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Gregor Joseph Werner: Vol. III: Masses and Motets

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Die Messen und Motetten Gregor Joseph Werners vereinigen die denkbar größten Kontraste zwischen instrumentaler Brillanz und polyphonem Reichtum des Vokalen in sich. Ein besonderer Trumpf des Komponisten ist der Palestrina'sche Stile antico, dessen letzter großer Meister Werner ist.mehr

"Die künstlerische und ästhetische Umsetzung dieses Programms ist [...] über jeden Zweifel erhaben. Rovatkay findet immer die richtige Intonation, die die Musik, den Text und den Ausdruck des religiösen Gefühls am perfektesten zusammenbringt." (Pizzicato)

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Gregor Joseph Werner Missa "Sunt bona mixta malis" III/19 - Kyrie (29:38) Magdalene Harer | Anne Bierwirth | Tobias Hunger | Markus Flaig | Voktett Hannover | la festa musicale | Lajos Rovatkay

II. Gloria in excelsis (00:54)
III. Laudamus te (01:07)
IV. Gratias agimus tibi (00:57)
V. Domine Deus (01:55)
VI. Qui tollis peccata mundi (01:34)
VII. Quoniam tu solus (01:10)
VIII. Cum Sancto Spiritu (01:25)
IX. Credo in unum Deum (01:36)
X. Et incarnatus est (01:58)
XI. Et resurrexit (01:02)
XII. Et in Spiritum Sanctum (01:51)
XIII. Et vitam (01:30)
XV. Pleni sunt coeli (01:20)
XVI. Osanna in excelsis (00:53)
XVII. Benedictus (00:56)
XVIII. Osanna in excelsis (ut sopra) (00:53)
XIX. Agnus Dei (02:06)
XX. Dona nobis pacem (01:41)
Motetto "Alma redemptoris mater" III/160 (02:18)
Motetto "Ave Regina coelorum" (03:25)

Gregor Joseph Werner Sonata prima (05:33) la festa musicale | Lajos Rovatkay

Motetto "Sub tuum praesidium" III/249 (02:02)
Motetto "Regina coeli" III/189 (01:58)

Gregor Joseph Werner Missa solemnis "Post nubila Phoebus" - Kyrie (28:51) Magdalene Harer | Anne Bierwirth | Tobias Hunger | Markus Flaig | Voktett Hannover | la festa musicale | Lajos Rovatkay

I. Kyrie eleison (01:57)
II. Christe eleison (01:50)
III. Kyrie eleison (00:57)
IV. Gloria in excelsis (00:39)
V. Laudamus te (01:21)
VI. Domine Deus (01:15)
VII. Qui tollis peccata mundi (01:45)
VIII. Quoniam tu solus (01:36)
IX. Cum Sancto Spiritu (00:47)
X. Credo in unum Deum (02:50)
XI. Et incarnatus est (01:16)
XII. Crucifixus (01:01)
XIII. Et resurrexit (01:24)
XIV. Et in Spiritum Sanctum (01:50)
XVII. Pleni sunt coeli (00:37)
XVIII. Osanna in excelsis (00:49)
XIX. Benedictus (00:45)
XX. Osanna in excelsis (ut sopra) (00:52)
XXI. Agnus Dei (01:59)
XXII. Dona nobis pacem (01:32)


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Gregor Joseph Werner Motteto de Confessore "Ecce homo" (01:28) Magdalene Harer | la festa musicale | Lajos Rovatkay

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Details

Gregor Joseph Werner: Vol. III: Masses and Motets
Artikelnummer: 97.819
EAN-Code: 4022143978196
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 3. November 2023
Spielzeit: 75 min.

Zusatzmaterial

Informationen

Eine beeindruckende Fortsetzung der Werkdokumentation Gregor Joseph Werners, die den Haydn-Vorgänger am Esterházyschen Fürstenhof als Wegbereiter der weiteren Musikentwicklung zeigt.

Gregor Joseph Werner war keineswegs ein bloßer Kleinmeister im unmittelbaren Vorfeld Haydns - das zeigen schon die bisher veröffentlichten Einspielungen eindrucksvoll. Nun verschärft sich das neugewonnene Bild weiter: Werner, dessen für die fürstliche Tafel komponierte Sinfonien und Instrumentalkonzerte verloren gegangen sind, tritt für die Nachwelt als Großmeister der lateinischen Musica sacra in den Vordergrund. Mit seiner Charakterschärfe und kontrapunktischen Perfektion erweist er sich nicht nur als Voraussetzung und Lehrmeister für Joseph Haydn, den Vater der Wiener Klassik, sondern selbst als Pforte zu dieser Stilepoche. Werner erscheint uns heute als der spirituelle Rückhalt der eher profanen Wiener Klassik.

