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Rezension www.concerti.de November 2015 | Christoph Vratz | November 1, 2015 Straff

Es gibt leider nicht viele Aufnahmen der drei Violinsonaten von Edvard Grieg. Nun haben sich Franziska Pietsch und Detlev Eisinger dieser an Reizen nicht geizenden Werke angenommen.
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Rezension www.artalinna.com 20 août 2015 | Jean-Charles Hoffelé | August 20, 2015 L’archet Grieg

La voilà enfin cette version, qui pourrait tenir la dragée haute aux anciennes gravures de Leonid Kogan (trop âpre parfois), car le jeu fusant de Franziska Pietsch parcourt les trois œuvres d’un archet plein d’autorité, généreux, ardent, sans oublier les parenthèses lyriques qu’exaltait avec tant d’art Ingolf Turban dans son album pour Claves. Mais Turban ne possédait pas ce grand son rayonnant qui est l’apanage de la virtuose allemande. Si j’ajoute que le piano de Deltev Eisinger déploie des paysages quasiment orchestraux, vous l’aurez compris, le premier album de ce duo pour Audite est déjà à thésauriser.
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Rezension Audio 12/2015 | Andreas Fritz | December 1, 2015 Audiophile Pearls

Die Streichtrios, die Beethoven in jungen Jahren komponierte, waren Experimente für seine Streichquartette. Dennoch sind sie schon Meisterwerke – und das Jacques Thibaud String Trio spielt sie meisterhaft: Hier stimmt jedes Tempo, jeder Übergang, jedes noch so kleine Detail. Besonders gut gelingt den Dreien die Herausarbeitung der starken dynamischen Gegensätze. Die Spielfreude ist groß, ohne dass die technische Qualität leiden würde. Zeitweise schaffen es die Musiker sogar, den Klang eines Streichquartetts heraufzubeschwören, was die Aufnahmetechnik brillant dokumentiert. Eine CD, die reizvolle Einblicke in Beethovens Versuchslabor gibt.
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Rezension Audio 12/2015 | Lothar Brandt | December 1, 2015 Der Dirigenten-Titan Wilhelm Furtwängler mit der letzten seiner vielen...

Der Dirigenten-Titan Wilhelm Furtwängler mit der letzten seiner vielen überlieferten Aufnahmen von Beethovens Chorsymphonie, am 22. August 1954 in Luzern drei Monate vor seinem Tod mitgeschnitten: Da mag viel Verklärung beim Abhören im Spiel sein. Und dennoch: Wenn sich nach einigen Holprigkeiten im Orchester zu Beginn spätestens im dritten Satz die berühmte Furtwängler-Magie via Lautsprecher überträgt, dann kann man nur noch gebannt zuhören. Fernab aller historisch korrekten Ansätze erlaubt sich Furtwängler Freiheiten wie Rubati oder Überbindungen, dass es eine Lust ist. Im Finale gleicht ein Solistenquartett der Luxusklasse einige Fehlbarkeiten des Luzerner Festivalchors mehr als aus. Die ungleich berühmtere Furtwängler-Darstellung von 1951 aus Bayreuth oder die 1942er aus Berlin mögen noch mehr Meriten haben, doch dieses Dokument zählt gleichfalls zu den unverzichtbaren Götterfunken. Sicherlich entsprechen die zuweilen übersteuerten, trotzdem erstaunlich dynamischen Monobänder des schweizerischen Rundfunks nicht heutigen audiophilen Maßstäben, aber was Audite-Produzent Ludger Böckenhoff aus ihnen herausgeholt hat (inklusive akribischer Tonhöhenkorrekturen), deklassiert konkurrierende (Raub-)Pressungen. Auch auf SACD.
concerti - Das Konzert- und Opernmagazin

Rezension concerti - Das Konzert- und Opernmagazin Dezember 2015 | FA | December 1, 2015 Raffinierte Entdeckung

Quasi auf Händen trägt Dirigent Eivind Aadland dabei die Sopranistin Camilla Tilling: Deren wandlungsfähige, perfekt geführte Stimme geht aufs Schönste zusammen mit dem blühenden, subtil ausgehörten Klang des Orchesters.
concerti - Das Konzert- und Opernmagazin

Rezension concerti - Das Konzert- und Opernmagazin Dezember 2015 | Christoph Forsthoff | December 1, 2015 Schöne Bescherung

[...] gesanglich stets auf höchstem Niveau bleibt. Letzteres würden wir natürlich auch einer Rita Streich oder Elisabeth Grümmer nie absprechen, und doch ist die Zusammenstellung ihrer zumeist wohlbekannten Weihnachtslieder aus den 50er und 60er Jahren im ersten Moment irritierend – und das nicht allein ob der damals doch deutlich anderen Diktion.
www.opusklassiek.nl

Rezension www.opusklassiek.nl mei 2015 | Siebe Riedstra | May 1, 2015 Het afgelopen jaar is een lawine aan nieuwe registraties van de symfonieën van...

De Zwitserse hoboïst, componist en dirigent Heinz Holliger heeft zich in al zijn disciplines intensief met het werk van Schumann beziggehouden. Als componist leidde dat tot verassende resultaten, getuige zijn Romancendres (hier besproken door Aart van der Wal). Als dirigent munt Holliger in de eerste plaats uit door een buitengewoon scherp en precies gehoor, tot op de Herz nauwkeurig. Zijn slagtechniek sluit niet naadloos aan op die precisie, en dat hoor je bijvoorbeeld in de wat rommelige start van de Eerste symfonie.
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Rezension www.opusklassiek.nl mei 2015 | Siebe Riedstra | May 1, 2015 Het afgelopen jaar is een lawine aan nieuwe registraties van de symfonieën van...

De Zwitserse hoboïst, componist en dirigent Heinz Holliger heeft zich in al zijn disciplines intensief met het werk van Schumann beziggehouden. Als componist leidde dat tot verassende resultaten, getuige zijn Romancendres (hier besproken door Aart van der Wal). Als dirigent munt Holliger in de eerste plaats uit door een buitengewoon scherp en precies gehoor, tot op de Herz nauwkeurig. Zijn slagtechniek sluit niet naadloos aan op die precisie, en dat hoor je bijvoorbeeld in de wat rommelige start van de Eerste symfonie.

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