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Gregor Joseph Werner: Vol. II: Requiem

97808 - Gregor Joseph Werner: Vol. II: Requiem

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Das zweite Album der Gregor Joseph Werner gewidmeten Reihe steht im Zeichen dunkel schimmernder Farbtöne zwischen Leid und Erlösung. Im Requiem von 1763, in Passionsmotetten und instrumentalen Oratorieneinleitungen verblüfft der weithin unbekannte Haydn-Vorgänger mit seiner kontrapunktischen Kunstfertigkeit, Spiritualität und Ausdruckskraft. Ein kirchenmusikalischer Geheimtipp!mehr

"Sämtliche Akteure vermitteln die Inhalte der Musik mit einer tiefen Intimität, die von innen strahlt." (Pizzicato)

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Gregor Joseph Werner Der verlorene Sohn III/6, Introductio (05:19) la festa musicale | Lajos Rovatkay

Gregor Joseph WernerDaniel Trumbull | Voktett Hannover

In monte oliveti (04:35)

Gregor Joseph Werner Absalon III/3, Introductio (04:02) la festa musicale | Lajos Rovatkay

Gregor Joseph WernerDaniel Trumbull | Voktett Hannover

Ecce vidimus eium (03:58)

Gregor Joseph Werner Job III/7, Introductio (03:37) la festa musicale | Lajos Rovatkay

II. Vivace passato (01:47)

Gregor Joseph Werner Requiem in C Minor III/37 (23:30) Magdalene Harer | Anne Bierwirth | Tobias Hunger | Markus Flaig | la festa musicale | Voktett Hannover | Lajos Rovatkay

I. Requiem aeternam (02:14)
III. Dies irae (02:57)
IV. Lachrymosa (02:40)
VIII. Benedictus (01:38)
IX. Osanna at supra (00:55)
XI. Lux aeterna (00:41)
XII. Cum Sanctis tuis (00:45)
XIII. Requiem aeternam (01:12)
XIV. Cum Sanctis ut sopra (00:50)

Gregor Joseph Werner Sonatina in G Minor III/272 (03:12) la festa musicale | Lajos Rovatkay

Gregor Joseph WernerVoktett Hannover

Miserere mei Deus III/264 (08:47)

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Details

Gregor Joseph Werner: Vol. II: Requiem
Artikelnummer: 97.808
EAN-Code: 4022143978080
Preisgruppe: BCA
Veröffentlichungsdatum: 4. November 2022
Spielzeit: 57 min.

Zusatzmaterial

Informationen

Erneut beschäftigt sich la festa musicale mit der Musik von Gregor Joseph Werner, Kapellmeister und unmittelbarer Vorgänger Joseph Haydns am Hof Esterházy. Die Produktion zeigt, wie kunstvoll und schöpferisch Werner mit den Themen Trauer und Buße umgegangen ist. Er verblüfft in drei Introduktionen zu Karwochen-Oratorien mit souveräner Fugenkunst und verbindet in den zwei Karwochen-Motetten spannungsreich Kompositionstechniken aus dem 16. Jahrhundert mit einer kühnen, progressiven Harmonik. Kontrapunktische Finesse offenbart sich auch in dem dramatischen Requiem mit Solisten, Chor und Posaunenklang. Die polyphone Sonatina leitet schließlich über zu seinem vermutlich spätesten Werk, der A-cappella-Vertonung des Bußpsalms „Miserere mei Deus", die Gregor Joseph Werner in Anlehnung an das berühmte Miserere von Gregorio Allegri geschrieben hat.

Mit seinem zweiten Album setzt Lajos Rovatkay die vielbeachtete Serie mit Werken von Gregor Joseph Werner fort. Eine weitere Aufnahme erscheint im kommenden Jahr.

Besprechungen

Deutschlandfunk
Deutschlandfunk | "Die neue Platte" | 20.11.2022 | Helga Heyder-Späth | 20. November 2022 | Quelle: https://www.deut... BROADCAST
Wiederentdeckung - Geistliche Werke von Gregor Joseph Werner

Man kennt ihn, wenn überhaupt, vor allem im Zusammenhang mit Joseph Haydn. Gregor Joseph Werner war Haydns Amtsvorgänger als Kapellmeister derMehr lesen

Man kennt ihn, wenn überhaupt, vor allem im Zusammenhang mit Joseph Haydn. Gregor Joseph Werner war Haydns Amtsvorgänger als Kapellmeister der Fürsten Esterházy in Eisenstadt, und das fast vier Jahrzehnte lang. Dass hochwertige geistliche Werke von ihm wieder ins Rampenlicht gestellt werden, das ist dem Alte-Musik-Spezialisten der ersten Generation Lajos Rovatkay zu verdanken, der jetzt schon die zweite Folge einer ganzen Reihe bei audite vorlegte.
Man kennt ihn, wenn überhaupt, vor allem im Zusammenhang mit Joseph Haydn. Gregor Joseph Werner war Haydns Amtsvorgänger als Kapellmeister der

