Wichtiger Hinweis

Add download to your cart

Die Orgel der Pfarrkirche zu Blatten

95443 - Die Orgel der Pfarrkirche zu Blatten

aud 95.443
please choose the quality
abort add to cart
download
download
currently not available
Johann Sebastian Bach | Bernardo Pasquani | Andrea Lucchesi | Niccolò Moretti | Giovanni Battista Grazioli

...

Track List

Please choose the preferred audio format:
Stereo
Quality

Johann Sebastian Bach Annerös Hulliger

Johann Sebastian Bach Annerös Hulliger

Fuge G-Dur BWV 541 (04:26)

Johann Sebastian Bach Choralbearbeitungen der Leipziger Handschrift (Auszug) (05:10) Annerös Hulliger

"Trio BWV 664 "Allein Gott in der Höh sei Ehr"" (05:10)

Bernardo Pasquani Annerös Hulliger

Toccata a-moll (03:18)

Andrea Lucchesi Rondo C-Dur (Auszug) (02:14) Annerös Hulliger

Niccolò Moretti Annerös Hulliger

Sonate Nr. 10 B-Dur (ad uso sinfonia) (00:52)

Niccolò Moretti Annerös Hulliger

Adagio - Allegro (03:01)

Giovanni Battista Grazioli Sonate Nr. 1 F-Dur (08:09) Annerös Hulliger

Niccolò Moretti Annerös Hulliger

Adagio Es-Dur (04:04)

Niccolò Moretti Annerös Hulliger

Rondo C-Dur (ad uso orchestra) (03:27)

Andrea Lucchesi Sonate D-Dur (Auszug) (02:48) Annerös Hulliger

Bernardo Pasquani Annerös Hulliger

Variationi fioritas C-Dur (08:24)

Johann Sebastian Bach Pastorella F-Dur BWV 590 (10:06) Annerös Hulliger

(ohne Satzbezeichnung) (02:20)
(ohne Satzbezeichnung) (02:18)
(ohne Satzbezeichnung) (02:15)
(ohne Satzbezeichnung) (03:13)

purchase now using Paypal Express

Details

Die Orgel der Pfarrkirche zu Blatten
article number: 95.443
EAN barcode: 4009410954435
price group: BCH
release date: 1. January 1995
total time: 59 min.

Reviews

Fono Forum
Fono Forum | 3/97 | March 1, 1997

Johann Sebastian Bach ist auch vertreten auf einer CD, die die Schweizer Organistin Annerös Hulliger vorlegt (audite 95.443). Hier lautet das MottoMehr lesen

Johann Sebastian Bach ist auch vertreten auf einer CD, die die Schweizer Organistin Annerös Hulliger vorlegt (audite 95.443). Hier lautet das Motto „ltalianità" und kleine Form, wenngleich es immerhin mit Präludium und Fuge G-Dur BWV 541 beginnt, einem Werk von ausgesprochen konzertantem Charakter, dessen Präludium sich in Concerto grosso-Nähe befindet, während die Fuge mit ihrem repetitiven Thema an die Canzonen des 17. Jahrhunderts erinnert. Entsprechend dieser Assoziation nimmt die lnterpretin das Tempo ausgesprochen lebhaft-beschwingt, so daß die Affinität zu Bachs „Bekümmernis-Kantate", wo er das gleiche Thema in seiner Moll-Variante verwendet, kaum aufkommt. Ebenfalls der „Mehrfachverwertung" – nämlich im Finale des dritten Brandenburgischen Konzertes – hat Bach das Fugenthema seiner „Pastorella F-Dur" BWV 590 unterzogen, die Annerös Hulliger hier zu einigen sehr schönen Register-Demonstrationen der neuen, zweimanualigen Pürro-Orgel im Schweizerischen Blatten nutzt. Ein nur 19 Register umfassendes Instrument, das durch seine stilistische Wendigkeit und ausgesprochen warme Grundtönigkeit besticht. Typisch auch für die lnterpretin, daß sie neben derartigen Bach'schen Standardwerken mit einem Strauß organistischer Raritäten italienischer Herkunft aufwartet. Namen wie Bernardo Pasquini (1637-1710), Andrea Lucchesi (1741-1801) – dessen Schreibweise deutlich an Domenico Scarlatti erinnert –, Niccolò Moretti (1763-1821) und Giovanni Battista Grazioli (1746-1820). Eine Sammlung voller organistischer Köstlichkeiten, kompetent und zugleich unterhaltsam dargestellt, wie auch auf der zweiten von Annerös Hulliger vorgelegten CD beim Label Koch-Schwann (3-6428-2). Dort sind es nun die beiden historischen Orgeln der Klosterkirche Rheinau, denen Frau Hulliger mit einem Programm „von der Kunst der lntavolierung zur Choralbearbeitung" bzw. der Darstellung italienischer, norddeutscher und französischer Elemente in der süddeutschen Orgelmusik zu Leibe rückt. Ein auf Anhieb vielleicht etwas kopflastig wirkendes Motto, das jedoch in der praktischen Umsetzung herrlich schlüssig wird und vor allem stimmig mit der synästhetischen Botschaft, die hier vermittelt werden soll – nämlich ein Gesamtbild aus Instrumenten (beide um 1710), Literatur und adäquater, historisierender Spielweise. Letztere ist erfreulicherweise niemals akademisch, sondern urvital. Eine ebenso unscheinbare wie bemerkenswerte Einspielung, die für manchen eine beträchtliche Erweiterung des Orgelbegriffes bringen dürfte, sowohl stilgeschichtlich wie klanglich-interpretatorisch.
Johann Sebastian Bach ist auch vertreten auf einer CD, die die Schweizer Organistin Annerös Hulliger vorlegt (audite 95.443). Hier lautet das Motto

More from these Composers

More from this Genre

...