Die eingespielten Messen brauchen den Vergleich mit Haydns, Mozarts und Schuberts kleineren und mittleren Messen in keiner Weise zu scheuen. Sie vereinigen in sich die denkbar größten Kontraste zwischen instrumentaler Brillanz und polyphonem Reichtum des Vokalen. Werner ist auch der letzte große Meister des Palestrina'schen Stile antico. Wie er die zu seiner Zeit bereits 200 Jahre alte durchimitierte Motettenstruktur durch erhöhte Dissonanzhaltigkeit aktualisierte, offenbart ein verborgenes Walten in der abendländischen Kompositionsentwicklung.

Besprechungen

Preis der Deutschen Schallplattenkritik | 15.02.2024 Bestenliste I/2024 | Carsten Niemann | 15. Februar 2024 | Quelle: https://www.scha... Bestenliste 1/2024

Früher Haydn mag interessant sein, aber ein gleichwertiges Vergnügen ist es, das reife Werk seines Vorgängers am Hofe Esterházy zu entdecken. InMehr lesen

Früher Haydn mag interessant sein, aber ein gleichwertiges Vergnügen ist es, das reife Werk seines Vorgängers am Hofe Esterházy zu entdecken. In dieser Einspielung von Messen und Motetten Gregor Joseph Werners unter Leitung von Lajos Rovatkay – selbst ein bedeutender »Altmeister« seines Faches – verbinden sich Universalität und Vielfalt auf das Schönste: profunde Kenntnis des »Stile Antico« der Renaissance sowie zielgenau eingesetzte Expressivität und kontrapunktische Meisterschaft des Barock, mühelos vereint mit instrumentaler Virtuosität und Streben nach Klarheit und sensibler Anmut der anbrechenden Klassik.
Früher Haydn mag interessant sein, aber ein gleichwertiges Vergnügen ist es, das reife Werk seines Vorgängers am Hofe Esterházy zu entdecken. In

Bayerischer Rundfunk
Bayerischer Rundfunk | 11.02.2024 "Tafel-Confect", 12:05 Uhr | Dirk Kruse | 11. Februar 2024 | Quelle: https://www.br-k... BROADCAST: Kostprobe
Meister der Messe. Gregor Joseph Werner, Haydns Vorgänger auf Schloss Esterhazy, glänzt mit geistlicher Musik

Gregor Joseph Werner, dem Joseph Haydn als Kapellmeister bei den EsterhazysMehr lesen

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Gregor Joseph Werner, dem Joseph Haydn als Kapellmeister bei den Esterhazys

Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi
Classica – le meilleur de la musique classique & de la hi-fi | N° 259 - Février 2024 | Marc Vignal | 1. Februar 2024

La polyphonie est belle, bien servie par le Voktett Hannover (octuor vocal) et les solistes vocaux savent briller. [...] Ce troisième volume d’une belle série consacrée à Werner appelle une suite.Mehr lesen

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La polyphonie est belle, bien servie par le Voktett Hannover (octuor vocal) et les solistes vocaux savent briller. [...] Ce troisième volume d’une belle série consacrée à Werner appelle une suite.

klassik.com | 28.11.2023 | Dr. Matthias Lange | 28. November 2023 | Quelle: https://magazin.... Später Kontrapunkt

La festa musicale [...] agiert [...] klangsensibel, farbenreich, dazu flexibel und virtuos, auf technisch bezwingender Basis [...] Die Werner-Reihe schreitet voran – mit hoher Qualität in Komposition wie Interpretation.Mehr lesen

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La festa musicale [...] agiert [...] klangsensibel, farbenreich, dazu flexibel und virtuos, auf technisch bezwingender Basis [...] Die Werner-Reihe schreitet voran – mit hoher Qualität in Komposition wie Interpretation.

De Gelderlander | 15-11-23 | Maarten-Jan Dongelmans | 15. November 2023 | Quelle: https://www.geld... Gedreven paladijnen serveren heerlijke cocktail

Rovatkay en zijn musici maken er het hoogtepunt van dit album én van de serie tot nu toe van. Een speciaal woord van waardering voor de coloratuursopraan Magdalena Harer. Zoals zij haar partij zingt: een belevenis.Mehr lesen

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Rovatkay en zijn musici maken er het hoogtepunt van dit album én van de serie tot nu toe van. Een speciaal woord van waardering voor de coloratuursopraan Magdalena Harer. Zoals zij haar partij zingt: een belevenis.

