschwister, zwei Klaviere, zwei Alben: "déjà-rêvé - Dialoge über die Zeiten hinweg" und "Sparks of Spirit".
Sophie (geb. 2000) und Vincent Neeb (geb. 1998) sind Geschwister. Schon in frühen Jugendjahren haben sie das gemeinsame Musizieren am Klavier für sich entdeckt. Eine Entdeckung, die auch der Außenwelt nicht verborgen blieb: zahlreiche Wettbewerbspreise und Stipendien wurde dem Klavierduo seither zuteil. Beim Label audite veröffentlicht das Duo nun gleich zwei Alben innerhalb kurzer Zeit.

Das Debütalbum "déjà-rêvé" trägt den Untertitel "Dialoge über die Zeiten hinweg" - damit hatte der deutsche Komponist Bernd Alois Zimmermann einst sein Werk "Monologe für zwei Klaviere" beschrieben, in dem er historische Kompositionen einfließen lässt und zitiert. Das Stück bildet den Ausgangspunkt des Albums, auf dem das Klavierduo Neeb diesen Dialog-Gedanken gemeinsam mit zwei Gast-Perkussionisten auf kreative Art weiterspinnt.

Wenig später hat das Klavierduo Neeb weitere Funken ihres gemeinsamen Schaffens auf Tonträger gebannt: "Sparks of Spirit". Sophie und Vincent Neeb widmen sich darauf Werken, die im Leben der Komponisten Schubert, Bach, Reger und Rachmaninoff jeweils den Beginn eines neuen Lebensabschnitts markierten - ähnlich wie diese beiden exzellenten Tonträger wohl eine neue Ära bei den Neebs einläuten.
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Rezension www.amazon.de 22. September 2023 | September 22, 2023 Frühes und wertvolles Zeitdokumente vom Wirken einer Dirigentenlegende als Gast in Luzern

Eine längst überfällige Würdigung der langen Beziehung Herbert von Karajans zum Luzern Festival. Ein Festival, dem Karajan aus Dankbarkeit und Verpflichtung lebenslang und unverbrüchlich seine Treue gehalten hatte.
Tonmeisterlich hervorragend remasterte originale Tapes von Rundfunkaufzeichnungen, die hier in einer preisgünstigen und dennoch gut gestalteten Aufmachung mit geistreichem Begleittext präsentiert werden.
Einzig bleibt die Hoffnung, daß weitere Karajan-Luzern-Mitschnitte der 60er, 70er und 80er Jahre folgen.
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Rezension www.amazon.de 3. Februar 2010 | December 2, -1 Eine Offenbarung

Die 4 CDs, aufgenommen 1950, 1953 und 1959, enthalten Werke ganz unterschiedlicher Kompositionen und Stilrichtungen, von Mozart über Beethoven, Chopin, Debussy und Ravel bis zu Prokofiev. Weitaus mehr bestechen alle hier dargebotenen Interpretationen des jungen Friedrich Gulda als durch ein "Pathos des Sachlichen", wie es im differenzierten Booklet (oder ähnlich in anderen Kommentierungen) heißt: Natürlich ist Gulda vor allem ein analytischer Pianist, ein Schöpfer unbedingter Clarté, doch stets auch von mitreißender Dynamik sowie Delikatesse und des Geheimnisses. Alle Einspielungen sind von singulärer Qualität und bezeugen die stupenden Möglichkeiten, die der junge Gulda in sich trug. Es ist eine Lust, eine Offenbarung, die Kompositionen in den hier festgehaltenen Darbietungen erleben zu können.
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Rezension www.amazon.de 2. April 2013 | April 2, 2013 When this was really avant-garde

While much of this music is now, at least to some extent, part of the standard repertoire, these pioneer recordings retain a unique flavour of experimentation which is often missing in more recent recordings. Also, some of the recordings in this set provide the only documentation available of forays of major artists such as Ferenc Fricsay into this repertoire.
As in most previous RIAS (re)issues the quality of recordings ranges from more than acceptable to good.
Highly recommended to anyone interested in music of the first half of the XX century.
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Rezension www.amazon.de 26. Juli 2017 | July 26, 2017 Ein Muss für Händel-Fans

Klasse CD. Klare schöne Stimmen. Man fühlt sich beim Hören in diese Zeit zurückversetzt.
Trotz oder gerade wegen der Einfachheit der Texte brilliante Stücke.
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Rezension www.amazon.de 1. Oktober 2002 | October 1, 2002 Fernöstliche Musik ganz nah!

Rafael Kubelik beschreitet sicher den Grat zwischen romantisch üppigem Klang und klassischer Genauigkeit, lässt die Musik weit schwingen, das Orchester großartig ausspielen. Die Solisten sind für diese Partien ideal und mit genauem Gespür besetzt. Ergreifend, aber nie sentimental.
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Rezension www.amazon.de 8. Mai 2019 | May 8, 2019 Could this be the only Das Lied you'll ever need? Probably!

Please allow me to get the caveats out of the way before I say why I think this might be the only Das Lied you'll ever need: I'm very much a lay person when comes to appreciating classical music so I can only speak from the perspective of how I experience the music rather than being able to comment on the technical merit of the performance; and, I'm a relative newcomer when it comes to Mahler. I only came across Mahler a few years ago and although I regard his 2nd and 3rd symphonies as the joint-best symphonies I've ever heard, I've barely scratched the surface when it comes to listening to symphonies by any other composer, and I've barely scratched the surface when it comes to exploring the many reading of this particular symphony of songs (I've only heard six or seven).

So why do I think this might be the only Das Lied you'll ever need? The answer is simple: intimacy. This is the only version of this piece of music I've heard that seems to have been played to and for the listener rather than at the listener. Whether that's because of how it was recorded or performed I couldn't say. Perhaps it's a combination of both. All I know is, is that when Janet Baker and Waldemar Kmentt sing, although especially when Janet is singing, I feel as though though they're singing to and for the listener, which in my case, is me. The goes for the orchestra: when they play, I feel as though they're playing to and for me.

There are probably many other recordings out there that sound better, clearer, less polluted by background noise. But I really feel that what is lost in audio quality with it being a live recording is gained in spades in musicality.

Like I say, I don't have the knowledge and experience to critique this performance from a technical point of view. I just want to confirm what others have said: that this is a genuine 5-star version of Das Lied... and probably the only one you'll ever need!

I should add, that although Herreweghe's reading (the Schoenberg-Riehn transcription) comes close in terms of that sense of intimacy, without Janet Baker on vocals, however, it just can't compete with this under-appreciated masterpiece.

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