RBB Kulturradio
RBB Kulturradio | 17.11.2022 | Bernhard Schrammek | 17. November 2022 | Quelle: https://www.rbb-... BROADCAST
Geistliche Werke - Gregor Joseph Werner: Requiem c-Moll | Motetten

Als direkter Amtsvorgänger von Joseph Haydn am Hof der Esterhazy in Eisenstadt hat es Gregor Joseph Werner heute schwer, da er sich immer völligMehr lesen

Als direkter Amtsvorgänger von Joseph Haydn am Hof der Esterhazy in Eisenstadt hat es Gregor Joseph Werner heute schwer, da er sich immer völlig unverschuldet an seinem weltberühmten Nachfolger messen lassen muss.

Das Ensemble la festa musicale unter Altmeister Lajos Rovatkay ist zur Ehrenrettung Werners angetreten und hat bereits die zweite Einspielung mit geistlichen Werken vorgelegt. Diesmal steht das großartige Requiem c-Moll von Werner im Mittelpunkt, das mit aparter Instrumentalbesetzung (Streicher und Posaunen) und dunklen, expressiven Tönen aufwartet.

Exzellent dargeboten von einem Solistenquartett, dem Voktett Hannover und la festa musicale ist diese Ersteinspielung eine große Entdeckung.
Als direkter Amtsvorgänger von Joseph Haydn am Hof der Esterhazy in Eisenstadt hat es Gregor Joseph Werner heute schwer, da er sich immer völlig

www.pizzicato.lu | 03/11/2022 | Uwe Krusch & Guy Engels | 3. November 2022 | Quelle: https://www.pizz... Sehr gelungene Fortsetzung des Portraits von Gregor Joseph Werner

(Uwe Krusch) – Der Stil von Gregor Joseph Werner war der allgemeine Stil seiner Zeit, wie er auch bei Fux und Caldara zu finden ist. WernerMehr lesen

(Uwe Krusch) – Der Stil von Gregor Joseph Werner war der allgemeine Stil seiner Zeit, wie er auch bei Fux und Caldara zu finden ist. Werner bewertete den musikalischen Ausdruck höher als den äußeren Glanz seiner Werke. Deshalb wurden sie als „schön, aber schwer“ angesehen. Für die Kapelle des Fürsten Esterhazy schrieb er eine große Anzahl von Kirchenmusikwerken. Haydn als sein Nachfolger hielt die Musik seines Vorgängers in Ehren und ließ sogar sechs Fugen für Streichquartett von Werner posthum herausgeben.

Lajos Rovatkay legt nun in einer auf vier Ausgaben angelegten Reihe den zweiten Teil vor. Zum Thema Buße und Reue werden ein Requiem sowie Introduktionen zu Oratorien zur Karwoche bzw. Motetten für diese Zeit des Kirchenjahres vorgestellt. Werner versteht es, in seiner Musik frühere Techniken wie die Polyphonie ebenso wie für seine Zeit progressive Harmonik einzusetzen.

Bereits in der ersten Ausgabe gelang es Lajos Rovatkay und den mit ihm Musizierenden, die Qualität der Werke zu zeigen. Auch in dieser Ausgabe mit den bewährten Kräften zeigen sowohl die kürzeren Ausschnitte wie auch das gut zwanzigminütige Requiem, welche Ausdrucksmöglichkeiten Werner darzustellen wusste.

Rovatkay als Organist und Dirigent kann sein Ensemble la festa musicale zu einem der sakralen Musik angemessen feierlichen Ton anregen, ohne deswegen die Freude an der Musik und ihre emotionale Tiefe zu unterdrücken. Das Ensemble aus Chor und Instrumentalisten haben im wiederholten Umgang mit der Musik dieses Komponisten eine selbstverständliche Sicherheit und Ausdrucksfeinheit entwickelt, die mit elegant zupackendem Spiel überzeugen.

Und ebenso überzeugen wiederum die Gesangsolisten, zu denen sich in dieser Aufstellung die Sopranistin Anna Bierwirth nahtlos hinzu- und einfügt. Obwohl die kurzen Sätze immer nur begrenzten Raum lassen, verstehen es die Solisten, in dieser Zeit ihre Stimmen so zu entfalten, dass eine nuancenreiche Gesangswelt entsteht. Das abschließende Miserere wird bei ihnen zu einem ausgereift verflochtenen Kleinod inniger Vertiefung.