Kulturabdruck | 4. November 2023 | Dr. Thorsten Stegemann | 4. November 2023 | Quelle: https://www.kult... Nach den Wolken die Sonne

[...] seine Werke [bestechen] durch handwerkliche Meisterschaft und eine selten facettenreiche Erfindungsgabe. Zu einem [„tiefgreifenden musikalischen Erlebnis“] werden die Werke des unbekannten Weltmeisters vollends durch die herausragende Interpretation, die sie auf dieser CD erfahren.Mehr lesen

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[...] seine Werke [bestechen] durch handwerkliche Meisterschaft und eine selten facettenreiche Erfindungsgabe. Zu einem [„tiefgreifenden musikalischen Erlebnis“] werden die Werke des unbekannten Weltmeisters vollends durch die herausragende Interpretation, die sie auf dieser CD erfahren.

www.pizzicato.lu | 02/11/2023 | Norbert Tischer | 2. November 2023 | Quelle: https://www.pizz...

audite setzt seine Reihe mit Werken von Gregor Joseph Werner (1695-1766) mit Messen und Motetten fort. Lajos Rovatkay dirigiert sorgfältig, um dasMehr lesen

audite setzt seine Reihe mit Werken von Gregor Joseph Werner (1695-1766) mit Messen und Motetten fort. Lajos Rovatkay dirigiert sorgfältig, um das kompositorische Raffinement der Musik und ihre Ausdrucksmöglichkeiten im richtigen Maß auszuschöpfen. Sein Ensemble la festa musicale spielt in einem entspannten Stil und einem Ausdruck, der Spiritualität dem Affekt vorzieht. Werner spricht in den hier aufgeführten Stücken eine verinnerlichte Sprache, die der Meditation, sowohl der musikalischen als auch der spirituellen, einen großen Platz einräumt. Man darf nämlich nicht vergessen, dass all diese Werke als funktionale liturgische Musik entstanden.

Das Solistenquartett ist homogen, wenn auch die Sopranistin Magdalene Harer mit ihrer warm leuchtenden Stimme besonders überzeugt. Exzellent, wie schon in vorigen Einspielungen ist auch das Voktett Hannover.

Die künstlerische und ästhetische Umsetzung dieses Programms ist also über jeden Zweifel erhaben. Rovatkay findet immer die richtige Intonation, die die Musik, den Text und den Ausdruck des religiösen Gefühls am perfektesten zusammenbringt.


English translation:

audite continues its series of masses and motets with works by Gregor Joseph Werner (1695-1766). Lajos Rovatkay conducts carefully to exploit the compositional sophistication of the music and its expressive possibilities at the right level. His ensemble la festa musicale performs in a relaxed style and expression that favors spirituality over affect. Werner speaks an internalized language in the pieces performed here that gives a great place to meditation, both musical and spiritual. Indeed, one must not forget that all these works were functional liturgical music.

The quartet of soloists is homogeneous, although soprano Magdalene Harer is particularly convincing with her warmly luminous voice. Excellent, as in previous recordings, is also the Voktett Hannover.

The artistic and aesthetic realization of this program is thus beyond any doubt. Rovatkay always finds the right intonation that most perfectly brings together the music, the text and the expression of religious feeling.
audite setzt seine Reihe mit Werken von Gregor Joseph Werner (1695-1766) mit Messen und Motetten fort. Lajos Rovatkay dirigiert sorgfältig, um das

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www.musicweb-international.com | OCTOBER 29, 2023 | Johan van Veen | 29. Oktober 2023 | Quelle: https://www.musi...

The disc to be reviewed here is the third volume in a project devoted to the oeuvre of Gregor Joseph Werner. He is pretty well-known, but mainly asMehr lesen

The disc to be reviewed here is the third volume in a project devoted to the oeuvre of Gregor Joseph Werner. He is pretty well-known, but mainly as Joseph Haydn’s predecessor at the post of Kapellmeister at the Esterházy court. Until recently, his oeuvre has hardly been given any attention. The main exception is his Musicalischer Instrumental-Calender, a set of twelve Parthien for two violins and basso continuo about the months of the year. Most of his instrumental output has been lost. The largest part of his extant oeuvre – around 420 works – consists of sacred vocal music, including about 70 masses, three Requiems, four settings of the Te Deum, 18 oratorios on German texts and many liturgical works. In recent times several recordings of his oeuvre have been released, such as his oratorio Der Gute Hirt, directed by György Vashegyi (Accent, 2020). Two years ago, audite released the first volume of the present project, which comprised instrumental Pastorellas and a number of settings of the Salve Regina. It was followed last year by a recording of one of his Requiems. This third volume includes two masses, four Marian antiphons and a sinfonia.

