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During the course of the twentieth century, the guitar was emancipated from its former role as a folkloristic instrument, finding ever more attention in so-called "serious music." More and more composers discovered the charm and attraction of its characteristic sound, which forms a clear contrast...more

Ivan Shekov | Guido Santorsola | Franz Constant | Mario Castelnuovo-Tedesco | Hans Haug | Bernard Stevens | Satoshi Minami

"Un disque bien joué et bien enregistré d'oeuvres qui ne renouvellent pas le genre." (Répertoire)

Reviews

Concertino
Concertino | 2/2004 | gfz | March 1, 2004

Das Programm dieser CD enthält insgesamt sieben Werke, von denen vierMehr lesen

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Das Programm dieser CD enthält insgesamt sieben Werke, von denen vier

klassik.com | 15.12.2002 | Juliane Rahloff | December 15, 2002 | source: http://magazin.k... Gitarre und Klavier...

Die beiden Japaner Naoto und Eriko Yamamoto sind eines der wenigen Duos inMehr lesen

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Die beiden Japaner Naoto und Eriko Yamamoto sind eines der wenigen Duos in

Fono Forum
Fono Forum | 10/2002 | Jörg Jewanski | October 1, 2002 Spurensuche nach 1980

Das 20. Jahrhundert war eine ungemein produktive Ära für die Gitarrenmusik, und noch längst ist nicht das ganze Repertoire erschlossen. DavonMehr lesen

Das 20. Jahrhundert war eine ungemein produktive Ära für die Gitarrenmusik, und noch längst ist nicht das ganze Repertoire erschlossen. Davon künden zahlreiche Ersteinspielungen mit Musiker der letzten 20 Jahre.

Die Besetzung Gitarre/Klavier ist klanglich immer problematisch. Beides sind ideale Partner für Melodieinstrumente, aber im Duo untereinander muss sich der Pianist stark zurückhalten, um den Gitarristen nicht zu erdrücken. Nur im frühen 19. Jahrhundert geht die Balance unproblematisch auf, wenn historische Instrumente gespielt werden. Auch Naoto und Eriko Yamamoto kämpfen mit dieser Gratwanderung, präsentieren aber unbekanntes und stilistisch recht unterschiedliches Originalrepertoire von Ivan Shekov, Bernard Stevens, Satoshi Minami oder Franz Constant.
Das 20. Jahrhundert war eine ungemein produktive Ära für die Gitarrenmusik, und noch längst ist nicht das ganze Repertoire erschlossen. Davon

Répertoire
Répertoire | No. 160 | September 1, 2002

Un disque bien joué et bien enregistré d'oeuvres qui ne renouvellent pasMehr lesen

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Un disque bien joué et bien enregistré d'oeuvres qui ne renouvellent pas

Music Manual
Music Manual | Sommer 2002 | July 1, 2002

Nachdem die (mechanische) Gitarre als klassisches und solistisches Instrument bislang eher vernachlässigt wurde, entschloss sich das Duo Yamamoto,Mehr lesen

Nachdem die (mechanische) Gitarre als klassisches und solistisches Instrument bislang eher vernachlässigt wurde, entschloss sich das Duo Yamamoto, Stücke des 20. Jahrhunderts für Gitarre und Klavier aufzunehmen. Das erste Stück, eine „Fantasie“ vom 1942 geborenen Bulgaren Ivan Shekov, mutet in den ersten Takten eher südländisch, beinahe flamenco-, oder fandangoartig an. Überhaupt ist die Fantasie in der Definition als frei gestaltete Instrumentalkomposition auch bei Mario Castelnuovo-Tedesco und Hans Haug zu finden, wobei bei Erstgenanntem sich die Sätze „Andantino“ und „Vivacissimo“ finden.

Guido Santorsolas „Sonata a Duo No. 3“ ist melodisch und vom dreisätzigen Aufbau her eher klassisch, ein liebenswürdiger, gefälliger 1. Satz (Amabile) wird von einem „Meditativo“ bezeichneten 2. Satz abgelöst. Der „allegretto scherzoso“ bezeichnete 3. Satz gipfelt auf „scherzhafte“ Art in einer Fuge.

Eher modern, avantgardistisch, leicht dissonant, klingen die „Miniaturen“ des Belgiers Franz Constant, die sich in einen „Estampe“, einen „Danse“ und einen „Serenite“ genannten Satz aufteilen. Dieses Werk verlangt vom Duo viel Einfühlungsvermögen und Lust auf Anschlagvariationen ab. Schließlich bleiben noch Bernard Stevens „zweipolig“ ausgerichtete „Autumn Sequences“ und Satoshi Minamis „Costumes & A Circuit“ übrig, wo eine im „Kreis laufende“ Gitarre vom Klavier „eingewickelt“ wird. Einige Aufnahmen feiern Premiere!
Nachdem die (mechanische) Gitarre als klassisches und solistisches Instrument bislang eher vernachlässigt wurde, entschloss sich das Duo Yamamoto,

Record Geijutsu
Record Geijutsu | März 2002 | Tsutomu Nasuda | March 1, 2002

Hier geht es um Original-Kompositionen für Gitarre und Klavier aus dem 20. Jahrhundert, dabei hört man vier Ersteinspielungen.<br /> <br /> Naoto YamamotoMehr lesen

Hier geht es um Original-Kompositionen für Gitarre und Klavier aus dem 20. Jahrhundert, dabei hört man vier Ersteinspielungen.

Naoto Yamamoto studierte an den Musikhochschulen in Aachen und Köln, Erik Yamamoto an der Musikhochschule in Köln. Heute konzertieren beide, hauptsächlich in Europa, sind aber auch in der Lehrtätigkeit aktiv.

Besonders fällt mir jene ernste Haltung für Musik auf, die eine gute Leistung mit sich bringt.
Bei ihrem Spiel gibt sich jeder Ton feinfühlig aus. Über diese Sorgfalt hinaus gibt es überall klare Lebendigkeit.

Gitarre und Klavier sind wegen ihres klanggenerativen Unterschiedes eigentlich nicht unbedingt füreinander kompatibel. Aber in diesem Fall, wo die Interpreten für manche Stücke die Harmonik der Tonfarbe (G. Santorsola) und für andere deren Differenz (F. Constant) betonen, lässt sich ein unerwarteter Aspekt dieser Kombination hören.

Außerdem hat die Interpretationskonzeption eine schöne Einigkeit zwischen beiden Musikern gefunden, so dass ein Ensemble auf sehr hohem Niveau zustande gekommen ist.

Zumindest ist der Hörenswert der Musik zu garantieren: Das einen unbekannten Charme aufzeigende, schöne Album.
Hier geht es um Original-Kompositionen für Gitarre und Klavier aus dem 20. Jahrhundert, dabei hört man vier Ersteinspielungen.

Naoto Yamamoto

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