Edvard Griegs populärstes Werk vereint mit seinem unbekanntesten: Während das Klavierkonzert a-Moll den Durchbruch des 25-jährigen zum Weltruhm bedeutete, hat er seine wenige Jahre zuvor komponierte Sinfonie selbst wieder zurückgezogen. Dennoch überzeugt jede Seite der Partitur - trotz der offenkundigen Einflüsse von Schumann, Gade und auch Mendelssohn - durch Griegs jugendliche Inspiration und seinen grandiosen Erfindungsreichtum.