Werner was born in Ybbs an der Donau, and started his career as an organist at Melk Abbey. He married in Vienna, where, according to the traditional view, he may have been a pupil of Johann Joseph Fux. However, Lajos Rovatkay believes there are good reasons to assume that it was rather Antonio Caldara who was his teacher. In 1728 he was appointed Kapellmeister at Esterházy. Just like German aristocrats of the late 17th century were impressed by the splendour of the French court under Louis XIV and aimed at imitating that at their own courts, their peers of the mid-18th century wanted to imitate the splendour of the imperial court in Vienna. Werner was selected with the purpose of creating something similar in Esterházy.

It is mostly impossible to date Werner’s works and therefore it is impossible to follow his stylistic development. “Werner’s dated works show that he already made use of all his progressive harmonic expressive colours shortly after his appointment as Kapellmeister at the Esterházy court in Eisenstadt (1728) (…) and also revealed himself as a great contrapuntal master”, Lajos Rovatkay states in his liner-notes.

The two masses consist of the usual sections: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus – Benedictus and Agnus Dei. All of them are divided into sections for tutti and for one to four solo voices. The instrumental accompaniment is very modest: two violins and basso continuo. The violins often play a substantial role, more than just an accompaniment. In the ‘Laudamus te’ from the Missa Sunt bona mixta malis the organ plays an obbligato part. This is a solo for soprano, and so are ‘Quoniam tu solus sanctus’ (Gloria) and Pleni sunt coeli’ (Sanctus). The soprano solos are the most technically demanding; in comparison, the only tenor solo (Benedictus) is rather modest. In this mass the Kyrie is a single section, and not divided into three. Likewise, the Crucifixus is not singled out, but part of the section which opens with ‘Et incarnatus est’. Werner shows his skills in counterpoint with several fugal episodes. It is not known why this mass has the title Sunt bona mixta malis (The good are mixed with the bad). Likewise, the idea behind the title of the other mass is unknown: Post nubila Phoebus – After the clouds, the sun. In this mass the Kyrie is split into three sections; the Christe eleison is a solo for bass. There are two solo sections for soprano: ‘Quoniam tu solus’ (Gloria) and – like in the other mass – ‘Pleni sunt coeli’ (Sanctus). The Domine Deus (Gloria) is a solo for tenor. In several sections, the soli and the tutti alternate. Notable is that here the Crucifixus is a separate section.

In these two masses Werner mixes the style of his time with the stile antico; Rovatkay notices that Werner stayed away from the ‘galant’ idiom that became fashionable in the course of his career. His sacred works have undoubtedly more depth than much that was written in his time. The four antiphons are masterpieces of counterpoint, and here the influence of the ‘old style’ of the Franco-Flemish school manifests itself. That said, Werner does not overlook the possibilities to use harmony for expressive reasons, such as in Alma redemptoris mater, on the closing words “peccatorum miserere”.

The harmonic progressions in the Sonata prima are remarkable. This work dates from 1735 and was written to welcome Prince Paul Anton Esterházy returning from his grand tour. It is written after the model of the Italian sonata da chiesa, with four movements.

Sometimes, when a musicologist or performer discovers a ‘forgotten master’, he is carried away and overstates the importance of his discovery. Lajos Rovatkay is clearly very enthusiastic about his discovery of Werner and rates him highly. Having heard the previous two recordings under his direction and some other performances, I agree with his assessment that Werner was a true master. The efforts to explore his oeuvre are well deserved, and I hope that we may expect more. If a hitherto hardly-known composer’s oeuvre is presented, it helps if the performances are really top-class. That is the case here. Given the important role of the soprano and the character of her part, Magdalene Harer deserves a special mention. She is a specialist in early music, and her voice is perfectly suited to this repertoire. She has no problems with the coloratura, thanks to the agility of her voice. The other three soloists are her equals, and all four of them blend perfectly in the many ensembles. Voktett Hannover is a fine vocal ensemble which produces a transparent sound, which is important in these largely polyphonic works. La festa musicale is the perfect partner for the instrumental parts.

If you have purchased the previous volumes, don’t hesitate to add this disc to your collection. It will give you much to enjoy and to admire. Let’s hope for more Werner.
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