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Rezension www.pizzicato.lu 30/04/2017 | Remy Franck | April 30, 2017 Aus dem Notizbuch eines Rezensenten – CD-Kurzrezensionen von Remy Franck (Folge 153)

Das Ensemble ‘arcimboldo’ aus Basel, 1991 von Thilo Hirsch gegründet, ist ein Continuo-Ensemble mit Viola da gamba/Violone, Orgel/Cembalo und Chitarrone/Laute. Diese Besetzung wird je nach Anforderung um andere Continuo- und Melodieinstrumente sowie menschliche Stimmen erweitert. Ihre neueste CD ist eine Hommage an die ‘Bogenhauser Künstlerkapelle’ (1899-1939), die längst vor der ‘Early Music’-Welle auf historischen Instrumenten spielte. Die CD ist ein Abbild des Repertoires der Kapelle, mit Musik aus Bayern, genauso wie Werken aus Renaissance, Barock, Klassik und Romantik. So stehen z.B. Chopins ‘Trauermarsch’ und Menuette von Mozart und Bizet neben Bachs ‘Actus Tragicus’, Kompositionen von Rameau, Corelli und Arcadelt neben folkloristischen Tänzen und Frank Wedekinds ‘Tantenmörder’, alles in Originalbesetzung und auf hohem musikalischem Niveau. Ein apartes Programm für Liebhaber (Audite 97.730).
Die Rheinpfalz

Rezension Die Rheinpfalz 14.12.2016 | Markus Pacher | December 14, 2016 Der Rauschebart hätte sich gefreut

NEUSTADT. Mit den Gesamteinspielungen der Streichquartette von Schostakowitsch...
WDR 3

Rezension WDR 3 TonArt | 21.04.2017 | 15.05-17.45 Uhr | Marcus Stäbler | April 21, 2017 BROADCAST

Anmod.:
In den 50er und 60er Jahren war das Amadeus Quartet oft für...
F. F. dabei

Rezension F. F. dabei Nr. 10/2017 vom 13. bis 26. Mai | May 13, 2017 Händel-Arien

Die Sopranistin zeichnet sich durch ihren sehr nuancenreichen Gesang aus und verleiht mit ihrer reinen, gradlinigen und modulationsfähigen Stimme den Werken lebendigen Ausdruck.
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Rezension www.concerti.de 10. Mai 2017 | Eckhard Weber | May 10, 2017 Brahms mit Biss

Die solistischen Melodielinien werden leidenschaftlich, ja euphorisch instrumental ausgesungen, mutig mit individuell expressivem Profil. Eine ungeheure Energie wird da freigesetzt. Spannend auch der vielfältige klangliche Perspektivwechsel zwischen den Instrumenten, ein wendiger Gestus und wie sich alle sechs jeweils wieder zusammenfinden. Nicht zu breit oder flächig, was oft gemacht wird, sondern mit Biss. Große Kunst und alles in einem plastischen Raumklang.

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