(Guy Engels) – Gregor Joseph Werner war Haydns Vorgänger als Kapellmeister der Fürstenfamilie Esterhazy, ein Etikett, das der gebürtige Niederösterreicher wohl nie ganz abstreifen wird.

Die vorliegende Produktion widmet sich der Gattung, die Werner am meisten gepflegt hat: die Sakralmusik – hier mit dem späten Requiem von 1763 als Hauptwerk sowie einigen A-Cappella-Motetten und Orchestervorspielen. Thematisch verbindet die meisten Werke das Büßerthema, und es ist gerade die musikalische Darstellung dieses Grundmotives, die hier hervorragend gelungen ist.

Sämtliche Akteure vermitteln die Inhalte der Musik mit einer tiefen Intimität, die von innen strahlt. Der Büßer ist hier nicht nur der geknickte Mensch, sondern der ebenso hoffnungsvolle.

Lajos Rovatkay animiert la festa musicale, das Solistenquartett sowie das Voktett Hannover zu einem fein strukturierten, transparenten Musizieren im Sinne der Spiritualität. Hervorzustreichen sei dennoch die Leistung von Voktett Hannover, das mit seinen acht Stimmen die Strahlkraft eines großen Vokalensembles hat, ohne stimmlich und in der Klangbalance die Dinge zu forcieren.


ENGLISH TRANSLATION

(Uwe Krusch) – The style of Gregor Joseph Werner was the general style of his time, as it can also be found in Fux and Caldara. Werner valued musical expression more than the external splendor of his works. Therefore, they were considered « beautiful but heavy. » He wrote a large number of church music works for the chapel of Prince Esterhazy. Haydn, as his successor, honored his predecessor’s music and even had six fugues for string quartet by Werner published posthumously.

Lajos Rovatkay now presents the second part in a series planned for four editions. On the theme of penitence and repentance, a requiem is presented, as well as introductions to oratorios for Holy Week and motets for this time of the church year. Werner knows how to use in his music earlier techniques such as polyphony as well as harmonies that were progressive for his time.

Already in the first edition Lajos Rovatkay and his musicians succeeded in showing the quality of the works. And so again, with the proven forces, both the shorter excerpts and the good twenty-minute Requiem show what expressive possibilities Werner’s music has.

As organist and conductor Rovatkay is able to inspire his ensemble la festa musicale to a solemn tone appropriate to sacred music, without therefore suppressing the joy of the music and its emotional depth. The ensemble of choir and instrumentalists have developed a self-evident certainty and expressive finesse in their repeated dealings with this composer’s music, and their elegantly gripping playing is convincing.

And equally convincing, again, are the vocal soloists, joined in this lineup seamlessly by soprano Anna Bierwirth. Although the short movements always leave only limited space, the soloists know how to unfold their voices during this time in such a way as to create a vocal world rich in nuances. The concluding Miserere becomes with them a maturely interwoven gem of intimate deepening.


(Guy Engels) – Gregor Joseph Werner was Haydn’s predecessor as Kapellmeister to the Esterhazy family, a label the native of Lower Austria will probably never entirely shed.

The present production is devoted to the genre Werner most cultivated: sacred music – here with the late Requiem of 1763 as the main work, as well as several a cappella motets and orchestral preludes. Thematically, most of the works are united by the penitent theme, and it is precisely the musical representation of this basic motif that is superbly accomplished here.

All the players convey the content of the music with a deep intimacy that radiates from within. The penitent here is not only the bent man, but the equally hopeful one.

Lajos Rovatkay animates la festa musicale, the soloist quartet as well as the Voktett Hannover to a finely structured, transparent music making in the sense of spirituality. Nevertheless, the performance of Voktett Hannover should be emphasized, which with its eight voices has the radiance of a large vocal ensemble without forcing things vocally or in the tonal balance.
(Uwe Krusch) – Der Stil von Gregor Joseph Werner war der allgemeine Stil seiner Zeit, wie er auch bei Fux und Caldara zu finden ist. Werner

De Gelderlander | Folge 581 | 11-10-22 | Maarten-Jan Dongelmans | 11. Oktober 2022 | Quelle: https://www.geld... Gefrustreerde kapelmeester slaat duistere toon aan

Koor, solisten, strijkersen bazuinen geven de dodenmis een waardige aura en veel variatie.Mehr lesen

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Koor, solisten, strijkersen bazuinen geven de dodenmis een waardige aura en veel variatie.

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21.11.2022
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4/5 - Gregor Joseph Werner: Vol. II: Requiem
21.11.2022
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04.11.2022
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Gefrustreerde kapelmeester slaat duistere toon aan
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Werner's 'Benedictus' from Requiem in C Minor was pitched for different Curated Classical Playlists
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Werner's 'Requiem Aeternam' from Requiem in C Minor was pitched for different Curated Classical Playlists

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